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Graue Energie: Der unsichtbare Kostenfaktor

Viele alltägliche Tätigkeiten verbrauchen viel mehr Energie, als wir vermuten. Das hat auch Auswirkungen auf die Umwelt. Ein neuer Flyer des Konsumentenschutzes und der Schweizerischen Energie-Stiftung SES klärt auf. Weiterlesen


150 Repair Cafés retten monatlich über 1200 Gegenstände

Schweizer Repair Cafés nahmen im 2019 über 23’000 Gegenstände zur kostenlosen Reparatur entgegen. Zwei Drittel davon konnten repariert werden, was über 15’000 Gegenstände vor dem Abfall bewahrte. Die Zahlen wurden von 48 Repair Cafés erhoben, vom Konsumentenschutz ausgewertet und auf die gesamte Reparaturbewegung hochgerechnet. Die Zahlen fürs 2020 dürften geringer ausfallen, da aufgrund der Corona-Krise fast alle Repair Cafés temporär geschlossen sind.

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Lichtbildschutz: Jedes Knipsbild ist geschützt

Am 1. April 2020 tritt das revidierte Urheberrechtsgesetz (URG) in Kraft. Der Konsumentenschutz war unmittelbar in die Revisionsarbeiten involviert. Die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer konnten dadurch weitgehend gewahrt werden. Nicht verhindert werden konnte leider der sogenannte Lichtbildschutz. Neu ist jedes Knipsbild urheberrechtlich geschützt. Dadurch wird die Nutzung von Bildern im digitalen Umfeld eingeschränkt und es droht eine Kriminalisierung des Nutzers. Gleichzeitig wird der Kerngehalt des Urheberrechts – der Schutz künstlerischen Schaffens – angegriffen. Weiterlesen


Öffentlicher Verkehr: Abo-Besitzer entschädigen  

Ein grosser Teil der Reisenden, welche ein Abonnement des öffentlichen Verkehrs besitzen, sind während mehreren Wochen zu Hause und benutzen ihr Abonnement nicht. Der Konsumentenschutz fordert von der Alliance SwissPass, dem Branchenverband des öffentlichen Verkehrs, dass alle Abo-Besitzerinnen und –besitzer fair und unbürokratisch für diese Zeit eine Entschädigung erhalten. Weiterlesen


Auffangnetz auch für die Konsumenten spannen

Unternehmen und Arbeitnehmer haben in dieser herausfordernden Zeit rasch und unbürokratisch Hilfe zur Seite gestellt bekommen. Der Konsumentenschutz fordert einen Härtefallfonds für Konsumenten, welche durch die Maschen dieser Auffangnetze fallen. Zudem zeigt der Konsumentenschutz mit einer umfangreichen Liste, wie die Konsumenten zu ihrem Recht kommen und gegenüber den betroffenen Veranstaltern und Anbietern trotzdem kulant sein können. Weiterlesen


Händedesinfektion – grosse Preisunterschiede

Um sich gegen das Coronavirus zu schützen empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit unter anderem, sich häufig und gründlich die Hände zu waschen (zu den Schutzmassnahmen). Viele Menschen möchten ihre Hände zusätzlich desinfizieren. Desinfektionsmittel wurden deshalb anfangs der Coronakrise bald zur Mangelware. Der Konsumentenschutz hat sich das Angebot in der Stadt Bern und im Internet angeschaut. Weiterlesen


Patientenverfügung

Es kann sein, dass Sie durch Unfall oder Krankheit von einem Tag auf den nächsten nicht mehr urteilsfähig sind oder das Leben zu Ende geht. Plötzlich sind Sie nicht mehr in der Lage, Ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Medizinische Fachpersonen müssen die Lage einschätzen und gemeinsam mit Angehörigen Entscheidungen über Behandlungen treffen. Weiterlesen


Corona: Fristen in Betreibungen und Gerichtsverfahren stehen still

Die Coronakrise hat auch direkte Auswirkungen auf Betreibungen sowie hängige Gerichts- und Verwaltungsverfahren. Der Bundesrat hat Massnahmen beschlossen, um den involvierten Parteien etwas Luft zu verschaffen. Weiterlesen


Tamedia tarnt Werbetexte als redaktionelle Beiträge

Im Mai letzten Jahres druckten der „Tages-Anzeiger“ und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung ab. Die Imagewerbung für den halbstaatlichen Telekom-Anbieter war gut getarnt und erweckte bei flüchtiger Betrachtung den Anschein, es handle sich um einen redaktionellen Beitrag. Der Konsumentenschutz beschwerte sich deshalb beim Presserat, der nun in seinem Entscheid vom 17. März 2020 deutlich klarstellt, dass solches «Native Advertising» den Codex der Journalistinnen und Journalisten verletzt. Weiterlesen


Generalabonnement kann online und rückwirkend hinterlegt werden

Wer sein Generalabonnement hinterlegen will, muss sich im Moment ausserordentlich in Geduld üben, da ein Durchkommen zum Service-Center kaum möglich ist. Gemäss der öV-Branchenorganisation Alliance SwissPass kann das GA auch rückwirkend hinterlegt werden. Der Konsumentenschutz fordert möglichst rasch auch eine digitiale Möglichkeit. Auch die ausserordentliche Verlängerung der Hinterlegungszeit von 30 Tage ist zu prüfen. Weiterlesen


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