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Lebensmittelkennzeichnung


Umfrage: Was erwarten Sie von Regionallabels?

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Die Konsumentinnen und Konsumenten achten immer mehr darauf, Lebensmittel aus regionaler Produktion zu kaufen. Die Regionallabels sind wichtige Anhaltspunkte für die Kaufentscheidung. Für die Anbieter wiederum sind die Labels ein wichtiges Verkaufsargument. Die Umsätze von regionalen Produkten steigen seit mehreren Jahren. Doch nicht immer steckt so viel dahinter, wie die Labels versprechen, wie Sie aus unserer Labelbewertung entnehmen können.

Was halten Sie von den Regionallabels, welche Erwartungen müssen sie erfüllen? Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


Intransparenz für die Konsumenten, Zückerchen für die Industrie

Zucker_0001-Web_ausschnittDas neue Lebensmittelrecht sieht vor, dass der Gehalt an Salz, Fett, Kohlenhydraten etc. auf den Lebensmitteln neu in einer Nährwerttabelle angegeben werden muss. Aber ausgerechnet die Angabe des Zuckers – der mittlerweile in fast jedem Lebensmittel und in viel zu hohen Mengen enthalten ist – kann freiwillig erfolgen. Wie sich die Konsumenten trotzdem informieren können – auf diese Frage von Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin des Konsumentenschutzes und Nationalrätin, konnte der Bundesrat keine befriedigende Antwort geben.
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Steviolglycoside sind kein Stevia: Korrekte Deklaration tut not

Stevia_0010-BB-WebEigentlich ist es ganz einfach: In der Schweiz ist der Zusatzstoff Steviolglycoside als Süssungsmittel E960 auf dem Markt, die Pflanze Stevia hingegen ist (noch) nicht zugelassen. Die Produkte, welche mit E960 gesüsst sind, werden aber fast durchs Band mit Abbildungen oder Worten mit der Pflanze in Verbindung gebracht. So sollen die Konsumenten den Eindruck erhalten, dass es sich um ein natürliches Produkt statt um einen industriell hergestellten Zusatzstoff handelt. Dank dem Engagement der SKS und des Vereins Pro Stevia haben die Behörden festgehalten, wie der Zusatzstoff deklariert und beworben werden darf. Die neuen Vorgaben sind jedoch für die Konsumenten weiterhin verwirrend.
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Zuckersteuer: Zuerst informieren, dann besteuern

zucker_tellerSollen Zucker oder stark zuckerhaltige Lebensmittel wie Süssgetränke mit einer Zuckersteuer belegt werden? Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) findet ja, allerdings erst wenn die Konsumenten wirklich erkennen können, wie viel Zucker in den Produkten enthalten ist. Und bezahlen sollen nicht die Konsumenten, sondern die Lebensmittelindustrie, welche für den hohen Zuckergehalt vieler Lebensmittel verantwortlich ist und dies – im Gegensatz zu den Konsumenten – ändern kann.
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Zucker: Verwirrspiel auf Kosten der Konsumenten

Zucker-Produkt_0024-Web_2000Px-2Zucker ist in überraschend vielen Lebensmitteln und in überraschend hohen Mengen enthalten.  Hätten Sie gedacht, dass ein Pulver für Kleinkinder aus fast 40 % Zucker bestehen darf, obwohl es auf dem Produkt heisst, es sei ohne Zuckerzusatz hergestellt? Und auch das neue Lebensmittelgesetz verpflichtet die Lebensmittelindustrie nicht, den Zuckergehalt auszuweisen. Im Gegenteil. Es ermöglicht den Herstellern vielmehr, den effektiven Zuckergehalt zu verschleiern! Weiterlesen


Zucker-Lobby setzt sich durch – das Nachsehen haben die Konsumenten

Wir Zucker-Produkt_0028-Webessen zu viel Zucker, das ist bekannt. Wie viel Zucker wir zu uns nehmen, sollen wir aber gemäss dem Willen der Anbieter und Hersteller nicht erfahren: Das neue Lebensmittelrecht, welches am 1. Mai in Kraft tritt, sieht ausgerechnet für die Angabe des Zuckergehaltes eine Ausnahme vor. Der Beobachter titelt deshalb in seiner neuen Ausgabe: „Die Zuckerlobby hat gewonnen“.  Wer sich trotzdem nicht geschlagen geben will und mehr über Zucker, seine Auswirkungen und Alternativen erfahren will: Der soeben erschienene Ratgeber: „Zucker – weniger ist mehr“ hilft weiter. Weiterlesen


Fleisch: DNA-Proben alleine sorgen nicht für mehr Vertrauen

SKS_Migros-504-Web_fleisch_einkauf_label_lebensmittel_migros (4)Die Schweizer Fleischbranche will von jedem geschlachteten Schweizer Rind oder Kalb eine DNA-Probe nehmen und diese in einer Datenbank speichern, um damit später bei Verdachtsfällen überprüfen zu können, ob es sich tatsächlich um Schweizer Fleisch handelt. Um mehr Vertrauen zu schaffen reicht allerdings eine aufwendige Datenbank nicht. Es sind regelmässige Kontrollen und Stichproben notwendig, insbesondere in der Gastronomie, in der hierzulande rund 50 % des konsumierten Fleisches aufgetischt wird.

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Rivella Mango Tropical kommt ohne Mango aus

rivella_mangoEin Getränk, das auf seiner Verpackung Himbeeren und Rhabarber verspricht, muss davon mehr enthalten als jeweils nur 0,1 Prozent, hält das Oberlandgericht Nürnberg in einem Verfahren fest. Anders in der Schweiz: Da kann in einem Getränk nur Aroma enthalten sein und es darf doch mit dem Namen und der Abbildung von diesen Früchten beworben werden, wie das Beispiel von Rivella zeigt. Ein grosses Ärgernis!
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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Weiterbildung in der Schweiz

Gönnerpreis: 23.00 CHF
Normalpreis: 28.00 CHF

Ratgeber: Das ist Ihr gutes Recht

Gönnerpreis: 27.00 CHF
Normalpreis: 32.00 CHF


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