Startseite News Seite 2

News


Offener Brief: Versteckte Werbung bei Tamedia

Am 13. Mai druckte der Tages-Anzeiger und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung, getarnt als redaktioneller Beitrag. Der Werbetext ist zwar mit der Rubrikenbezeichnung „Sponsored“ deklariert und ganz unten rechts mit dem Logo der Swisscom und einem kleingedruckten Hinweis gekennzeichnet. Die Aufmachung als Doppelseite, das praktisch identische Layout, sowie die sachliche Tonalität der «Artikel» zeigen aber worum es wirklich geht: Den Lesern soll nicht auffallen, dass sie eine Werbeanzeige lesen.

Weiterlesen


E-ID: Ständerat muss Reissleine ziehen

Der Bundesrat plant einen Systemwechsel: Private Unternehmen sollen den digitalen Pass (E-ID) herausgeben. Das entsprechende Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste ist auf der Zielgeraden. Eine repräsentative Umfrage zeigt nun auf, dass 87% der Bevölkerung die E-ID vom Staat beziehen wollen. Insbesondere beim Datenschutz fehlt ihr das Vertrauen in private Unternehmen. Es ist wichtig und richtig, dass der Bevölkerung baldmöglichst eine digitale Identifikation zur Verfügung steht. Der Ständerat hat es jetzt in der Hand, die Vorlage an den Bundesrat zurückzuweisen und eine staatliche E-ID zu fordern. Dies wäre der schnellste Weg, dem Wunsch der Bevölkerung nachzukommen. 

Weiterlesen


Zeitschriften und Kleider kosten in der Schweiz deutlich mehr als im Ausland

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Deutschschweiz 50.9% mehr als in Deutschland. Der Preisunterschied in der Französischen Schweiz beträgt im Vergleich zu Frankreich im Mittel 56.5%. Im Tessin sind die Zeitschriften durchschnittlich sogar mehr als doppelt so teuer wie in Italien (+127.0%). Dies zeigt ein Preisvergleich von 115 Zeitschriften, den der Konsumentenschutz zusammen mit seinen Allianz-Partnern FRC und ACSI im April 2019 durchgeführt hat. Ebenfalls untersucht wurde der Bekleidungssektor. Durchschnittlich kosten die gleichen Kleider in der Schweiz rund 25% mehr als in Deutschland, Frankreich und Italien. Die Preisunterschiede bei Esprit sind am grössten, bei H&M am kleinsten. Weiterlesen


Neue Studie: Zeitschriften und Kleider sind in der Schweiz deutlich teurer als im Ausland

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Deutschschweiz 50.9% mehr als in Deutschland. Der Preisunterschied in der Französischen Schweiz beträgt im Vergleich zu Frankreich im Mittel 56.5%. Im Tessin sind die Zeitschriften durchschnittlich sogar mehr als doppelt so teuer wie in Italien (+127.0%). Dies zeigt ein Preisvergleich von 115 Zeitschriften, den der Konsumentenschutz zusammen mit seinen Allianz-Partnern FRC und ACSI im April 2019 durchgeführt hat. Ebenfalls untersucht wurde der Bekleidungssektor. Durchschnittlich kosten die gleichen Kleider in der Schweiz rund 25% mehr als in Deutschland, Frankreich und Italien. Die Preisunterschiede bei Esprit sind am grössten, bei H&M am kleinsten. Weiterlesen


EIDCOM: Kontrollbehörde ohne Kompetenzen?

Die ständerätliche Rechtskommission hat letzte Woche den Entwurf für das E-ID-Gesetz einstimmig verabschiedet. Die Aufsicht und Kontrolle über die Anbieter der elektronischen Identitätsdienstleistungen will sie einer neu zu schaffenden Kommission übertragen, der EIDCOM. Im Vorschlag des Bundes- und Nationalrates ist für die Kontrollfunktion eine Stelle innerhalb der Bundesverwaltung vorgesehen. Dieser Schwenker sieht stark nach einem Manöver aus, mit dem Zweifler überzeugt werden sollen. Den Konsumentenschutz überzeugt sie nicht.

Weiterlesen


Medikamentenpreise: Konsumenten sollen mitreden können!

Krankenversicherer erhalten mehr Einfluss auf die Medikamentenkosten: Die Gesundheitskommission des Ständerates SGK-SR hat erfreulicherweise einen Vorstoss angenommen, welcher den Krankenkassen erlauben soll, gegen Entscheide des Bundesamtes für Gesundheit BAG vorzugehen. Dies betrifft die Spezialitätenliste, in der auch die Preise der Medikamente festgelegt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst diesen Entscheid, fordert aber, dass auch die Patienten- und Konsumentenschutz-Organisationen das Beschwerderecht erhalten.  Weiterlesen


Repair Cafés retten monatlich über 800 Gegenstände vor dem Abfall

Schweiz – Der Konsumentenschutz hat die in Schweizer Repair Cafés erhobenen Daten ausgewertet. Demnach nahm die ehrenamtliche Reparaturbewegung im 2018 schweizweit über 14’000 Gegenstände zur Reparatur entgegen. Von zehn Gegenständen wurden durchschnittlich sechs erfolgreich repariert. Pro Monat entspricht dies 841 erfolgreichen Reparaturen.

Weiterlesen


Günstig, importiert und alles andere als saisonal: «Faire» Trauben aus Indien

Saisonale Trauben aus Indien?

Label wie Bio oder Max Havelaar versprechen den Konsumenten, dass sie mit dem Kauf der Label-Produkte etwas Gutes für die Umwelt und die Produzenten tun. Dafür zahlt man einen Aufpreis, kann dann aber mit gutem Gewissen zugreifen. Gilt das auch für Trauben im Frühjahr, die von Indien importiert werden? Weiterlesen


VVG-Revision: nationalrätliche Version genügt nicht

Heute beriet der Nationalrat über die Teilrevision des Versicherungsvertragsgesetzes. Statt des längst fälligen – und ursprünglich beabsichtigten – Ausgleichs im Kräfteverhältnis zwischen Versicherern und Versicherten, beschloss der Rat nur punktuelle Verbesserungen für die Konsumentinnen und Konsumenten. Deshalb ist die Gesetzesvorlage in dieser Form weiterhin ungenügend. Der Ständerat muss weitere wichtige Verbesserungen beschliessen.

Weiterlesen


Revision Versicherungsvertragsgesetz: Forderungskatalog

Am kommenden Donnerstag behandelt der Nationalrat das Versicherungsvertragsgesetz. Der Entwurf, der dem Rat zur Beratung vorliegt, ist aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten höchst unfair. Zwar geben Politikerinnen und Politiker sämtlicher Couleur vereinzelt bereits im Vorfeld der Beratung zu verstehen, dass sie die extremsten Bestimmungen, die die Versicherungslobby unverfroren über das zuständige Departement in die Vorlage eingebracht hat, wohl nicht unterstützen. Doch das reicht nicht für ein ausgewogenes Gesetz. Der Konsumentenschutz veröffentlicht heute seinen Forderungskatalog, den er dem Nationalrat im Vorfeld der Debatte von kommenden Donnerstag zukommen lässt.
  
Weiterlesen


Filtern nach Themen


Filtern nach Jahr

Filtern nach Schlagworten

Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Broschüre: Sterbeverfügung

Gönnerpreis: 4.00 CHF
Normalpreis: 8.00 CHF

E-Broschüre (PDF): Sterbeverfügung

Gönnerpreis: 3.50 CHF
Normalpreis: 7.00 CHF

Hosting von oriented.net