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Billag-Gebühren: Haushalte erhalten dank Konsumentenschutz 50 Franken

BillagÜber Jahre verrechnete die Billag auf den Radio- und Fernsehgebühren eine Mehrwertsteuer von 2.5% – zu Unrecht, wie das Bundesgericht im April 2015 entschieden hat. Jeder Haushalt, der Radio- und Fernsehgebühren (Serafe, früher Billag) bezahlt, erhält nun eine Gutschrift von 50 Franken – dies hat heute der Nationalrat entschieden. Der Ständerat stimmte bereits im Juni dieser Lösung zu – das Gesetz muss nun noch in der Schlussabstimmung angenommen werden, was jedoch bloss Formsache sein dürfte. Weiterlesen


Inkassobüros und die Ethik

Das Inkassounternehmen Intrum AG beruft sich auf ethische Werte und will sich in der Verschuldungsprävention engagieren. Kaum der richtige Weg, findet der Konsumentenschutz. Weiterlesen


Abgasskandal: VW muss weltweit für Betrug gerade stehen – nur in der Schweiz nicht

Weltweit wird VW wegen den Abgasmanipulationen zu Schadenersatz- und Busszahlungen verurteilt. Der Konsumentenschutz hat eine Übersicht über die momentan bekannten Verfahren erstellt. Schweizer Konsumenten haben einmal mehr das Nachsehen. Hierzulande treten die Gerichte auf die Klage des Konsumentenschutzes gar nicht erst ein. Weiterlesen


Die Postfinance verschlechtert die Vertragsbedingungen

Die Postfinance nimmt einseitig Änderungen an ihren Vertragsbedingungen vor. Sie verspricht dabei «Mehr Services und weniger Kleingedrucktes». Tatsächlich wirken sich die Neuerungen hauptsächlich zum Nachteil des Kunden aus. Diesem bleibt wenig Spielraum zur Reaktion. Das ist bedenklich für eine Bank mit staatlichem Grundversorgungsauftrag.

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Gemüse und Früchte: Krumm, gross – und wieder vom Tisch

Im Frühling während des Corona-Lockdowns vergrösserten Coop und Migros ihr Angebot an Gemüse und Früchten, die nicht der Norm entsprechen. Eine Umfrage der drei Konsumentenorganisationen Konsumentenschutz, FRC und ACSI zeigt: Zwei Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten sind bereit, mehr solche Produkte zu kaufen. Stichproben in den Läden zeigen allerdings: Im August sind diese Angebote wieder weitegehend verschwunden. Die Konsumentenorganisationen verlangen mehr Engagement von den Grossverteilern gegen Foodwaste.   Weiterlesen


Abgasskandal: Schadenersatzklage ist vom Tisch

Das Bundesgericht verneint die Prozessfähigkeit der Stiftung für Konsumentenschutz bei ihrer Schadenersatzklage für rund 6’000 Autobesitzer mit Schummelmotoren. Damit setzt es dem Bestreben des Konsumentenschutzes, wenigstens für einen Teil der durch die Abgasmanipulationen Geschädigten eine Entschädigung zu erstreiten, einen Schlusspunkt. Mit diesem Urteil wird einmal mehr offensichtlich, dass Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz bei Massenschäden rechtlich ungeschützt sind – selbst bei offenkundig widerrechtlichen Machenschaften, wie sie der Volkswagen-Konzern an den Tag legte. In anderen Ländern wurde er dafür bereits verurteilt und musste den betroffenen Fahrzeughaltern Entschädigungen in Milliardenhöhe bezahlen. Der Konsumentenschutz intensiviert nun seine Anstrengungen, damit die Gruppenklageverfahren in der schweizerischen Rechtsordnung verankert werden. Weiterlesen


Auswahl bei Elektroautos wird langsam grösser

Das Angebot an empfehlenswerten Elektroautos hat sich etwas vergrössert. Vier neue Elektroauto-Modelle mit einem Verbrauch tiefer als 20 kWh/100km sind seit Februar 2020 auf dem Markt: Honda e, Kia e-Niro, Nissan Leaf, Peugeot e-2008. Noch immer fehlt ein E-Kombi.

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Neuer Handy-Tarif-Vergleich: Das sind die günstigsten Abos und Prepaid-Angebote

Handy

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und dem Konsumentenschutz belegen in der Kategorie «unlimitierte Nutzung» yallo swype und Lebara mit je einem Angebot für rund 25 Franken pro Monat die Spitzenplätze. Für Wenignutzer sind die Angebote von Mucho, Sunrise, Lidl und TalkTalk interessant, sie kosten monatlich rund 10 bis 12 Franken. Weiterlesen


„Weise is(s)t…“: Ausgewogene Ernährung für ältere Menschen – und die Umwelt

teller und besteckDer Kalorienbedarf wird mit zunehmendem Alter zwar kleiner, aber der Bedarf an Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und auch Proteinen bleibt gleich oder wird sogar grösser. Aber auch aus einem anderen Gesichtspunkt her lohnt es sich (in jedem Alter), die Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen: Unsere Ernährung und insbesondere unser Fleischkonsum belasten die Umwelt enorm. Unter „Weise is(s)t…“ finden Sie die wichtigsten Informationen zu einer gesunden, altersangepassten und umweltschonenden Ernährung.   Weiterlesen


Hilfe für Patienten und Ärztinnen, unnötige Behandlungen zu vermeiden

Infografiken smarter medicineIm Schweizer Gesundheitssystem besteht eine Überversorgung, es werden viele eigentlich unnötige Behandlungen durchgeführt. Schätzungen zufolge sind 20-30% der medizinischen Eingriffe überflüssig. Dadurch werden PatientInnen unnötig der Gefahr von Nebenwirkungen oder Behandlungsfehlern ausgesetzt – ohne jeglichen Nutzen. smarter medicine hat nun erste Infografiken veröffentlicht, in denen die wesentlichen Informationen verständlich aufbereitet sind. Diese unterstützen Ärzte und Patientinnen dabei, gemeinsam den richtigen Entscheid für oder gegen eine Behandlung zu treffen.

 

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