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Fruchtsaft: Wie viel Frucht steckt wirklich drin?

Wie viel Frucht steckt tatsächlich in einem Saft? Sicher ist: Von den gross abgebildeten Früchten auf der Etikette darf man sich nicht täuschen lassen. Häufig beantwortet erst der Umweg über die Flaschenrückseite und das Kleingedruckte die Frage nach der Fruchtmenge im Saft. Doch auch da wird man nicht immer fündig: In einem Kirsch- und Drachenfruchtsaft hat es allerhand, bloss keine Drachenfrucht.  Weiterlesen


Trinkwasserschutz: Absichtserklärung genügt nicht

Der Konsumentenschutz bedauert, dass der Bundesrat keinen Gegenvorschlag zur Initiative für sauberes Trinkwasser vorlegen will. Mit der Verknüpfung allfälliger Schutzmassnahmen an die Agrarpolitik 22+ lässt er die ernsthafte Absicht vermissen, den Schutz des Trinkwassers und der Gewässer voranzutreiben und die Schweizer Landwirtschaft weiter in eine nachhaltige Richtung bewegen zu wollen. Ein wirksamer Schutz der Gewässer und insbesondere des Trinkwassers ist den Konsumentinnen und Konsumenten ein grosses Anliegen.  Weiterlesen


Abgasskandal: Milliardenbusse gegen VW!

In unserem nördlichen Nachbarland wird in Sachen Abgasskandal endlich Recht gesprochen: Die Staatanwaltschaft Braunschweig verfügt gegen den Volkswagenkonzern für ihr offensichtliches Fehlverhalten bei der Abgassoftware in Dieselmotoren eine Rekordbusse von einer Milliarde Euro! Dieses klare Präjudiz muss nun Eingang in die laufenden Klageverfahren in der Schweiz finden. Weiterlesen


Finanzdienstleistungsgesetz: Schwarzer Tag für Anlegerschutz

FinanzdienstleistungsgesetzDas Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) hätten die grossen Lücken im Schweizer Anlegerschutz schliessen sollen. Bundesrat und Parlament strichen jedoch auf Druck von Banken und Vermögensverwaltern praktisch alle Verbesserungen für die Anleger wieder aus dem Gesetz. In diesen Tagen werden die letzten Differenzen zwischen National- und Ständerat bereinigt. Doch schon jetzt ist klar: FIDLEG und FINIG sind zwei Gesetze, die den Anlegern wenig Substanzielles bringen und sie teilweise sogar noch schlechter stellen als heute.
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Schwarzer Tag für den Anlegerschutz

Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) hätten die grossen Lücken im Schweizer Anlegerschutz schliessen sollen. Bundesrat und Parlament strichen jedoch auf Druck von Banken und Vermögensverwaltern praktisch alle Verbesserungen für die Anleger wieder aus dem Gesetz. Heute hat der Nationalrat die letzten verbliebenen Differenzen zwischen National- und Ständerat beraten, am Ergebnis änderte sich dadurch nichts: FIDLEG und FINIG sind zwei Gesetze, die den Anlegern wenig Substanzielles bringen und sie teilweise sogar noch schlechter stellen als heute.
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ZPO-Revision: Besserer Zugang zu den Gerichten

Konsumentinnen und Gewerbetreibende, die über einen gesetzlichen Anspruch verfügen, sind in den seltensten Fällen imstande, diesen gerichtlich einzufordern. Das ist ein rechtsstaatlicher Skandal. Insbesondere die immens hohen Gerichtskosten sorgen heute dafür, dass sich die Durchsetzung von Ansprüchen für Privatpersonen und KMU nicht lohnt. Zudem ist es bis heute nicht möglich, dass eine Gruppe von Geschädigten ihre Ansprüche in einem gemeinsamen Verfahren effizient geltend machen kann. Der Bevölkerung muss der Zugang zu den Gerichten erleichtert werden. Dies ist das Hauptziel der Verfasser des Revisionsentwurfes der Zivilprozessordnung (ZPO). Dieser verspricht denn auch zumindest teilweise Erleichterungen. Die Vernehmlassungsfrist läuft nächsten Montag ab.
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Vorsicht, Saison für Ticketbetrüger!

Vor wichtigen Fussballspielen, grossen Konzerten oder besonders jetzt auf die Festivalzeit hin ist Vorsicht geboten, damit man nicht auf Ticketbetrüger hereinfällt: Tickets für Veranstaltungen werden von diesen im Internet zu völlig überhöhten Preis angeboten. Wer nicht über offizielle Verkaufskanäle Tickets bezieht, läuft zudem Gefahr, nicht nur ein überteuertes, sondern auch ein ungültiges Billet zu erstehen. Weiterlesen


Datenschützer zerrt Helsana vor Gericht

Die Krankenkasse Helsana erstattet Kundinnen und Kunden der Grundversicherung, die mittels Gesundheitsapp Helsana+ beweisen, dass sie Sport treiben, Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, diskriminiert. Auch Grundversicherte, die technisch nicht versiert sind oder die auf die Weitergabe ihrer Daten verzichten, da sie ihre Privatsphäre wahren möchten, werden so benachteiligt. Solche Prämienrabatte sind rechtswidrig und untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Weiterlesen


Zu hohe Medikamentenpreise: Referenzpreissystem endlich umsetzen!

Medikamentenpreise

 

Ein Auslandpreisvergleich von santésuisse und Interpharma zeigt einmal mehr: Die Schweizer Medikamentenpreise sind noch immer deutlich zu hoch. Für Generika zahlt man in der Schweiz mehr als doppelt so viel wie im Ausland. Dadurch wird eine weitere Erhöhung der Krankenkassenprämien in Kauf genommen. Weiterlesen


Fordern Sie ungerechtfertigte Roaming-Gebühren von Swisscom zurück

Swisscom verrechnet ihren Handy-Kunden Roaming-Gebühren für Anrufe auf den Anrufbeantworter, die gar nicht angefallen sind. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie sich im Ausland befinden und Ihnen jemand eine Nachricht auf der Combox hinterlässt. Fordern Sie diese ungerechtfertigten Roaming-Gebühren jetzt zurück. Der Konsumentenschutz ist Ihnen dabei behilflich. Weiterlesen


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Ratgeber

E-Ratgeber (PDF): Vorsicht Betrug!

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