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So hoch sind die Mahngebühren der Schweizer Telekomanbieter

Wer seine Rechnungen zu spät bezahlt, wird zur Kasse gebeten: Die meisten Schweizer Telekomanbieter langen bei den Mahngebühren für Handy-Abos kräftig zu. Dies zeigt ein neuer Vergleich des Konsumentenschutzes und dschungelkompass.ch.

Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Mahngebühren der grössten Schweizer Telekomunternehmen für private Handy-Abos unter die Lupe genommen. Positiv zu werten ist, dass alle untersuchten Anbieter eine erste Zahlungserinnerung, bzw. Mahnung kostenlos versenden. Bei Swisscom, Wingo, M-Budget Mobile, Coop Mobile, Salt, Lidl, das ABO, Sunrise, yallo und Lebara erfolgt die Benachrichtigung per SMS oder E-Mail; bei UPC und Quickline per Briefpost (siehe Tabelle). Weiterlesen


Influencer: Rekurse und weitere Beschwerden

Die Entscheide der Schweizerischen Lauterkeitskommission zu den ersten Influencer-Beschwerden des Konsumentenschutzes ergeben ein widersprüchliches Bild. Mit den beiden letzten Entscheidungen bleibt ungeklärt, wann Beiträge auf Instagram und Co. als Werbung gekennzeichnet werden müssen. Der Konsumentenschutz hat deshalb Rekurs gegen diese Entscheide zu Roger Federer und Xenia Tchoumi eingelegt. Die Lauterkeitskommission hat zudem sechs weitere Beschwerden des Konsumentenschutzes erhalten. Diese sollen zu einer verlässlichen Praxis für Influencer und Konsumenten führen.

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Werbeanrufe blockieren – neu auch bei Sunrise, Wingo, Coop und M-Budget

Werbeanrufe auf das Festnetz oder das Handy sind lästig. Der Konsumentenschutz hat deshalb die Telekomunternehmen aufgefordert, unerwünschte Werbeanrufe gar nicht mehr den Endkunden durchzustellen. Swisscom lancierte deshalb im Jahr 2016 den sogenannten Callfilter. Dieser ist für Festnetz und Handykunden mit Abo (nicht aber Prepaidkunden) erhältlich. Der Callfilter muss vom Kunden aktiviert werden. Die Erfahrung zeigt, dass der Callfilter einen sehr grossen Teil der Werbeanrufe erkennt und blockiert, so dass die Kunden deutlich weniger unerwünschte Anrufe erhalten. Weiterlesen


Schutz vor lästigen Werbeanrufen nun endlich auch bei Sunrise

Nebst den beiden kleinen Telekomanbietern VTX und Netplus bot bisher nur Swisscom ihren Festnetz- und Handykunden mit dem sogenannten «Callfilter» einen Schutz vor lästigen Werbeanrufen an. Nun kommt Bewegung in die Branche: Sunrise blockiert ebenfalls unerwünschte Werbeanrufe bevor diese durchgestellt werden. Zudem können seit kurzem auch Abo-Kunden von Wingo, Coop Mobile und M-Budget Mobile den Callfilter von Swisscom aktivieren. Der Konsumentenschutz erwartet, dass mit der geplanten Revision der Fernmeldeverordnung künftig auch die übrigen Telekomanbieter verpflichtet werden, ihren Kunden einen Werbeanruffilter anzubieten.

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BAG nimmt Aufsichtsfunktion nicht wahr – erneut zum Schaden der Versicherten

Spitäler dürfen den Austrittstag nicht als Spitaltag in Rechnung stellen. Auf Anweisung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) verrechnen Krankenkassen diesen trotzdem – zu Lasten der Patienten. Dies ist bereits der zweite Fall innert kurzer Zeit, in dem ein Gericht bestätigt, dass das BAG gesetzliche Grundlagen zum Nachteil der Versicherten nicht korrekt ausgelegt hat. Der Konsumentenschutz will deshalb Klarheit, ob die Aufsichtspflicht des BAG auch in weiteren Bereichen zu Lasten der Versicherten versagt. Er wird deshalb bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) vorstellig, diese soll die Aufsichtstätigkeit des BAG überprüfen. Zudem fordert er, dass zu Unrecht verrechnete Kosten pauschal rückerstattet werden. Weiterlesen


AGB: Airbnb erhält Negativpreis

Aus über 36’000 Wörtern bestehen die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB von Airbnb. Zudem ist der grösste Teil des Kleingedruckten, mit dem sich jede Kundin und jeder Kunde Schweiz einverstanden erklären muss, nur in Englisch verfügbar. In Zusammenarbeit mit dem Beobachter verleihen deshalb die Konsumentenorganisationen den Negativpreis «klein aber gemein» an Airbnb für besonders kundenunfreundliche AGB. 

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Fahrgastentschädigung verdient den Namen nicht

Bahnreisende sollen Anrecht auf eine Entschädigung erhalten, wenn es im öffentlichen Verkehr zu grossen Verspätungen kommt: Der Vorschlag, wie dies geschehen soll, schliesst jedoch die meisten Reisenden aus. Der Konsumentenschutz verlangt wesentliche Verbesserungen.
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RepairDay 2019: Die Zahlen des vierten Reparaturtags

Der vierte Schweizer Reparaturtag fand das erste Mal gleichzeitig mit dem Internationalen RepairDay statt. Rund 300 Reparaturkaffees reparierten weltweit Dinge kostenlos. In der Schweiz schenkten 39 Repair Cafés über 1700 Gegenständen ein zweites Leben. Dies entspricht einem Gesamtgewicht von rund vier Tonnen Material, das vor dem Abfall bewahrt wurde.

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Influencer-Werbung: Verwirrende Entscheide  

Tennisstar Roger Federer und Influencerin Xenia Tchoumi betreiben zwar Werbung auf ihren Instagram-Accounts, doch die vom Konsumentenschutz beanstandeten Posts müssen trotzdem nicht gekennzeichnet werden: Für ihre Follower sei es klar, dass es sich um kommerzielle Kommunikation handelt, kommt die Lauterkeitskommission zum Schluss. Nach den Entscheiden im Juli sind die Regeln für Influencer und Konsumenten nicht nur unklar, sondern sogar widersprüchlich. Der Konsumentenschutz verlangt Klärung und nachvollziehbare Regeln. Weiterlesen


Strom vom eigenen Dach: Selbstbau-Tagung

Am Samstag, 9.11.2019, findet in Oberburg BE die 3. Schweizer Selbstbautagung statt. Die Tagung richtet sich an Interessierte, die Strom auf dem eigenen Dach erzeugen und gerne eine eigene Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) bauen möchten.

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