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Prämienrechner


Strafanzeige gegen ecotariff GmbH

ecotariffEine unverfrorene Firma namens ecotariff GmbH aus Zug verschickt ungefragt Briefe, mit welchen sie die vedutzten Empfänger als Mitglieder einer kostenpflichtigen Krankenkassen-Vergleichsplattform begrüssen. Wenn man sich nicht innert zwei Wochen abmelde, liest man im Kleingedruckten, werde der Mitgliederbeitrag fällig. Die SKS reichte gestern gegen die Firma eine Strafanzeige ein. Weiterlesen


Krankenkassenprämien 2015 sind bekannt

KrankenkassenDie Krankenkassenprämien 2015 steigen um durchschnittlich 4 Prozent oder 16 Franken pro Monat und Person an: Diese Zahlen gab heute das Bundesamt für Gesundheit bekannt. Überdurchschnittlich betroffen sind die Prämien von Jugendlichen, hier macht die Prämienerhöhung 4,4 Prozent aus. Auch innerhalb der Kantone gibt es Schwankungen zwischen unter vier bis über fünf Prozent. Insbesondere für Familien und Personen mit einem mittleren bis tiefen Einkommen ist die relativ hohe Prämienerhöhung erneut eine starke Belastung ihres Budgets. Weiterlesen


Erfolg: Der Bund will seinen Prämienrechner ausbauen!

Für die Wahl der Krankenkasse vergleichen Konsumenten immer öfter online die Angebote der verschiedenen Versicherer. Dabei stehen ihnen verschiedene kommerzielle Dienste zur Verfügung und seit 2011 – auf Druck der SKS – auch www.priminfo.ch, der Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

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Falsche Medizin gegen Prämienschock

Beschwerde wegen unlauterer Werbung gegen die Ringier AG eingereicht

Die Gratiszeitung „Blick am Abend“ wirbt mit Slogans wie „Mehr auf dem Konto dank eines SMS“ oder „Medizin gegen Prämienschock“ für die Inanspruchnahme eines kostenpflichtigen SMS-Vergleichsdienstes der Krankenkassenprämien. Wer ein SMS mit Jahrgang und Postleitzahl an die angegebene Kurznummer sendet, erhält jedoch nicht wie versprochen die Monatsprämien der drei günstigsten Krankenkassen geliefert. Dies zeigt ein Vergleich mit den Resultaten des Prämienrechners der SKS.

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Kostensenkende Massnahmen ergreifen

Krankenkassenprämien: Prämien und Versicherungsmodelle überprüfen

Die Prämienbelastung für die Versicherten steigt erneut: Bundesrat Didier Burkhalter gab heute bekannt, dass die Krankenkassenprämien durchschnittlich um 6,5 % Prozent erhöht werden. Ein Ärgernis und eine grosse Belastung für die Versicherten, findet die SKS: Wieder ist ein Jahr vorbei, ohne dass alle möglichen Massnahmen gegen die Preisspirale im Gesundheitswesen ergriffen worden wären. Selbst Massnahmen, welche ohne die Zustimmung des Parlamentes möglich wären, werden von Bundesrat Burkhalter nur teilweise umgesetzt. 

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Vom Paket bleibt die Verpackung

Seit anderthalb Jahren ist das Paket auf Reisen, das der damalige Gesundheitsminister Pascal Couchepin zur Senkung der Gesundheitskosten geschnürt hat. Nach der langen Irrfahrt durch die Behörden und das Parlament ist heute quasi noch die Verpackung herausgekommen, beziehungsweise ein magerer Spareffekt von 240 bis 295 Millionen Franken – bei Gesamtkosten von 55 Milliarden pro Jahr.

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Unabhängiger Prämienrechner

Konsumentenorganisationen und -medien bieten neutralen und kostenlosen Vergleich an

Die Schweizer Konsumentenorganisationen und Konsumenten-Medien lancieren erneut einen unabhängigen Krankenkassen-Prämienrechner. 400’000 Leute profitierten letztes Jahr von dem Angebot. Der Vorteil: der Rechner ist völlig neutral und verzichtet auf Vermittlungsgebühren, welche die Betreiber kommerzieller Vergleichsrechner einsacken.

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Prämienvergleich wird kostenlos!

Schweizer Konsumenteninstitutionen spannen zusammen

Wer heute Krankenkassenprämien auf dem Internet vergleicht, treibt die Prämien in die Höhe. Über 20 Millionen Franken Vermittlungshonorare zahlen die Krankenkassen den Internetvergleichsdiensten. Es geht auch anders: Konsumentenmedien und Konsumentenorganisationen lancieren einen Prämienrechner, der ohne Provisionen auskommt. Damit lassen sich Gesundheitskosten sparen!

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Versichertenanwerbung: ohne Prämiengelder!

Keine Prämiengelder für Risikoselektion und Kundenanwerbung

Versicherungsmaklern und Prämienvergleichsdiensten fliessen von den Krankenkassen pro Jahr zig-Millionen Franken an Prämiengeldern zu. Hohe Provisionen für besonders gesunde Versicherte oder Entschädigungen für eine reine Offertanfrage sind ein Unsinn, findet die Stiftung für Konsumentenschutz. Sie fordert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, bei der Prämienberatung eine aktivere Rolle einzunehmen.

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Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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