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Konsumentenschutz begrüsst TARMED-Entscheid des Bundesrates

gesundheit_arztDer Bundesrat hat über die Anpassung des Ärztetarifs entschieden. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an. Weiterlesen


Nach konsequentem Abbau entdeckt die Post den Kundendienst wieder

2017-08-17 11_54_01-Postmail-Magazin.jpg - paint.net v4.0.6Den Kontakt zu den Kunden pflegen und zuvorkommend sein: Das will die Post den Zustellerinnen und Zustellern von Postmail (früher BriefträgerInnen) wieder ganz gezielt ans Herz legen. Und dies, nachdem man die Zusteller während Jahren mit der Stoppuhr auf ihre Tour geschickt und die Kunden mit peniblen Vorschriften drangsaliert hat. Jetzt spricht die Post in ihrem Postmail-Magazin von „Customer Experience Management“ und wie Kunden und Zusteller doch erfreut darüber seien, dass die „Kunden konsequent in den Mittelpunkt“ gestellt würden.

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Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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Pharmageld für Ärzte: Wer erhält wieviel von wem?

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienPharmaunternehmen zahlten 2016 rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche publiziert die entsprechenden Daten im Rahmen einer sogenannten „Transparenzinitiative“, allerdings in einer Form, welche eine Auswertung fast unmöglich macht. Die Stiftung für Konsumentenschutz, die Zeitschrift Beobachter und das deutsche Recherchenetzwerk Correctiv haben die Daten trotzdem in einem aufwändigen Projekt aufbereitet und ausgewertet. Mit untenstehender Suchfunktion können Sie einsehen, welche Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen von welchen Unternehmen in den letzten zwei Jahren Pharmageld erhalten haben.
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Pharmageld für Ärzte: Konsumentenschutz und Beobachter zeigen, wer die 155 Millionen erhält

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienIm vergangenen Jahr floss Pharmageld im Betrag von rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche versucht jedoch, diese Daten in unbrauchbarer Form zu veröffentlichen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die Zeitschrift Beobachter haben die Daten aufbereitet und ausgewertet. Auf der Website des Konsumentenschutzes können mittels Suchfunktion Zahlungen an einzelne Ärzte oder Institutionen eingesehen werden. Weiterlesen


Pakettarife 2018: Post schafft Gebühr für Zollstichproben ab

post_PaketDie Änderungen der Posttarife 2018, welche die Post heute als gute Neuigkeit für Privatkunden anpreist, bringen den Konsumenten Vor- und Nachteile. Bei den A- und B-Post-Brieftarifen gibt es keine Änderungen. Mit Erleichterung nimmt die Stiftung für Konsumentenschutz zudem zur Kenntnis, dass die unberechenbare Stichprobengebühr (Zollrevisionsgebühr) der Post ersatzlos verschwindet. Diese verursachte stets grossen Unmut bei den Betroffenen. Der Konsumentenschutz hatte die Post aufgefordert, diese unsägliche Gebühr einzustellen. Nicht nachvollziehbar ist die Vergrösserung der Preis- bzw. Gewichtsstufen bei Paketen. Diese führt im Gegenzug zu einer Mehrbelastung der Privatkunden. Weiterlesen


EU will Regeln für weniger Acrylamid im Essen

pommes fritesDie EU will Vorgaben für die Lebensmittelindustrie einführen, damit frittierte, gebackene oder geröstete Lebensmittel weniger Acrylamid enthalten. Acrylamid steht unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Durch die richtige Zubereitung kann der Gehalt in den Lebensmitteln verringert werden. Die SKS und ihre Allianzorganisationen FRC und ACSI verlangen, dass auch für die Schweiz solche Vorgaben geprüft werden.
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Ratgeber „Weiterbildung in der Schweiz“

Ratgeber WeiterbildungWeiterbilden soll man sich ein Leben lang und wir haben das Glück, aus einem vielfältigen Angebot auswählen zu können. Die Kehrseite dieser Medaille: Es ist nicht einfach, sich im vielfältigen Bildungsangebot zurechtzufinden und das passende Angebot zu wählen. Unser neuer, aktualisierter Ratgeber „Weiterbildung in der Schweiz – Wegweiser durch das Dickicht der Angebote“ bringt Klarheit. Weiterlesen


Abfall vermeiden – Vorschläge von A bis Z

Abfall_vermeidenWussten Sie, dass Dosenbier ökologischer ist als Bier in Einwegflaschen? Oder dass das nachhaltigste Partygeschirr aus Karton besteht und nicht aus Bambusfasern oder Palmblättern? Der neue Miniratgeber des Konsumentenschutzes „Abfall vermeiden – Vorschläge von A bis Z“ gibt wertvolle Tipps, wie im Alltag mit wenig Aufwand viel Müll gespart werden kann. Er ist jetzt im Shop erhältlich.

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Erfolg gegen das Inkasso-Unwesen

Mann mit leere Hosentasche.Die Hartnäckigkeit der Stiftung für Konsumentenschutz führt zum Erfolg: Das Inkassounternehmen Intrum Justitia verzichtet auf einen angeblichen Verzugsschaden und zieht sogar eine Betreibung zurück. In einem vom Konsumentenschutz begleiteten Schuldnerfall akzeptiert Intrum nach 14 Monaten die korrekte Schuldsumme. Einer der Branchenleader gesteht somit ein, dass die von den Inkassobüros verlangten angeblichen Verzugsschäden rechtlich nicht haltbar sind. Weiterlesen


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