Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Lebensmittelkennzeichnung“

Lebensmittelkennzeichnung


Fruchtsaft: Wie viel Frucht steckt wirklich drin?

Wie viel Frucht steckt tatsächlich in einem Saft? Sicher ist: Von den gross abgebildeten Früchten auf der Etikette darf man sich nicht täuschen lassen. Häufig beantwortet erst der Umweg über die Flaschenrückseite und das Kleingedruckte die Frage nach der Fruchtmenge im Saft. Doch auch da wird man nicht immer fündig: In einem Kirsch- und Drachenfruchtsaft hat es allerhand, bloss keine Drachenfrucht.  Weiterlesen


Herkunftsdeklaration? Fehlanzeige! Auch Manor verheimlicht Herkunft von Lebensmitteln

Manor lässt seine Fertiglasagne in Belgien herstellen. Aber woher stammt das enthaltene Fleisch? Brasilien? China? Wir werden es nicht erfahren, Manor will den Konsumenteninnen und Konsumenten diese Information vorenthalten. Wehren Sie sich jetzt dagegen und unterzeichnen Sie die Petition der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen für bessere Herkunftsdeklaration.

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Arsen in Reisprodukten für Kinder – Warnhinweise fehlen

Trotz möglicher Gesundheitsgefährdung von Säuglingen und Kleinkindern durch die Aufnahme von Arsen aus Reis und Reisprodukten fehlen auf der Verpackung jegliche Warnhinweise. Dass Konsumentinnen und Konsumenten deswegen beunruhigt sind, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund steht der Konsumentenschutz für die klare Kennzeichnung ein und fordert vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV die Anbringung von Warnhinweisen auf den Produkten und somit den Zugang zu Informationen für die Eltern. Weiterlesen


Petition für eine klare Herkunftsdeklaration

Wurden die italienischen Pelati mit Tomaten aus China, das Fertiggericht mit Pouletfleisch aus Brasilien hergestellt? Und woher kommt die Milch der „Petit Suisse gervais“, einem Frischkäse, der in Frankreich (!) hergestellt wird? Woher die wichtigsten Zutaten von verarbeiteten Produkten kommen, ist auf der Verpackung oft nicht aufgeführt. Deshalb lanciert die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eine Petition für bessere Herkunftsdeklaration.

Fordern Sie jetzt mit uns zusammen die Hersteller und Händler dazu auf, die Herkunft der Hauptzutaten immer zu deklarieren! Weiterlesen


Für mehr Transparenz auf dem Teller: Herkunftsdeklaration muss verbessert werden

Von viel zu vielen verarbeiteten Produkten erfahren die Konsumentinnen und Konsumenten nicht, woher die Zutaten stammen. Dabei ist Herkunft der Lebensmittel und Rohstoffe neben dem Preis für die Konsumentinnen und Konsumenten die wichtigste Information. Der Konsumentenschutz fordert zusammen mit seinenWestschweizer und Tessiner Partnerorganisationen FRC und ACSI eine bessere Herkunftsdeklaration und lanciert eine entsprechende Petition. Weiterlesen


Lebensmittel-Ampel der Industrie: Mars steigt aus

Mars steigt aus dem Projekt von sechs internationalen Lebensmittelgiganten aus: Der Konzern will nicht mehr an einer eigenständigen und für die Konsumenten irreführenden Lebensmittel-Ampel arbeiten, sondern setzt auf ein koordiniertes Vorgehen der EU. Dies teilte der Konzern dem Konsumentenschutz gestern mit. Das ist ein guter Schritt, denn Coca Cola, Nestlé, Mondelez, Pepsi, Unilever und eben Mars wollten die Ampelkennzeichnung so zurechtbiegen, dass sogar das zucker- und fettreiche Nutella ohne rote Kennzeichnung davongekommen wäre. Weiterlesen


Petition: Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Seit Jahrzehnten wird versprochen, mit gentechnisch veränderten Pflanzen liessen sich Probleme wie Welthunger, Umweltbelastung durch Pestizide oder Mangelernährung beseitigen. Diese Versprechen sind unerfüllt geblieben. Nun sollen es neue gentechnische Verfahren richten – ohne transparente Deklaration. Um zu verhindern, dass so Gentechnik durch die Hintertür eingeführt wird, lanciert die Schweizer Allianz Gentechfrei, bei der die Stiftung für Konsumentenschutz Mitglied ist, eine Petition.
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Optigal – weit weg von einer optimalen Tierhaltung

fleisch_poulet_optigal_etikette_webLogo und Werbung von Optigal, der Migros-Eigenmarke für Geflügelprodukte, mit Sonnenstrahlen und grüner Landschaft lassen auf ein idyllisches Hühnerleben schliessen. In Tat und Wahrheit aber sehen die Mastpoulets während ihres ganzen Lebens weder Sonne noch Wiesen. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Zuckerreduktion: Wo bleibt die Konsumenteninformation?

zucker_tellerDie Zuckerreduktion in Joghurts und Frühstückcerealien macht kleine Fortschritte – die Hersteller haben es in zwei Jahren geschafft, in einem Joghurtbecher von 180 Gramm den Zucker durchschnittlich um 0,5 Gramm zu reduzieren, in Frühstücksflocken hat es auf 100 Gramm knapp ein Gramm weniger drin. Der Konsumentenschutz fordert, dass neben diesen freiwilligen Minischritten auch die Konsumentinnen und Konsumenten besser informiert werden: Der Zuckergehalt muss zwingend angegeben werden und die Nährwerte auf den Produkten mit den Ampelfarben grün – orange – rot gekennzeichnet werden.
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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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