Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitsvorsorge“

Gesundheitsvorsorge


Antibiotika: Mehr Zurückhaltung bei Mensch und Tier

In der Schweiz sterben jedes Jahr hunderte, in der Europäischen Union sogar durchschnittlich 25.000 Patienten an Infektionen, die durch antibiotikaresistente Bakterien ausgelöst wurden. Dies ist eine sehr bedrohliche Situation, die sich immer weiter verschärft.  Mit der Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) arbeitet der Bund seit zwei Jahren mit verschiedensten Stakeholdern daran, diesem Problem Herr zu werden. Bislang jedoch nur mit Massnahmen auf freiwilliger Basis.

Verhängnisvolle Übertragung: Antibiotika und resistente Bakterien gelangen auf verschiedenen Wegen zum Menschen.

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Neuer Miniratgeber: Gesund kochen mit Öl und Fett

ernährung_lebensmittel_Oele_Fette_miniratgeber_ausschnittFrüher noch als gesundheitsschädigende Dickmacher verschrien, gelten Öle und Fette heute als wichtiger Grundbaustein für eine ausgewogene Ernährung. Die Stiftung für Konsumentenschutz hat daher wissenswerte Fakten und praktische Tipps zum energiereichsten Nährstoff im neuen Miniratgeber «Gesund kochen mit Öl und Fett» für Sie zusammengefasst. Er ist ab sofort im Shop erhältlich. Weiterlesen


Grippeimpfung: Kritik am BAG zeigt erste Wirkung

gesundheit_impfung_spritze_arzt_2Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zeigt im diesjährigen Bericht zur Grippesaison 2016/17 eine Reaktion auf die Kritik der Stiftung für Konsumentenschutz. Erstmals wird im Bericht auf die eher geringe Wirksamkeit des Grippeimpfstoffes eingegangen. Weiterlesen


Pharmageld für Ärzte: Wer erhält wieviel von wem?

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienPharmaunternehmen zahlten 2016 rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche publiziert die entsprechenden Daten im Rahmen einer sogenannten „Transparenzinitiative“, allerdings in einer Form, welche eine Auswertung fast unmöglich macht. Die Stiftung für Konsumentenschutz, die Zeitschrift Beobachter und das deutsche Recherchenetzwerk Correctiv haben die Daten trotzdem in einem aufwändigen Projekt aufbereitet und ausgewertet. Mit untenstehender Suchfunktion können Sie einsehen, welche Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen von welchen Unternehmen in den letzten zwei Jahren Pharmageld erhalten haben.
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Pharmageld für Ärzte: Konsumentenschutz und Beobachter zeigen, wer die 155 Millionen erhält

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienIm vergangenen Jahr floss Pharmageld im Betrag von rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche versucht jedoch, diese Daten in unbrauchbarer Form zu veröffentlichen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die Zeitschrift Beobachter haben die Daten aufbereitet und ausgewertet. Auf der Website des Konsumentenschutzes können mittels Suchfunktion Zahlungen an einzelne Ärzte oder Institutionen eingesehen werden. Weiterlesen


„Was hab‘ ich?“ übersetzt medizinische Fachbegriffe in verständliches Deutsch

whi-logoWer kennt das nicht? Arzt- und Operationsberichte, Diagnosen und Laborberichte sind gespickt mit medizinischen Fachbegriffen und für Laien kaum verständlich. Wenn Patienten offene Fragen haben und diese nicht mit dem behandelnden Arzt klären können oder wollen, stehen sie vor einem Problem. Hier kommt das Angebot von „Was hab‘ ich?“ ins Spiel: Fachpersonen übersetzen in Freiwilligenarbeit medizinische Dokumente in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. Weiterlesen


Smarter Medicine: gegen unnötige medizinische Behandlungen

gesundheit_operation_spital_chirurg_arzt_überbehandlung_5Bis zu 30% der in der Schweiz durchgeführten medizinischen Massnahmen sind unnötig. Dadurch werden Gesundheitsschäden durch unerwünschte Nebenwirkungen oder Komplikationen in Kauf genommen. Die Mitglieder der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (ACSI, FRC, SKS) setzen sich deshalb gemeinsam mit Patienten-, medizinischen Fach- und Berufsorganisationen im neuen Trägerverein smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland für die Vermeidung von unnötigen Behandlungen ein. Weiterlesen


Umfrage: Speicherung von Proben und persönlichen Daten in Biobanken

gesundheit_dna_biobank_laborIn Biobanken werden Proben von Körperflüssigkeiten wie Blut und Urin oder Gewebeproben und Gesundheitsdaten gelagert, die bei der Behandlung von Patienten anfallen. Dadurch entstehen immense Mengen von Daten und Proben, die für Forschungszwecke zugänglich gemacht werden. Obwohl die Bedeutung von Biobanken stark zunimmt, ist die zugrundeliegende gesetzliche Regulierung lückenhaft. Nur wenige Patienten wissen darüber Bescheid. Da es sich dabei um sehr sensible Daten handelt, ist dies sehr bedenklich. Weiterlesen


Merkblatt Arzt- und Spitalbesuch: Überbehandlung vermeiden – Zweitmeinung einholen

Im Rahmen von Arzt- und Spitalbesuchen müssen oft schwierige und schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden. Beim Auswählen zwischen verschiedenen Behandlungsformen und Untersuchungen oder dem Entscheid für oder gegen einen Eingriff, steht viel auf dem Spiel.

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Haltung von „Puls“-Hausarzt zeigt: Angebot von „Was hab‘ ich?“ ist wichtig

puls_washabichWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Dies ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. In der SRF-Sendung „Puls“ zeigt sich Hausarzt Thomas Kissling wenig erfreut über das Angebot. Im kurzen Gespräch schafft er es aber, unfreiwillig zu zeigen, dass er erstens die Idee hinter „Was hab‘ ich?“ wohl nicht genau verstanden hat und zweitens, dass solche Angebote (leider) dringend nötig sind. Weiterlesen


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Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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