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Deklaration


Fruchtsaft: Wie viel Frucht steckt wirklich drin?

Wie viel Frucht steckt tatsächlich in einem Saft? Sicher ist: Von den gross abgebildeten Früchten auf der Etikette darf man sich nicht täuschen lassen. Häufig beantwortet erst der Umweg über die Flaschenrückseite und das Kleingedruckte die Frage nach der Fruchtmenge im Saft. Doch auch da wird man nicht immer fündig: In einem Kirsch- und Drachenfruchtsaft hat es allerhand, bloss keine Drachenfrucht.  Weiterlesen


Bauhaus führt seine Kunden auf Glattparkett

Die Parkettböden heissen „Zermatt“, „St. Moritz“ oder „Grindelwald“ und lassen auf währschafte Schweizer Qualität und Herkunft schliessen. Doch wer auf der Website des Baumarktes genauer hinschaut, findet schliesslich heraus, dass die Eiche aus der EU stammt, die Unterlage besteht aus Pappelholz, welches in China gewachsen ist. So führt man die Kunden auf’s Glatteis, bzw. auf Glattparkett!

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Intransparenz für die Konsumenten, Zückerchen für die Industrie

Zucker_0001-Web_ausschnittDas neue Lebensmittelrecht sieht vor, dass der Gehalt an Salz, Fett, Kohlenhydraten etc. auf den Lebensmitteln neu in einer Nährwerttabelle angegeben werden muss. Aber ausgerechnet die Angabe des Zuckers – der mittlerweile in fast jedem Lebensmittel und in viel zu hohen Mengen enthalten ist – kann freiwillig erfolgen. Wie sich die Konsumenten trotzdem informieren können – auf diese Frage von Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin des Konsumentenschutzes und Nationalrätin, konnte der Bundesrat keine befriedigende Antwort geben.
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Zucker: Verwirrspiel auf Kosten der Konsumenten

Zucker-Produkt_0024-Web_2000Px-2Zucker ist in überraschend vielen Lebensmitteln und in überraschend hohen Mengen enthalten.  Hätten Sie gedacht, dass ein Pulver für Kleinkinder aus fast 40 % Zucker bestehen darf, obwohl es auf dem Produkt heisst, es sei ohne Zuckerzusatz hergestellt? Und auch das neue Lebensmittelgesetz verpflichtet die Lebensmittelindustrie nicht, den Zuckergehalt auszuweisen. Im Gegenteil. Es ermöglicht den Herstellern vielmehr, den effektiven Zuckergehalt zu verschleiern! Weiterlesen


Geschützte Bezeichnungen: Alles andere als vertrauenswürdig

igp-trockenfleischEine breit angelegte Kontrolle der Schweizer Kantonschemiker zeigt kein vertrauenswürdiges Bild der geschützten geografischen Bezeichnungen wie GUB/GGA, „Berg“ und „Alp“ sowie deren europäischen Pendants: Die an und für sich tiefen Anforderungen, welche diese Produkte erfüllen müssen, halten sie nicht ein. Dies zeigen die Beanstandungsquoten von 16% (GUB/GGA), 27% (GUB/GGA aus der EU) sowie 36% bei „Berg“- und „Alp“-Produkten aus der Schweiz. Für die SKS eindeutig: Die verantwortlichen Vereinigungen und Branchen müssen das Problem ernst nehmen und beheben. Die Anbieter dürfen nicht weiter die Marktvorteile dieser geschützten Bezeichnungen nutzen und zugleich die Konsumentinnen und Konsumenten hinters Licht führen. Weiterlesen


Lebensmittelindustrie: Den Fünfer und das Weggli

InhaltsdeklarationTeuer, unnütz, total überbordend: Die SonntagsZeitung lässt kein gutes Haar am neuen Lebensmittelrecht und listet den Leserinnen und Lesern genau auf, wie viel das neue Regelwerk die Wirtschaft und damit die Konsumentinnen und Konsumenten kosten wird. Sicher, das komplexe Regelwerk muss mit Augenmass umgesetzt werden. Den Kosten muss man aber auch den Nutzen, den die Neuerungen für die Konsumenten und die Industrie bringt, gegenüberstellen. Und man darf nicht das gesamte Paket in Frage stellen!

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Lebensmittel: Zu viel oder zu wenig Information?

InhaltsdeklarationDie Konsumentinnen und Konsumenten würden die Informationen auf den Lebensmittelverpackungen kaum nutzen, interpretiert der deutsche Verein „Die Lebensmittelwirtschaft“ seine Studie „Verbraucherverständnis zur Transparenz“. Diese kann jedoch noch ganz anders gelesen werden und beinhaltet auf jeden Fall interessante Erkenntnisse. Weiterlesen


Woher kommt das Fleisch?

kampagne_beuc_fleischWoher kommt das Fleisch, das auf meinem Teller landet? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Schweizerinnen und Schweizer, sondern landet auch in Europa auf der politischen Agenda. Weiterlesen


Hersteller geben Handlungsbedarf zu

Die Siftung für Konsumentenschutz (SKS) hat Ende 2013 eine Umfrage unter Herstellern aus verschiedenen Branchen gemacht. Befragt wurden 34 Unternehmen zur Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Die Umfrage zeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Unternehmen die Forderung der SKS nach einer Kennzeichnung der Lebensdauer und der Reparierbarkeit von Produkten unterstützt. Die Verlängerung der Garantiedauer unterstützen knapp 30 Prozent der Hersteller.

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Geheimniskrämerei bei Verschleiss-Produkten – Hersteller geben Handlungsbedarf zu

Ende 2013 hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) 34 Unternehmen zur Langlebigkeit ihrer Produkte befragt. Die Aussagen von über 400 Konsumentenbeschwerden zu unterschiedlichen Produktefehlern diverser Hersteller wurden in der Umfrage miteinbezogen. Das Fazit der Umfrage: Die Angaben der Hersteller und die Erfahrungen der Konsumenten und Konsumentinnen klaffen zum Teil stark auseinander. Allerdings befürwortet eine deutliche Mehrheit der Unternehmen die Forderungen der SKS nach einer Kennzeichnung der Lebensdauer und der Reparierbarkeit von Produkten. 29 Prozent unterstützt eine Erhöhung der Garantiedauer.

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