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Endlich: EU klärt Energieetiketten-Verwirrung

 energieetiketteA bis G statt A+ bis A+++: Die EU hat sich auf neue Kennzeichnungen für energiesparende Elektrogeräte geeinigt. Die verwirrenden Angaben auf den sogenannten Energieetiketten mit immer mehr Pluszeichen werden abgeschafft und durch eine einfache Skala von A bis G ersetzt. Die Schweiz muss nun nachziehen und der Verwirrung ebenfalls ein Ende setzen.

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Bundesrat verordnet Kostenbremse: TARMED wird angepasst

Gesundheitskosten unter der LupeDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst den Entscheid des Bundesrats, den Ärztetarif für ambulante Leistungen TARMED endlich sachgerechter und transparenter auszugestalten und Fehlanreize zu reduzieren. Dass damit 700 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden können zeigt, dass die bisherige Forderung der Ärzteschaft nach einer Kostensteigerung von vier Milliarden Franken für die exakt gleichen Leistungen realitätsfern ist. Wenn der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesens ihre Verantwortung übernehmen und solche dringend nötigen Entscheide fällen würden, könnten die Krankenkassenprämien zusätzlich deutlich entlastet werden. Weiterlesen


Inkassoabzocke auch unter bundesrätlichem Beschuss

zahlungsverkehr, inkasso, verzugsschadenSeit Jahren sind die Gebaren der Inkassobüros ein grosses Ärgernis: Mit unzimperlichen Methoden treiben diese beispielweise bei Schuldnern Beträge ein, für die keine gesetzliche Grundlage besteht. Ihr Geschäftsmodell beruht unter anderem darauf, dass sich Schuldner vor einem Eintrag im Betreibungsregister fürchten. Der heute verabschiedete Bericht des Bundesrates stärkt die langjährigen Forderungen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Kampf gegen Inkassoabzocker.

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Haltung von „Puls“-Hausarzt zeigt: Angebot von „Was hab‘ ich?“ ist wichtig

puls_washabichWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Dies ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. In der SRF-Sendung „Puls“ zeigt sich Hausarzt Thomas Kissling wenig erfreut über das Angebot. Im kurzen Gespräch schafft er es aber, unfreiwillig zu zeigen, dass er erstens die Idee hinter „Was hab‘ ich?“ wohl nicht genau verstanden hat und zweitens, dass solche Angebote (leider) dringend nötig sind. Weiterlesen


Von der eigenen Webcam beobachtet – Schützen Sie Ihre Privatsphäre!

kamera-abdeckungBeim Surfen mit Smartphone und Laptop oder beim Fernsehen auf dem Sofa beobachtet werden? Da sich Kameras an Smartphones, Laptop oder Fernsehgeräten mit den richtigen Mitteln aus der Ferne aktivieren lassen, ist dieses Überwachungs-Szenario nicht mehr nur Theorie. Weiterlesen


Ja zur Energiestrategie 2050, Nein zum Referendum

Energie.Sonnenblume-neben-SolardachDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gibt für die Abstimmung vom 21. Mai 2017 die Ja-Parole zur Energiestrategie 2050 heraus. Mit der Energiestrategie 2050 werden alte Forderungen der SKS endlich umgesetzt, im Interesse der Konsumenten und Konsumentinnen. Das Referendum ist abzulehnen.

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Heutiger Konsumentenrechtstag unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“

Telekommunikation.TelefonDer heutige Konsumentenrechtstag vom 15. März 2017 steht unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“. Unerwünschte Werbeanrufe sind seit Jahren mit Abstand das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz. Laut einer Schätzung von Swisscom gibt es in der Schweiz 600‘000 unerwünschte Anrufe – pro Tag! Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner Fédération Romande des Consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern deshalb in einem offenen Brief die Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz auf, ihren Kunden einen Werbeanruf-Filter zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen


Rückforderung Billag-Mehrwertsteuer

billag-rechnungenHier können Sie sich für die Rückforderung der Mehrwertsteuer auf den Radio- und Fernsehgebühren („Billag“) registrieren. Die Registrierung erfolgt ausschliesslich mit untenstehendem Formular, Einsendungen per Mail oder Briefpost werden nicht bearbeitet.

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Bundesverwaltungsgericht heisst Mehrwertsteuer-Rückforderung der SKS gut

billag-rechnungenDas Bundesverwaltungsgericht hat in der Beschwerdesache der Mehrwertsteuer-Rückforderung im Sinne der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihren Partnern FRC und ACSI entschieden. Im Urteil vom 6. März 2017 verpflichtet es das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), die zu viel bezahlten Mehrwertsteuern auf den Radio- und Fernsehgebühren (Billag), rückwirkend für den Zeitraum 2005 bis 2015, zurückzuerstatten. Der Entscheid kann noch an das Bundesgericht weitergezogen werden. Die SKS und ihre Partner vertreten bisher insgesamt rund 4800 Kläger, weitere Gebührenzahler können sich ab sofort wieder dem Begehren anschliessen. Angestrebt wird jedoch die Rückerstattung der Mehrwertsteuer an alle Gebührenzahler. Die SKS ruft deshalb in einem offenen Brief den BAKOM-Direktor Philipp Metzger auf, auf den Weiterzug der Urteile an das Bundesgericht zu verzichten und die Mehrwertsteuer allen Gebührenpflichtigen zurückzuerstatten. Weiterlesen


Aufruf: Rückzahlung der Billag-Mehrwertsteuer

billag-rechnungenDie Billag verrechnete den Haushalten über viele Jahre hinweg Mehrwertsteuern – zu Unrecht. Die zu viel bezahlten Beträge wollte die Billag den Gebührenzahlern aber nicht automatisch zurückzahlen. Die SKS klagte die Rückerstattung deshalb ein – mit Erfolg! Weiterlesen


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