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Influencer-Werbung: Enttäuschende Entscheide

Roger Federer und alle anderen Influencer im Internet müssen ihre Werbung nicht kennzeichnen: Zu diesem Schluss kommt man angesichts der letzten Entscheide der Lauterkeitskommission. Die Rekurse und die Beschwerden des Konsumentenschutzes wurde allesamt abgewiesen. Ein absolut unverständliches Vorgehen der Lauterkeitskommission, denn das bedeutet im Grunde, dass Influencer schalten und walten können, wie sie wollen. Die Konsumentinnen und Konsumenten werden allein gelassen. Diese seien ohnehin im Bild , dass es sich um Werbung handle, zieht sich die Lauterkeitskommission aus der Verantwortung. Weiterlesen


„Ohne GVO“: Mehr Täuschung als Information

Tierische Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Milchprodukte sollen in Zukunft mit „Ohne GVO“ ausgezeichnet werden, wenn die Tiere Futter ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen gefressen haben. Für den Konsumentenschutz ist das kein Beitrag zur klaren Information, sondern eher eine Täuschung. Denn die Futtermittel enthalten fast alle Zusätze wie Vitamine oder Enzyme, welche mit Hilfe von Gentechnik hergestellt wurden.
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SwissCovid App: Wie gross ist der Nutzen wirklich?

Die SwissCovid Tracing App ist Teil der Strategie des Bundes, mit der die Weiterverbreitung des Coronavirus unterbrochen werden soll. Die App befindet sich im Moment in der Testphase. Weiterlesen


Betrogene VW-Fahrer auf der Siegerstrasse

Das oberste deutsche Gericht entscheidet zu Gunsten der geschädigten Fahrzeugbesitzer und verpflichtet VW zu Rückzahlungen. Dieser Entscheid wird sich auch in der Schweiz auswirken – die Schadenersatzklage des Konsumentenschutzes gegen VW/Amag befindet sich im Aufwind!  Weiterlesen


Corona-App: Kein Alptraum – kein Zaubermittel

Die vom Bundesrat auf den Weg gebrachte Contact Tracing-App berücksichtigt die Forderungen der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft bezüglich Privatsphäre und Datenschutz weitgehend. Dennoch bleiben wichtige Fragen offen. Dies stellen Amnesty International, die Digitale Gesellschaft und die Stiftung für Konsumentenschutz in einer gemeinsamen Erklärung an Bundesrat Berset und das Bundesamt für Gesundheit BAG fest. Weiterlesen


Neuer Apothekentarif: Schritt in die richtige Richtung

Die Verbände curafutura und pharmaSuisse haben beim Bundesrat einen neuen Apothekentarif (LOA V) eingereicht. Mit dem vorgeschlagenen Tarif würde eine langjährige Forderung des Konsumentenschutzes erfüllt: Die Leistungen sollen neu einzeln ausgewiesen und abgerechnet werden. Erfreulich ist auch, dass damit der Verkauf von günstigen Generika gefördert werden soll. Leider wird aber das vorhandene Sparpotential bei weitem nicht ausgeschöpft – unter anderem, weil ein Teil der Einsparungen weiterhin direkt an die Apotheken fliessen soll. Dies ist angesichts der hohen Krankenkassenprämien nicht nachvollziehbar.

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Corona-Tracing: Was ist das und was gilt?

Mit analogen und digitalen Konzepten wird versucht, die Übertragsungsketten des Coronavirus zu unterbrechen und der Verbreitung von Covid-19 endlich Herr zu werden. Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die wichtigsten Massnahmen. Weiterlesen


NutriScore nimmt langsam Farbe an

Der Nutri-Score vereinfacht die gesunde Wahl beim Lebensmittelkauf. Gut, gewinnt er in verschiedenen europäischen Ländern an Boden! Auch grosse Lebensmittelkonzerne wie Nestlé und Danone wenden die verständliche Nährwert-Kennzeichnung an. Der Konsumentenschutz setzt sich dafür ein, dass weitere folgen – etwa PepsiCo und Kellog’s, aber auch Migros und Coop.  Weiterlesen


Aussergewöhnliches Gemüse für aussergewöhnliche Zeiten

Vielen Konsumentinnen und Konsumenten ist es aufgefallen: Bei Coop oder Migros findet man zurzeit ein grösseres Angebot an Gemüse und Früchten, welche nicht der gängigen Norm entsprechen. Weil dieses Gemüse oft in der Gastronomie verarbeitet wird und diese Absatzmöglichkeit während der Corona-Krise nicht besteht, werden sie erfreulicherweise auf diesem Weg angeboten. Konsumentinnen und Konsumenten können so mithelfen, Foodwaste zu verhindern und zu einem günstigen Preis einwandfreies Gemüse zu kaufen.

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Abgesagte oder verschobene Laufveranstaltungen

Viele Laufveranstaltungen in der Schweiz wurden präventiv verschoben oder ganz abgesagt, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Die Organisatoren der Running-Anlässe informieren, dass die Startplätze für das nächste Jahr gültig bleiben oder bitten die Angemeldeten, das diesjährige Startgeld als Spende zu Gunsten des Veranstalters zu betrachten. Nichtsdestotrotz sollen und dürfen Läuferinnen und Läufer selbst entscheiden, wie ihr bereits bezahltes Startgeld genutzt wird. Auch wenn die AGB des Veranstalters es anders vorsehen: Sie haben grundsätzlich einen Anspruch auf Rückerstattung des Startgelds. Bei einer Absage wie auch bei einer Verschiebung des Laufs. Weiterlesen


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