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Herkunftsdeklaration


Petition für eine klare Herkunftsdeklaration

Wurden die italienischen Pelati mit Tomaten aus China, das Fertiggericht mit Pouletfleisch aus Brasilien hergestellt? Und woher kommt die Milch der „Petit Suisse gervais“, einem Frischkäse, der in Frankreich (!) hergestellt wird? Woher die wichtigsten Zutaten von verarbeiteten Produkten kommen, ist auf der Verpackung oft nicht aufgeführt. Deshalb lanciert die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eine Petition für bessere Herkunftsdeklaration.

 
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Für mehr Transparenz auf dem Teller: Herkunftsdeklaration muss verbessert werden

Von viel zu vielen verarbeiteten Produkten erfahren die Konsumentinnen und Konsumenten nicht, woher die Zutaten stammen. Dabei ist Herkunft der Lebensmittel und Rohstoffe neben dem Preis für die Konsumentinnen und Konsumenten die wichtigste Information. Der Konsumentenschutz fordert zusammen mit seinenWestschweizer und Tessiner Partnerorganisationen FRC und ACSI eine bessere Herkunftsdeklaration und lanciert eine entsprechende Petition. Weiterlesen


Bauhaus führt seine Kunden auf Glattparkett

Die Parkettböden heissen „Zermatt“, „St. Moritz“ oder „Grindelwald“ und lassen auf währschafte Schweizer Qualität und Herkunft schliessen. Doch wer auf der Website des Baumarktes genauer hinschaut, findet schliesslich heraus, dass die Eiche aus der EU stammt, die Unterlage besteht aus Pappelholz, welches in China gewachsen ist. So führt man die Kunden auf’s Glatteis, bzw. auf Glattparkett!

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Schweizer Schorle, abgefüllt in Österreich

cocacola_schweiz_zutatenCoca Cola Schweiz wirbt dafür, dass sie für ihre Produkte 95% Schweizer Zutaten verwenden. Wo die Verarbeitung stattfindet, stellt sie weniger in den Vordergrund: Für Cappy Apfelschorle aus dem Hause Coca Cola werden zwar Schweizer Äpfel verwendet. Das Konzentrat dieser Äpfel wird jedoch nach Österreich transportiert. In der Schweiz sei keine Abfüllanlage vorhanden sei, welche die Schorle keimfrei abfüllen könne, begründet Coca Cola. Weiterlesen


Lebensmittelgesetz: Ständerat gegen mehr Transparenz

Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen gemäss Mehrheit des Ständerates nicht zusätzliche Informationen über die Herkunft der Lebensmittel-Rohstoffe erhalten. Der Ständerat hat heute Morgen einen entsprechenden Antrag mit 27 zu 14 Stimmen definitiv abgelehnt, nachdem der Nationalrat sich zweimal dafür ausgesprochen hatte.

„Wir sind enttäuscht, dass der Ständerat hier der Anbieterseite mehr Gehör gibt als den Konsumenten“, kommentiert SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder den Entscheid. Nun wird sich die SKS mit aller Vehemenz dafür einsetzen, dass im Nationalrat die Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten und der Ruf nach mehr Information, der im Zuge des Pferdefleischskandals immer lauter wurde, doch noch Niederschlag findet. Denn die Herkunftsdeklaration ist eine zentrale Information für einen bewussten Kaufentscheid, insbesondere bei verarbeiteten Nahrungsmitteln: dort sind die Warentransporte verschlungen und globalisiert – Tendenz zunehmend! -, die Sensibilität der Konsumentinnen und Konsumenten in dieser Frage steigt entsprechend.


Holzherkunft wird deklariert

Bundesratsentscheid für die Konsumentinnen und Konsumenten

Heute hat der Bundesrat entschieden, dass die Herkunftsdeklaration von Holz ab Anfang Oktober umgesetzt werden soll. Die SKS begrüsst diesen Entscheid, er sorgt für Transparenz und mehr Wahlfreiheit. Damit die Deklaration korrekt und vollständig umgesetzt wird, benötigt es allerdings einige Anstrengungen des Büros für Konsumentenfragen, welches mit dieser Aufgabe betreut wurde.

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Herkunft von Holz soll deklariert werden

Mehr Transparenz und Information für Konsumentinnen und Konsumenten

Die Herkunft von Holz und Holzprodukten soll deklariert werden: Damit wird einer langjährigen Forderung seitens der Umwelt- und Konsumentenschutz-Organisationen nachgekommen. Für die Konsumentinnen und Konsumenten ist die Herkunft ein wichtiges Kriterium für den Kaufentscheid.  Schwachpunkt der vorliegenden Verordnung ist die Kontrolle.

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Cassis-de-Dijon-Prinzip: sinnvolle Ausnahmen beibehalten

SKS verlangt Ausnahmen für Stromverbrauch und Kaninchenfleisch

Der Bundesrat will etwa 21 Ausnahmen vom Cassis-de-Dijon-Prinzip machen. Dies schlägt er in der heute zu Ende gehenden Vernehmlassung vor. Die Stiftung für Konsumentenschutz ist erfreut, dass 6 der von ihr verlangten 10 Ausnahmen gewährt wurden. Damit gehen Gesundheitsschutz und das Recht auf Information vor. Der langjährige Einsatz der SKS zeigte Wirkung: Ursprünglich hatte der Bundesrat lediglich 2 Ausnahmen im Bereich Lebensmittel vorgesehen.

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Cassis-de-Dijon-Prinzip tritt endlich in Kraft!

Konsumentenorganisationen gelangen an Bundesrätin Leuthard

zur Klärung offener Fragen

Heute läuft die Referendumsfrist zum Cassis-de-Dijon-Prinzip ungenutzt ab. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind erfreut darüber. Sie hatten die Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips vor mehreren Jahren verlangt. Weiter ist es ihnen gelungen, für ein hohes Qualitäts- und Sicherheitsniveau zu sorgen: So gibt es neu ein Produktesicherheitsgesetz und wirksame Ausnahmen v.a. bei Lebensmitteln. Nötig ist nun die rasche Einführung des europäischen Rückrufsystems für gefährliche Produkte (RAPEX) und die Anhebung der Konsumentenrechte. Die Konsumentenorganisationen gelangen mit einem diesbezüglichen Schreiben an Bundesrätin Leuthard.

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Käfig-Kaninchenfleisch aus Ungarn, Italien und Frankreich

Herkunftsdeklaration ist und bleibt wichtig!

Eine Million Kilogramm Kaninchenfleisch aus Italien, Ungarn und Frankreich landet jährlich auf unseren Tellern, das aus tierquälerischer Käfighaltung stammt, dies meldet die Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland heute. Für die SKS zeigt dieses Beispiel einmal mehr deutlich: Die Herkunftsdeklaration von Lebensmitteln und insbesondere Fleisch muss trotz Cassis-de-Djion-Prinzip unbedingt beibehalten werden! Weiterlesen


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