Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Unlauterer Wettbewerb UWG“

Unlauterer Wettbewerb UWG


Corona-Krise: Koordinierte Aktion gegen virtuelle Betrüger und Wucherer

In einem offenen Brief fordert der Konsumentenschutz die zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone dazu auf, ihre Handlungsbefugnisse gegen Kriminelle im Internet auszuschöpfen. Bund und Kantone sollen schnell, entschlossen und koordiniert gegen skrupellose Betrüger und Krisen-Profiteure vorgehen.
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Ärgerliste 2019: Produktemängel und Garantiefragen

Die drei grossen Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen tragen jährlich ihre Beratungsanfragen, Beschwerden und Meldungen zusammen und erstellen die Ärgerliste der Konsumenten. Dieses Jahr ärgerten sich die Konsumentinnen und Konsumenten am häufigsten über  Produktemängel, Garantiefragen und Lieferprobleme, gefolgt von aggressiven und unlauteren Verkaufsmethoden. An dritter Stelle folgen Probleme mit Telekom-Anbietern. Weiterlesen


Influencer: Rekurse und weitere Beschwerden

Die Entscheide der Schweizerischen Lauterkeitskommission zu den ersten Influencer-Beschwerden des Konsumentenschutzes ergeben ein widersprüchliches Bild. Mit den beiden letzten Entscheidungen bleibt ungeklärt, wann Beiträge auf Instagram und Co. als Werbung gekennzeichnet werden müssen. Der Konsumentenschutz hat deshalb Rekurs gegen diese Entscheide zu Roger Federer und Xenia Tchoumi eingelegt. Die Lauterkeitskommission hat zudem sechs weitere Beschwerden des Konsumentenschutzes erhalten. Diese sollen zu einer verlässlichen Praxis für Influencer und Konsumenten führen.

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AGB: Airbnb erhält Negativpreis

Aus über 36’000 Wörtern bestehen die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB von Airbnb. Zudem ist der grösste Teil des Kleingedruckten, mit dem sich jede Kundin und jeder Kunde Schweiz einverstanden erklären muss, nur in Englisch verfügbar. In Zusammenarbeit mit dem Beobachter verleihen deshalb die Konsumentenorganisationen den Negativpreis «klein aber gemein» an Airbnb für besonders kundenunfreundliche AGB. 

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Betty Bossi-Produktetest nach eigenem Rezept

Der Staubsauger-Test von Betty Bossi ist ziemlich dreist: Sechs kabellose Stab-Staubsauger hat das Unternehmen „getestet“ und – oh Wunder – das Siegermodell ist genau jenes, welches Betty Bossi zufällig in seinem Verkaufsshop führt. Die anderen Modelle? Niemand weiss es, denn namentlich genannt wird nur das Siegermodell. Der Konsumentenschutz hat Beschwerde bei der Lauterkeitskommission eingereicht, denn der „Test“ missachtet ziemlich alle Vorgaben an einen unabhängigen Produktetest. Weiterlesen


Influencer-Werbung: Zwei positive Signale

Zwei Beschwerden hiess die Lauterkeitskommission gut, eine wies sie ab: Sie behandelte die Beschwerden des Konsumentenschutzes und urteilte, ob Instragram-Posts der Sportler Jolanda Neff und Iouri Podladtchikov sowie der Moderatorin Michelle Hunziker unlauter sind oder nicht.  Die zwei gutgeheissenen Beschwerden senden ein klares Signal an Influencer, dass sie Werbung und Sponsoring kennzeichnen müssen. Leider wird dieses Signal durch den dritten Entscheid wieder verwässert, da dieser wieder Interpretationsspielraum schafft. Weiterlesen


Beschwerden gegen Roger Federer, Michelle Hunziker und Co.

Roger Federer, Michelle Hunziker, Iouri Podladtchikov und andere müssen gegenüber der Lauterkeitskommission Stellung beziehen: Der Konsumentenschutz hat gegen sie Beschwerde eingereicht, weil sie ihre Beiträge auf der Socialmedia-Plattform Instagram nicht als Werbung gekennzeichnet haben. Bussen müssen die Prominenten allerdings nicht befürchten. In umliegenden Ländern kennt man viel schärfere Bestimmungen gegen Online-Schleichwerbung, die auch für die Schweiz Gültigkeit haben sollten. Weiterlesen


Aliaz Cooperation SIA: Warnung vor zwielichtigen Geschäftspraktiken

Vorsicht! Seit einigen Monaten erhalten wir vermehrt Meldungen zum Unternehmen Aliaz Cooperation SIA. Das Unternehmen vertreibt über verschiedene Websites Potenzmittel, Diätpillen, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika und verleiht seinen Produkten reisserische Namen wie „Horse Power“ oder „Fatkiller“. Die Produkte werden auch intensiv auf Social-Media-Plattformen beworben. Doch wenn man bestellt, hat man Ärger am Hals.  Weiterlesen


Hinweis auf Vertragsverlängerung: Verbesserung soll kommen

Der Nationalrat hat heute beschlossen, an der parlamentarischen Initiative Poggia festzuhalten und sie nicht abzuschreiben. Die Initiative verlangt, dass die Anbieter bei Verträgen, welche automatisch verlängert werden, ihre Kunden rechtzeitig auf die Kündigungsfrist aufmerksam machen müssen. Damit rückt eine Verbesserung für die Konsumentinnen und Konsumenten endlich in Griffnähe.

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Ungewollte Vertragsverlängerungen vermeiden: Der Nationalrat ist gefordert

Bevor ein Vertrag automatisch verlängert wird, soll der Kunde rechtzeitig eine Information erhalten, damit er den Vertrag kündigen kann: Über diese Verbesserung im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wird der Nationalrat morgen befinden. Der Konsumentenschutz zählt darauf, dass diese Anpassung angenommen wird und die Konsumentinnen und Konsumenten eine grössere Chance erhalten, sich aus ungewollten Verträgen zu befreien.

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