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Wichtiger Erfolg im Kampf gegen automatische Vertragsverlängerungen

Das deutsche Datingportal ElitePartner (dessen Eigentümerin auch das Parship-Portal gehört) wurde von der Berner Schlichtungsbehörde gezwungen, einem Schweizer Kunden einen Betrag von über Fr. 1’000.- zurückzuerstatten, unter voller Erstattung der Partei- und Verfahrenskosten.

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Neue gentechnische Verfahren: Transparenz für Konsumenten bewahren

Die neuen gentechnischen Verfahren wie CRISPR/Cas seien grundsätzlich gentechnische Verfahren, es sei aber unklar, ob die so hergestellten Produkte noch als gentechnisch veränderte Organismen gelten oder nicht, gibt der Bundesrat heute bekannt. Er will das Gentechnikrecht risikobasiert den neuen Entwicklungen anpassen. Für den Konsumentenschutz ist klar: Wo Gentechnik im Spiel ist, muss auch Gentechnik deklariert werden. Denn nur so bleibt die Transparenz und die Wahlfreiheit für die Konsumentinnen und Konsumenten gewährleistet. Weiterlesen


Tabakprävention: Schweiz weiterhin Schlusslicht

Heute hat der Bundesrat dem Parlament ein Tabakproduktegesetz präsentiert, das beim Kinder- und Jugendschutz weitgehend versagt. Zusammen mit 73 weiteren Organisationen fordert der Konsumentenschutz vom Parlament umfangreiche Verbesserungen der Vorlage.

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Geoblocking: Auch Schweiz muss Preis-Diskriminierung durch Online-Shops unterbinden

GeoblockingAb 3. Dezember 2018 müssen Online-Shops alle Bürger der EU- und EWR-Staaten punkto Preis, Versand und Zahlungsmittel gleichbehandeln. Das sogenannte Geoblocking wird untersagt. Der Konsumentenschutz fordert, dass der Bundesrat endlich auch ein Geoblocking-Verbot erlässt und die Schweizer Konsumenten im Internet zu fairen Preisen einkaufen können. Weiterlesen


Geoblocking: EU beseitigt Diskriminierung der Konsumenten bei Online-Bestellungen – die Schweiz unternimmt nichts

Ab 3. Dezember 2018 müssen Online-Shops alle Bürger der EU- und EWR-Staaten punkto Preis, Versand und Zahlungsmittel gleichbehandeln. Das sogenannte Geoblocking wird untersagt. Der Konsumentenschutz fordert, dass der Bundesrat endlich auch ein Geoblocking-Verbot erlässt und die Schweizer Konsumenten im Internet zu fairen Preisen einkaufen können. Weiterlesen


Implantat-Geschädigte: Doppelt gestraft ohne Gruppenklage-Möglichkeit

Die erschreckenden Berichte über die mangelnde Sicherheit von Implantaten und Medizinprodukten verunsichern viele Konsumentinnen und Konsumenten – insbesondere seit auch bekannt wurde, dass Patienten in der Schweiz ebenso von solchen Pfuschereien betroffen sind. Wer unter einem solchen Implantat leidet, ist doppelt betroffen: Zum einen durch die unnötigen und fahrlässig verursachten Schmerzen und Operationen, zum anderen durch den Schaden, welcher ein einzelner kaum einklagen kann. Für den Konsumentenschutz ist klar, dass in solchen Fällen nur die Möglichkeit für Gruppenklagen die Lösung sein kann. Weiterlesen


Nährwertkennzeichnung: Industrie verzichtet auf Ampelkniff

Eigentlich ist es ein Widerspruch: Seit Jahren kämpft der Konsumentenschutz für eine einfache Nährwertkennzeichnung vorne auf den Lebensmittelverpackungen und jetzt applaudiert er, dass die Lebensmittelindustrie ein solches Projekt fallen lässt. Der Grund ist der: Die Industrie-Ampel wäre verwirrend und irreführend gewesen. Weiterlesen


So klappt’s mit den Rabatten am Black Friday

Am kommenden Freitag, 23. November herrscht Hochsaison für Schnäppchenjäger: Der sogenannte «Black Friday», ein aus den USA stammender traditioneller Rabatt-Tag, hat auch in vielen Geschäften und Online-Shops der Schweiz Einzug gehalten. Unsere sieben Tipps helfen, Frust am grossen Shopping-Tag zu vermeiden und nur wirklich lohnende Angebote ausfindig zu machen.

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Konsumentenunfreundliche automatische Vertragsverlängerung

Dass Unternehmen Verträge ohne Vorwarnung verlängern können, solange sie ihre Kundinnen und Kunden bei Vertragsschluss darüber informiert haben, bereitet vielen Konsumentinnen und Konsumenten Kopfschmerzen. Eine Änderung dieser ärgerlichen, aber nach geltendem Recht zulässigen Praxis ist mit dem neusten Entscheid der nationalrätlichen Rechtskommission in weite Ferne gerückt.

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Bundesgericht: Billag-Mehrwertsteuer wird zurückerstattet

Das Bundesgericht heisst die vier Musterklagen des Konsumentenschutzes und seiner beiden Partnerorganisationen FRC und ACSI teilweise gut: Es verpflichtet das zuständige Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) dazu, den Klägern die im Zeitraum zwischen 1. Januar 2010 und 15. Juni 2015 zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer (MWST) zurückzuerstatten. Unter dem Eindruck dieses Urteils und mehrerer politischer Vorstösse will der Bund die MWST in Form einer Pauschale an alle Haushalte zurückzahlen. Weiterlesen


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