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Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB


Abgesagte oder verschobene Laufveranstaltungen

Viele Laufveranstaltungen in der Schweiz wurden präventiv verschoben oder ganz abgesagt, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Die Organisatoren der Running-Anlässe informieren, dass die Startplätze für das nächste Jahr gültig bleiben oder bitten die Angemeldeten, das diesjährige Startgeld als Spende zu Gunsten des Veranstalters zu betrachten. Nichtsdestotrotz sollen und dürfen Läuferinnen und Läufer selbst entscheiden, wie ihr bereits bezahltes Startgeld genutzt wird. Auch wenn die AGB des Veranstalters es anders vorsehen: Sie haben grundsätzlich einen Anspruch auf Rückerstattung des Startgelds. Bei einer Absage wie auch bei einer Verschiebung des Laufs. Weiterlesen


Viele grosse Veranstalter drücken sich vor Rückerstattung

Der Konsumentenschutz hat nachgeforscht, wie es in der aktuellen Situation um die Kundenfreundlichkeit von Sport-, Kultur- und Sprachveranstaltern steht. Er wertete hierfür die zahlreichen Konsumentenmeldungen aus und machte Umfragen und Stichprobentests. Das Resultat ist durchmischt. So bezahlt die Mehrzahl der kleineren Kulturinstitutionen die Ticketgebühren sowohl bei Absage als auch bei Verschiebung zurück. Viele grosse Veranstalter hingegen schliessen bei Verschiebungen eine Rückerstattung aus. In einem offenen Brief fordert der Konsumentenschutz die beiden grossen Ticketplattformen Starticket und Ticketcorner auf, ihre Veranstalter anzuhalten, die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten zu respektieren, zumal auch bei Verschiebungen ein gesetzlicher Anspruch auf Rückerstattung besteht. Ein gemischtes Bild zeigt sich auch bei Sportveranstaltungen. Die Sprachreise-Anbieter zeigen zudem oftmals kaum Kulanz und beharren auf Gutschriften. Der Konsumentenschutz unterstützt die Konsumenten dabei, zu ihrem Recht zu kommen. Zudem nimmt er weiterhin Konsumentenmeldungen entgegen. Weiterlesen


Coronakrise: Rückerstattung bei Sportveranstaltungen

Innerhalb weniger Wochen wurde der Sport durch die Corona-Krise lahmgelegt. Eine Branche, in welcher sonst Millionenbeträge für Löhne, Ablösen, usw. fliessen, steht nun still. Noch immer diskutieren Beteiligte, ob gewisse Anlässe komplett abgesagt werden müssen oder verschoben werden können.

Auf der einen Seite stehen betroffene Vereine vor einer schwierigen Situation und entsprechenden Entscheidungen. Auf der anderen Seite dürfen Ticket- und Abo-Besitzer für die gesamte Dauer der ausserordentlichen Lage zumindest eine angemessene und faire Entschädigung erwarten. Weiterlesen


Damit der Sprachaufenthalt nicht zur Kostenfalle wird

Viele bereits gebuchte und bezahlte Sprachaufenthalte können wegen der Coronakrise nicht durchgeführt werden. Betroffene behalten ihren grundsätzlichen Kostenrückerstattungs-Anspruch auch dann, wenn sie den Aufenthalt nicht verschieben können oder wollen. Der Anbieter kann das Kostenrisiko nicht einfach über das Kleingedruckte (AGB) auf die Kundschaft überwälzen. Weiterlesen


Coronavirus: Meldeplattform

Melden Sie uns, wenn ein Anbieter die Notlage der Konsumentinnen und Konsumenten ausnutzt, wenn Sie bei einem Geschäft Wucher oder unlautere/betrügerische Absichten wittern oder sonstige Ungerechtigkeiten feststellen. Wir gehen der Sache nach, warnen die Öffentlichkeit und erstatten gegen unlautere Anbieter allenfalls Anzeige. Zudem hat sich der Konsumentenschutz mit einem offenen Brief an verschiedene Behörden gewendet und verlangt, dass diese im Kampf gegen Betrügereien und Wucher im Zusammenhang mit der Corona-Krise ihren Handlungsspielraum voll ausschöpfen.

Wichtig: Die Meldungen werden nicht beantwortet. Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, nutzen Sie unsere kostenlose Corona-Krisen-Beratung.

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Abgesagte Veranstaltungen: Konsumentenschutz verlangt rasche Rückerstattung    

Der Bundesrat hat bis Mitte März alle Anlässe mit mehr als 1’000 Personen verboten. Der Konsumentenschutz fordert, dass die Veranstalter bereits gekaufte und bezahlte Tickets den Konsumentinnen und Konsumenten zurückerstatten.
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Fitnessstudio-Listen: Verbesserungen im Kleingedruckten

Mehr Sport treiben – ein beliebter Neujahrsvorsatz: Nicht selten schliesst man dazu ein Abonnement in einem Fitnessstudio ab. Dort lässt sich zu flexiblen Zeiten trainieren und man kriegt häufig attraktive Beratungs- und Zusatzangebote in Aussicht gestellt. Doch viele Studios nützen die guten Trainingsvorsätze ihrer Kundschaft aus und drücken ihren Abonnenten unfaire und kundenunfreundliche Vertragsbedingungen auf. Diverse Fitnesscenter haben allerdings dank der Intervention des Konsumentenschutzes ihre Vertragsbedingungen verbessert. Die vier Fitnessstudio-Listen helfen Sport- und Fitnessbegeisterten bei der Wahl des Studios. Weiterlesen


Umtausch und Rückgabe von Geschenken

Auch wenn man Umtausch und Rückgabe – von selbst Gekauftem oder Geschenken – als eine Selbstverständlichkeit betrachtet: Im Gegensatz zur EU haben Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz keinen Anspruch, fehlerfreie Ware (bzw. Dienstleistungen) zurückzugeben. Weiterlesen


AGB: Airbnb erhält Negativpreis

Aus über 36’000 Wörtern bestehen die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB von Airbnb. Zudem ist der grösste Teil des Kleingedruckten, mit dem sich jede Kundin und jeder Kunde Schweiz einverstanden erklären muss, nur in Englisch verfügbar. In Zusammenarbeit mit dem Beobachter verleihen deshalb die Konsumentenorganisationen den Negativpreis «klein aber gemein» an Airbnb für besonders kundenunfreundliche AGB. 

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Irreführende Kommunikation bei neuem Adressverzeichnis „Swiss List“

Seit einiger Zeit erhält der Konsumentenschutz vermehrt Beschwerden über das Vorgehen von Swisscom Directories, der Betreiberin von local.ch und search.ch. Diese stellt auf ein neues Angebot um und nennt dieses „Swiss List“. Während der Sommerferien verschickte Swisscom Directories einen unauffälligen Brief, worin eine automatisch Umstellung des Vertrages angekündigt wurde, sofern der Kunde nicht innert eines Monates widerspricht. Doch das ist noch nicht alles: Der neue Register- und Suchmaschineneintrag, welcher nach Ablauf der kurzen Widerspruchsfrist als vom Kunden akzeptiert gilt, kostet bis zu 400% mehr (beispielsweise neu 420 statt 113 Franken). Ein Hinweis darauf, dass auch preiswertere Variante existiert, wird im Brief verschwiegen. Ein solches Vorgehen ist nicht akzeptabel, schon gar nicht für eine Tochterfirma des Bundesbetriebs Swisscom. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Bienenwachstücher – Starterset

Gönnerpreis: 23.00 CHF
Normalpreis: 27.00 CHF

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