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Lebensmittelkennzeichnung


Optigal – weit weg von einer optimalen Tierhaltung

fleisch_poulet_optigal_etikette_webLogo und Werbung von Optigal, der Migros-Eigenmarke für Geflügelprodukte, mit Sonnenstrahlen und grüner Landschaft lassen auf ein idyllisches Hühnerleben schliessen. In Tat und Wahrheit aber sehen die Mastpoulets während ihres ganzen Lebens weder Sonne noch Wiesen. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Zuckerreduktion: Wo bleibt die Konsumenteninformation?

zucker_tellerDie Zuckerreduktion in Joghurts und Frühstückcerealien macht kleine Fortschritte – die Hersteller haben es in zwei Jahren geschafft, in einem Joghurtbecher von 180 Gramm den Zucker durchschnittlich um 0,5 Gramm zu reduzieren, in Frühstücksflocken hat es auf 100 Gramm knapp ein Gramm weniger drin. Der Konsumentenschutz fordert, dass neben diesen freiwilligen Minischritten auch die Konsumentinnen und Konsumenten besser informiert werden: Der Zuckergehalt muss zwingend angegeben werden und die Nährwerte auf den Produkten mit den Ampelfarben grün – orange – rot gekennzeichnet werden.
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Umfrage: Was erwarten Sie von Regionallabels?

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Die Konsumentinnen und Konsumenten achten immer mehr darauf, Lebensmittel aus regionaler Produktion zu kaufen. Die Regionallabels sind wichtige Anhaltspunkte für die Kaufentscheidung. Für die Anbieter wiederum sind die Labels ein wichtiges Verkaufsargument. Die Umsätze von regionalen Produkten steigen seit mehreren Jahren. Doch nicht immer steckt so viel dahinter, wie die Labels versprechen, wie Sie aus unserer Labelbewertung entnehmen können.

Was halten Sie von den Regionallabels, welche Erwartungen müssen sie erfüllen? Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


Intransparenz für die Konsumenten, Zückerchen für die Industrie

Zucker_0001-Web_ausschnittDas neue Lebensmittelrecht sieht vor, dass der Gehalt an Salz, Fett, Kohlenhydraten etc. auf den Lebensmitteln neu in einer Nährwerttabelle angegeben werden muss. Aber ausgerechnet die Angabe des Zuckers – der mittlerweile in fast jedem Lebensmittel und in viel zu hohen Mengen enthalten ist – kann freiwillig erfolgen. Wie sich die Konsumenten trotzdem informieren können – auf diese Frage von Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin des Konsumentenschutzes und Nationalrätin, konnte der Bundesrat keine befriedigende Antwort geben.
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Steviolglycoside sind kein Stevia: Korrekte Deklaration tut not

Stevia_0010-BB-WebEigentlich ist es ganz einfach: In der Schweiz ist der Zusatzstoff Steviolglycoside als Süssungsmittel E960 auf dem Markt, die Pflanze Stevia hingegen ist (noch) nicht zugelassen. Die Produkte, welche mit E960 gesüsst sind, werden aber fast durchs Band mit Abbildungen oder Worten mit der Pflanze in Verbindung gebracht. So sollen die Konsumenten den Eindruck erhalten, dass es sich um ein natürliches Produkt statt um einen industriell hergestellten Zusatzstoff handelt. Dank dem Engagement der SKS und des Vereins Pro Stevia haben die Behörden festgehalten, wie der Zusatzstoff deklariert und beworben werden darf. Die neuen Vorgaben sind jedoch für die Konsumenten weiterhin verwirrend.
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Zuckersteuer: Zuerst informieren, dann besteuern

zucker_tellerSollen Zucker oder stark zuckerhaltige Lebensmittel wie Süssgetränke mit einer Zuckersteuer belegt werden? Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) findet ja, allerdings erst wenn die Konsumenten wirklich erkennen können, wie viel Zucker in den Produkten enthalten ist. Und bezahlen sollen nicht die Konsumenten, sondern die Lebensmittelindustrie, welche für den hohen Zuckergehalt vieler Lebensmittel verantwortlich ist und dies – im Gegensatz zu den Konsumenten – ändern kann.
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Zucker: Verwirrspiel auf Kosten der Konsumenten

Zucker-Produkt_0024-Web_2000Px-2Zucker ist in überraschend vielen Lebensmitteln und in überraschend hohen Mengen enthalten.  Hätten Sie gedacht, dass ein Pulver für Kleinkinder aus fast 40 % Zucker bestehen darf, obwohl es auf dem Produkt heisst, es sei ohne Zuckerzusatz hergestellt? Und auch das neue Lebensmittelgesetz verpflichtet die Lebensmittelindustrie nicht, den Zuckergehalt auszuweisen. Im Gegenteil. Es ermöglicht den Herstellern vielmehr, den effektiven Zuckergehalt zu verschleiern! Weiterlesen


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Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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