Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Lebensmittelkennzeichnung“

Lebensmittelkennzeichnung


Label «swissmilk green» gehört (noch) nicht auf die Milchpackung!

Der Konsumentenschutz fordert die Anbieter auf, die Milch und Milchprodukte vorerst nicht mit dem neuen Label «swissmilk green» zu kennzeichnen, bis der Standard einen echten Mehrwert bietet. Eine Bewertung des WWF Schweiz zeigt heute auf, dass «swissmilk green» keinesfalls grün daherkommt. Bei der Migros ist die Verwendung noch offen, Coop will das Label auf Eigenmarken aus konventioneller Milch anwenden.

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Nutri-Score: Coop und Migros müssen nachziehen

Nun sind es bereits zwei Anbieter, welche auf dem Schweizer Lebensmittelmarkt ihre Produkte mit dem Nutri-Score auszeichnen wollen: Nach Danone führt Nestlé die vereinfachte Nährwertkennzeichnung ein. Ein positiver Entscheid von Nestlé, der dem Anliegen einer vereinfachten Nährwertkennzeichnung einen grossen Schub gibt. Für den Konsumentenschutz ist klar: Die beiden grossen Schweizer Detaillisten Coop und Migros müssen nun nachziehen. Weiterlesen


Günstig, importiert und alles andere als saisonal: «Faire» Trauben aus Indien

Saisonale Trauben aus Indien?

Label wie Bio oder Max Havelaar versprechen den Konsumenten, dass sie mit dem Kauf der Label-Produkte etwas Gutes für die Umwelt und die Produzenten tun. Dafür zahlt man einen Aufpreis, kann dann aber mit gutem Gewissen zugreifen. Gilt das auch für Trauben im Frühjahr, die von Indien importiert werden? Weiterlesen


Ampel-Kennzeichnung: Zeichen stehen auf Grün

Die Unterstützung für den Nutri-Score, eine verständliche Nährwertangabe auf verarbeiteten Lebensmitteln, wächst: Zahlreiche Organisationen der Medizin und Gesundheitsvorsorge schliessen sich der Forderung der Konsumentenorganisationen nach einer verständlichen und einfachen Nährwertkennzeichnung an. Höchste Zeit also für die Lebensmittelindustrie und den Detailhandel ihren Widerstand aufzugeben und sich für das sinnvolle und verständliche System zu entscheiden.
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Neue gentechnische Verfahren: Transparenz für Konsumenten bewahren

Die neuen gentechnischen Verfahren wie CRISPR/Cas seien grundsätzlich gentechnische Verfahren, es sei aber unklar, ob die so hergestellten Produkte noch als gentechnisch veränderte Organismen gelten oder nicht, gibt der Bundesrat heute bekannt. Er will das Gentechnikrecht risikobasiert den neuen Entwicklungen anpassen. Für den Konsumentenschutz ist klar: Wo Gentechnik im Spiel ist, muss auch Gentechnik deklariert werden. Denn nur so bleibt die Transparenz und die Wahlfreiheit für die Konsumentinnen und Konsumenten gewährleistet. Weiterlesen


Nährwertkennzeichnung: Industrie verzichtet auf Ampelkniff

Eigentlich ist es ein Widerspruch: Seit Jahren kämpft der Konsumentenschutz für eine einfache Nährwertkennzeichnung vorne auf den Lebensmittelverpackungen und jetzt applaudiert er, dass die Lebensmittelindustrie ein solches Projekt fallen lässt. Der Grund ist der: Die Industrie-Ampel wäre verwirrend und irreführend gewesen. Weiterlesen


Rote Ampel für die Industrielösung

Lange wehrte sich die Lebensmittel-Industrie, den Nährwert ihrer Produkte mit einer einfachen Nährwert-Kennzeichnung wie der britischen Lebensmittel-Ampel auszuzeichnen. Nun droht von Seite der Industrie gleich mehrere Kennzeichnungen auf dem Schweizer Markt eingeführt zu werden. Welches System wollen aber die Konsumentinnen und Konsumenten selbst? Die Umfrage der Konsumenten-Organisationen zeigt: Dasjenige der Lebensmittel-Industrie ist es nicht.

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Petition zu den neuen gentechnischen Verfahren eingereicht

30’000 Personen haben eine Petition unterzeichnet, welche verlangt, dass die neuen gentechnischen Verfahren in der Schweiz auch dem Gentechnik-Gesetz unterstellt werden sollen. Die Petition, lanciert von der Schweizer Allianz Gentechfrei SAG und heute der Bundeskanzlei überreicht, erhält durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes EuGH zusätzlich Gewicht. Das Gericht entschied im Juli in einem mit Spannung erwarteten Urteil im Sinne der Petition. Der Bundesrat wird noch dieses Jahr beschliessen, wie die Schweiz diese Verfahren einordnen soll.

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Umfrage zur Nährwert-Kennzeichnung

Wie viel Zucker, Fett oder Salz enthält ein Lebensmittel? Inzwischen sind für die Nährwert-Kennzeichnung in europäischen Ländern verschiedene Systeme auf dem Markt, um den Konsumenten eine einfache und verständliche Einkaufshilfe zu bieten. Welches System soll die Schweiz wählen? Bestimmen Sie jetzt mit! Weiterlesen


M-Check der Migros: Verwirrend statt transparent

Die Migros will den Konsumentinnen und Konsumenten das Einkaufen erleichtern und die Nachhaltigkeit statt über Labels über sogenannte M-Checks ausweisen. Dieses M-Check-System hat aus Sicht des Konsumentenschutzes aber grosse Nachteile: Nur wer einen grossen Aufwand betreibt, wird erfahren, was hinter den einzelnen Claims – etwa „Einbezug lokaler Bevölkerung“, „umweltverträglich hergestellt“ oder „schützt Artenvielfalt“ – steckt. Es ist voraussehbar, dass die Migros zudem für sehr viele Produkte eine Auslobung finden und das System in erster Linie dem Migros-Marketing nützen wird.  Weiterlesen


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