Startseite News

News


Stopp Hochpreisinsel: die Fair-Preis-Initiative ist eingereicht!

Fair-Preis-Initiative_Hochpreisinsel_0055-B-WebZwischenerfolg beim Kampf gegen die Hochpreisinsel: Die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Partner reichten heute 107’908 beglaubigte Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative „Stopp der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ ein. Das Volk kann also schon bald über wirksame Massnahmen gegen kartellartige Machenschaften abstimmen, die den Wettbewerb ausschalten und überrissene Preise ermöglichen. Die Initiative soll das Kartellgesetz verschärfen und den Preiswettbewerb wieder herstellen. Weiterlesen


Erfolge 2017 sind Antrieb für Engagement 2018

Mit dem Einreichen der Fair-Preis-Initiative, Erfolgen gegen lästige Werbeanrufe und der Lancierung einer Reparaturwebplattform konnte die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen die Konsumenteninteressen erfolgreich vertreten. Die Pläne für das kommende Jahr sind ebenfalls hochgesteckt.

Weiterlesen


Kaum Wettbewerb beim Inland-Paketmarkt für Privatkunden

Post-Pakete-geladen im gelben AutoKonsumentinnen und Konsumenten, die im Inland ein Paket verschicken möchten, haben keine echte Anbieterwahl, das ergeben  Abklärungen der Stiftung für Konsumentenschutz. Wegen ihres bestehenden dichten Vertriebsstellennetzes hat die Schweizerische Post massive Wettbewerbsvorteile. Kaum ein anderer Anbieter bietet der Post beim Paket-Inlandgeschäft für Privatkunden ernsthaft die Stirn. Die Kunden sind damit den Preisvorgaben der Post ausgeliefert. Weiterlesen


Die Post ist beim Paketversand konkurrenzlos

Paketpost-AufgabeKonkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, doch diese fehlt beim Inland-Paketversand für Privatkunden. Der Hauptgrund liegt beim Wettbewerbsvorteil der Schweizerischen Post durch ihr bestehendes dichtes Vertriebsstellennetz. Die Leidtragendend sind die Kundinnen und Kunden, welche keine Auswahlmöglichkeiten haben und damit Preiserhöhungen ausgeliefert sind. Weiterlesen


Konsumentenschutz lehnt No-Billag-Initiative ab

Die Stiftung für Konsumentenschutz lehnt die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)», bekannt als No-Billag-Initiative, ab. Ausschlaggebend für diesen Entscheid sind unter anderem folgende Argumente: Weiterlesen


Spielzeug ist nicht immer sicher: Unser Ratgeber gibt Tipps

spielzeug_warnung_schadstoffeViele Kinder werden an Weihnachten reich beschenkt. Spielzeuge und Plüschtiere sind bei den kleineren Kindern hoch im Kurs. Die Freude am Schenken wird jedoch getrübt durch die Meldungen, welche von den Kontrollstellen alljährlich eintrudeln: Im vergangenen Jahr wurden in der EU rund 500 Spielzeuge als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Weiterlesen


Billag-Mehrwertsteuer ist Ärgernis des Jahres

angry businesswoman shouting at phoneDie Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (Stiftung für Konsumentenschutz, Fédération Romande des Consommateurs FRC und die Tessiner Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera Italiana ACSI) präsentiert die Ärgerliste des Jahres 2017. Die zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer für Radio- und Fernsehgebühren ist dieses Jahr das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten. Plätze zwei und drei belegen der VW-Abgasskandal und Probleme aus Vertragsverhältnissen mit Anbietern (wie Mängel der Waren oder Dienstleistungen oder Probleme bei Lieferungen oder Garantieleistungen).

Weiterlesen


Gelder für Konsumentenschutz werden nicht gekürzt

NationalratDer Nationalrat hat heute einen Sparvorschlag auf Kosten des Konsumentenschutzes verworfen. Nach diesem Vorschlag hätten die Bundesgelder an die Konsumentenorganisationen schrittweise abgeschafft werden sollen. Das Parlament hat damit den politischen Kräften, die an einer Schwächung des Konsumentenschutzes interessiert sind, eine klare Abfuhr erteilt. Weiterlesen


Tiefere Mehrwertsteuer soll den Konsumenten zugutekommen

SwissPass, öffentlicher Verkehr

Die Mehrwertsteuer (MWST) sinkt auf Anfang Jahr von 8 % auf 7,7 % weil die Altersreform an der Urne abgelehnt wurde. Der Preisüberwacher hatte deshalb verlangt, dass der öffentliche Verkehr diese Einsparung von 20 Millionen Franken an die Konsumenten weitergibt. Auch der Konsumentenschutz und die verbündeten Organisationen FRC und ACSI hatten sich vergangene Woche noch an den Verband öffentlicher Verkehr (VöV) gewandt, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Die SBB gaben am Wochenende bekannt, dass sie entsprechende Preissenkungen vornehmen werden.

Weiterlesen


Werbeanrufe: Swisscom lanciert Filter fürs Handy

Telekommunikation.Handy am OhrDer langjährige Kampf der Stiftung für Konsumentenschutz und ihrer Partner FRC und ACSI gegen unerwünschte Werbeanrufe trug 2016 erste Früchte: Damals lancierte Swisscom einen Werbeanruf-Filter (Callfilter) für ihre Festnetz-Kunden. Heute gibt das Unternehmen bekannt, dass nun auch Swisscom-Handykunden von diesem Werbeanruf-Filter profitieren können. Weiterlesen


Filtern nach Themen


Filtern nach Jahr

Filtern nach Schlagworten

Ratgeber

E-Ratgeber (PDF): Vorsicht Betrug!

Gönnerpreis: 3.50 CHF
Normalpreis: 7.50 CHF


Hosting von oriented.net