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Kartellgesetz


Fair-Preis-Initiative: Gegenvorschlag greift zu wenig

Der Verein «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise» begrüsst, dass der Bundesrat mit dem indirekten Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» zum Kampf ansetzt. In der jetzigen Version gleicht der bundesrätliche Entwurf aber mehr einem Papiertiger als einem ernstzunehmenden Bekenntnis zu fairen Preisen. Weiterlesen


Bundesrat präsentiert Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative

Fair-Preis-InitiativeDer Bundesrat hat heute der Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» einen indirekten Gegenvorschlag gegenübergestellt. Dieser sieht vor, dass neu nicht nur marktbeherrschende, sondern auch relativ marktmächtige Unternehmen sanktioniert werden können. Als relativ marktmächtiges Unternehmen gilt, wenn ein oder mehrere Unternehmen von deren Waren oder Dienstleistungen abhängig sind, d.h. es keine zumutbare Möglichkeit gibt, auf einen anderen Lieferanten auszuweichen. Neu müssen solche, relativ marktmächtigen Unternehmen Schweizer Nachfrager auch im Ausland zu den dort praktizierten Preisen und Bedingungen beliefern und dürfen ohne gewichtige Gründe nicht einfach an den teuren Generalimporteur oder die Tochtergesellschaft in der Schweiz verweisen. Weiterlesen


Fair-Preis-Initiative: Gegenvorschlag des Bundesrates geht in die richtige Richtung

Fair-Preis-InitiativeDer Bundesrat hat heute bekanntgegeben, dass er die Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» zwar ablehnt, ihr aber einen indirekten Gegenvorschlag gegenüberstellen will. Dieser sieht vor, dass neu nicht nur marktbeherrschende, sondern auch relativ marktmächtige Unternehmen sanktioniert werden können. Weiterlesen


Bundeskanzlei bestätigt: Fair-Preis-Initiative offiziell zustande gekommen

FAIRE_PREISE_Uebergabe_Unterschriften-063-WebDie eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ ist zustande gekommen: Laut einer heute von der Bundeskanzlei veröffentlichten Medienmitteilung waren von den 108’441 eingereichten Unterschriften 107’889 gültig. Der Bundesrat hat nun 12 Monate Zeit, dem Parlament einen Vorschlag für eine Stellungnahme zur Fair-Preis-Initiative zu unterbreiten – macht der Bundesrat einen Gegenvorschlag zur Initiative, beträgt die Frist 18 Monate. Anschliessend wird das Parlament über die Initiative beziehungsweise die Vorschläge des Bundesrates beraten. Weiterlesen


Stopp Hochpreisinsel: die Fair-Preis-Initiative ist eingereicht!

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Die Fair-Preis-Initiative verlangt, dass marktmächtige Konzerne von Schweizer Konsumenten und Unternehmen nicht mehr überhöhte Phantasiepreise verlangen können – weder im Laden noch im Internet. Das Kartellgesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sollen in diesem Sinne angepasst werden. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission verschleppt Lösung

Politik.Bundeshaus von aussen.72Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) verzögert den Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz weiter: Die WAK-S hat gemäss Mitteilung von heute entschieden, erst über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr zu beraten, wenn die Stellungnahme des Bundesrates (Botschaft) zur eidgenössischen Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ vorliegt. Dabei wurde diese noch nicht einmal eingereicht. Weiterlesen


Schluss mit überteuerten Produkten: Unterschreiben Sie jetzt die Fair-Preis-Initiative!

Kleider kosten in der Schweiz durchschnittlich 30–40 % mehr als in Deutschland. Bei Zeitschriften und Kosmetikartikeln sind es sogar 70%, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen. Die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren.

Da die Politiker in Bern das Problem auf die lange Bank schieben, sammelt die Stiftung für Konsumentenschutz Unterschriften für eine Volksinitiative für faire Preise (Fair-Preis-Initiative). Machen Sie mit beim nationalen Sammeltag und helfen Sie, die Hochpreisinsel Schweiz zu zerschlagen. Unterschreiben Sie noch heute (auch wenn es heiss ist):

Jetzt Fair-Preis-Initiative unterschreiben!

Download eines Unterschriftenbogens mit 5 Zeilen
Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Bitte mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen. Herzlichen Dank!


Hochpreisinsel Schweiz: Parlament verzögert Umsetzung von griffigen Massnahmen

H&M-Blazer2Konsumentinnen und Konsumenten zahlen in der Schweiz für absolut gleiche Produkte deutlich mehr als im angrenzenden Ausland. Das Parlament schiebt das Problem „Hochpreisinsel Schweiz“ jedoch auf die lange Bank: Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) zwar kurz über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr beraten, der die Hochpreisinsel Schweiz mit einer Kartellgesetzrevision ins Visier nimmt, jedoch ohne konkrete Ergebnisse.

Umso wichtiger ist, dass nun das Volk das Heft in die Hand nimmt:

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Weitere Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Medienmitteilung zum Entscheid der WAK-S

 


Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Die Fair-Preis-Initiative sagt Schweiz-Zuschlägen den Kampf an

20160920-MK-Faire_Preise-12-WebDie Schweiz ist seit langer Zeit eine Hochpreisinsel. Mitverantwortlich sind ausländische Lieferanten, die in der Schweiz ihre Marktmacht missbrauchen und überhöhte Preise durchsetzen. Für identische Importprodukte müssen Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Konsumenten als Folge oft deutlich mehr bezahlen als Käufer im benachbarten Ausland. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» können missbräuchliche Schweiz-Zuschläge von marktmächtigen Unternehmen in Zukunft unterbunden werden. Die Volksinitiative ist bei Verbänden und Ratsmitgliedern von links bis rechts breit abgestützt. Weiterlesen


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