Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Unlauterer Wettbewerb UWG“

Unlauterer Wettbewerb UWG


Influencer-Werbung: Zwei positive Signale

Zwei Beschwerden hiess die Lauterkeitskommission gut, eine wies sie ab: Sie behandelte die Beschwerden des Konsumentenschutzes und urteilte, ob Instragram-Posts der Sportler Jolanda Neff und Iouri Podladtchikov sowie der Moderatorin Michelle Hunziker unlauter sind oder nicht.  Die zwei gutgeheissenen Beschwerden senden ein klares Signal an Influencer, dass sie Werbung und Sponsoring kennzeichnen müssen. Leider wird dieses Signal durch den dritten Entscheid wieder verwässert, da dieser wieder Interpretationsspielraum schafft. Weiterlesen


Beschwerden gegen Roger Federer, Michelle Hunziker und Co.

Roger Federer, Michelle Hunziker, Iouri Podladtchikov und andere müssen gegenüber der Lauterkeitskommission Stellung beziehen: Der Konsumentenschutz hat gegen sie Beschwerde eingereicht, weil sie ihre Beiträge auf der Socialmedia-Plattform Instagram nicht als Werbung gekennzeichnet haben. Bussen müssen die Prominenten allerdings nicht befürchten. In umliegenden Ländern kennt man viel schärfere Bestimmungen gegen Online-Schleichwerbung, die auch für die Schweiz Gültigkeit haben sollten. Weiterlesen


Aliaz Cooperation SIA: Warnung vor zwielichtigen Geschäftspraktiken

Vorsicht! Seit einigen Monaten erhalten wir vermehrt Meldungen zum Unternehmen Aliaz Cooperation SIA. Das Unternehmen vertreibt über verschiedene Websites Potenzmittel, Diätpillen, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika und verleiht seinen Produkten reisserische Namen wie „Horse Power“ oder „Fatkiller“. Die Produkte werden auch intensiv auf Social-Media-Plattformen beworben. Doch wenn man bestellt, hat man Ärger am Hals.  Weiterlesen


Hinweis auf Vertragsverlängerung: Verbesserung soll kommen

Der Nationalrat hat heute beschlossen, an der parlamentarischen Initiative Poggia festzuhalten und sie nicht abzuschreiben. Die Initiative verlangt, dass die Anbieter bei Verträgen, welche automatisch verlängert werden, ihre Kunden rechtzeitig auf die Kündigungsfrist aufmerksam machen müssen. Damit rückt eine Verbesserung für die Konsumentinnen und Konsumenten endlich in Griffnähe.

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Ungewollte Vertragsverlängerungen vermeiden: Der Nationalrat ist gefordert

Bevor ein Vertrag automatisch verlängert wird, soll der Kunde rechtzeitig eine Information erhalten, damit er den Vertrag kündigen kann: Über diese Verbesserung im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wird der Nationalrat morgen befinden. Der Konsumentenschutz zählt darauf, dass diese Anpassung angenommen wird und die Konsumentinnen und Konsumenten eine grössere Chance erhalten, sich aus ungewollten Verträgen zu befreien.

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Vertragsbedingungen auf dem Prüfstand: Fitnessstudio-Listen aktualisiert

Mehr Sport treiben – ein beliebter Neujahrsvorsatz: Nicht selten schliesst man dazu ein Abonnement in einem Fitnessstudio ab. Dort lässt es sich gut schwitzen, man ist flexibel bezüglich der Trainingszeiten und kriegt häufig attraktive Beratungs- und Zusatzangebote in Aussicht gestellt. Doch inzwischen ist schon beinahe die Hälfte des Monates März herum, und viele Fitness-Neukunden müssen sich eingestehen: So richtig klappt’s doch nicht mit der Motivation fürs Training. Gibt es den nun eine Möglichkeit, das Abo loszuwerden? Weiterlesen


Zu teuer oder ungültig: Vorsicht beim Ticket-Vorverkauf!

Der Sommer und damit die Openairs haben sich bereits angekündigt, für mehrere grosse Events läuft der Ticket-Vorverkauf. Aller Vorfreude zum Trotz: Wer seine Tickets nicht über offizielle Verkaufskanäle bezieht, läuft Gefahr, ein überteuertes und im schlimmsten Fall sogar ungültiges Billet zu kaufen. Dies gilt nicht nur für Festivals, sondern auch für Sportanlässe, Konzerte oder andere Veranstaltungen.

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Online-Meldeformular: Betrügern vermehrt das Handwerk legen

Der Konsumentenschutz wird vermehrt Strafanzeige einreichen gegen Personen und Unternehmen, die unlautere Geschäftspraktiken betreiben: Unerwünschte Werbeanrufe, die nicht selten in einem ungewollten Vertragsabschluss enden oder undurchsichtige Anbieter im Internet, die sich zu spät als Fakeshops entpuppen und ohne Gegenleistung zu Geld kommen. Solchen unlauteren Methoden muss der Riegel geschoben werden. Dafür ist der Konsumentenschutz auf detaillierte Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Auf unkomplizierte Weise können daher derartige dreiste Sachverhalte neu über ein Onlineformular direkt dem Konsumentenschutz gemeldet werden. Weiterlesen


Melden Sie hier unlautere Geschäftspraktiken

Melden Sie dem Konsumentenschutz über das Onlineformular unten, wenn Sie unlautere Geschäftspraktiken feststellen oder sogar davon betroffen sind. Wir prüfen, ob die Sachverhalte gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstossen und bringen sie gegebenenfalls zur Anzeige. Weiterlesen


Wichtiger Erfolg im Kampf gegen automatische Vertragsverlängerungen

Das deutsche Datingportal ElitePartner (dessen Eigentümerin auch das Parship-Portal gehört) wurde von der Berner Schlichtungsbehörde gezwungen, einem Schweizer Kunden einen Betrag von über Fr. 1’000.- zurückzuerstatten, unter voller Erstattung der Partei- und Verfahrenskosten.

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