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Preise


Öffentlicher Verkehr: beschämende Entschädigung

Rund acht Wochen lang ist die Bevölkerung angehalten, den öffentlichen Verkehr nicht zu benutzen. Dennoch will der Branchenverband des öffentlichen Verkehrs lediglich eine Kulanzregelung für 15 Tage vorsehen und auch diese nur für bestimmte Abonnements. Der Konsumentenschutz und seine Allianz-Partnerorganisationen FRC und ACSI protestieren gegen diese Regelung und verlangen eine angemessene Entschädigung für alle Abonnements.

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Tiefere Billettpreise für alle statt Sparbillette für wenige

Der Konsumentenschutz kritisiert das undurchsichtige System der Sparbillette. Ein Teil der Kompensation soll über mehr Innovation bei den Abonnements laufen. Zudem verlangt der Konsumentenschutz ein transparenteres System und dass im kommenden Jahr die Preise im öffentlichen Verkehr grundsätzlich sinken sollten.  

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Abgesagte Veranstaltungen: Konsumentenschutz verlangt rasche Rückerstattung    

Der Bundesrat hat bis Mitte März alle Anlässe mit mehr als 1’000 Personen verboten. Der Konsumentenschutz fordert, dass die Veranstalter bereits gekaufte und bezahlte Tickets den Konsumentinnen und Konsumenten zurückerstatten.
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Dynamische Preismodelle benachteiligen die Kunden 

Skigebiete brüsten sich, dass ihre neuen dynamischen Preismodelle kundenfreundliche Innovationen seien. Der Konsumentenschutz zeigt auf, dass dem nicht so ist: Intransparente, erhöhte Preise und vermehrtes Datensammeln machen den Kunden zum Verlierer.   Weiterlesen


Hochpreisinsel kostet die Schweiz Milliarden

Der Schweizer Volkswirtschaft entgehen wegen der Hochpreisinsel jedes Jahr Milliardenbeträge. Das zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz. Ausländische Hersteller und Händler schotten ihre Vertriebskanäle ab und verlangen hohe Schweiz-Zuschläge. Alleine in den untersuchten Bereichen bezahlen Schweizer Nachfrager über drei Milliarden Franken zu viel. Der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm schätzt den Verlust für die gesamte Volkswirtschaft auf rund 15 Milliarden Franken pro Jahr.

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Kommen bald Preisobergrenzen für Roaming-Tarife?

Die Preise für die Handynutzung im Ausland (Roaming) sind für Schweizer Konsumenten seit Jahren massiv überhöht. Laut dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) fehlt in der Schweiz jedoch die gesetzliche Grundlage, um Preisobergrenzen für Roaming-Tarife festzulegen. Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Andreas Stöckli von der Universität Freiburg widerspricht nun klar dieser Einschätzung. Der Konsumentenschutz fordert daher den Bundesrat auf, im Rahmen der derzeit laufenden Revision der Fernmeldeverordnung die massiv überteuerten Roaming-Tarife für Privat- und Geschäftskunden zu deckeln. Weiterlesen


Rechtsgutachten gibt grünes Licht für Preisobergrenzen beim Roaming

Laut dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) fehlt in der Schweiz die gesetzliche Grundlage, um unilaterale Preisobergrenzen für Roaming-Tarife festzulegen. Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Andreas Stöckli von der Universität Freiburg widerspricht nun klar dieser Einschätzung. Der Konsumentenschutz fordert daher den Bundesrat auf, im Rahmen der derzeit laufenden Revision der Fernmeldeverordnung die massiv überteuerten Roaming-Tarife für Privat- und Geschäftskunden zu deckeln. Weiterlesen


Umfrage: Grosse Mehrheit der Bevölkerung für Fair-Preis-Initiative

Fair-Preis-InitiativeEin Grossteil der Schweizer Bevölkerung will etwas gegen unfaire Schweiz-Zuschläge tun. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von GFS-zürich. 68 Prozent der Befragten befürworten den Kern der Fair-Preis-Initiative. Lediglich 20 Prozent sind damit nicht einverstanden. 12 Prozent sind noch unentschieden oder geben keine Antwort. Eine klare Mehrheit der Befragten will also das Wettbewerbsrecht stärken und somit Nachfrager aus der Schweiz ausländischen Nachfragern gleichstellen. Die Fair-Preis-Initiative bekämpft ungerechtfertigte Preiszuschläge für Schweizer Kunden. Weiterlesen


Radio- und Fernsehgebühren (Serafe): Grossunternehmen müssen weiterhin bezahlen

Bei den Radio- und Fernsehgebühren bleibt alles beim Alten: Der Ständerat lehnte mit 20:14 Stimmen einen Vorstoss von SVP-Nationalrat Gregor Rutz ab, der forderte, dass auch Grossunternehmen künftig keine Radio- und Fernsehabgabe (Serafe, früher Billag) mehr bezahlen sollen. Damit hätten nur noch die Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz die Radio- und Fernsehgebühren bezahlen müssen, nicht aber Grossunternehmen wie Nestlé, Credit Suisse oder Swisscom. Weiterlesen


Wegfall der Industriezölle? Gut – besser wären aber faire Preise

Zölle

Der Bundesrat hat heute dem Parlament die einseitige Aufhebung der Industriezölle vorgeschlagen. Autos, Fahrräder, Körperpflegeprodukte, Haushaltsgeräte oder Kleider können so ohne Zoll in die Schweiz importiert werden. Verkauft wird die Massnahme als „Teil des Massnahmenpakets gegen die Hochpreisinsel Schweiz“. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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