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Preise


Hochpreisinsel Schweiz: Parlament verzögert Umsetzung von griffigen Massnahmen

H&M-Blazer2Konsumentinnen und Konsumenten zahlen in der Schweiz für absolut gleiche Produkte deutlich mehr als im angrenzenden Ausland. Das Parlament schiebt das Problem „Hochpreisinsel Schweiz“ jedoch auf die lange Bank: Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) zwar kurz über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr beraten, der die Hochpreisinsel Schweiz mit einer Kartellgesetzrevision ins Visier nimmt, jedoch ohne konkrete Ergebnisse.

Umso wichtiger ist, dass nun das Volk das Heft in die Hand nimmt:

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Weitere Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Medienmitteilung zum Entscheid der WAK-S

 


Handy-Tarife: Coop Mobile überholt Salt

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneidet Coop Mobile am besten ab: Bei zwei von sechs Nutzerprofilen ist das Unternehmen am günstigsten, bei den übrigen vier platziert es sich immer unter den Top 6. Im Vergleich zum letzten Test vom Juli 2016 hat Salt seine Preisführerschaft eingebüsst, bleibt aber ein vergleichsweise günstiger Anbieter. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden.
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Hahnenwasser im Restaurant: Transparenz ist das Mindeste

Unrecognizable young man pouring wine into a glassDarf ein Restaurant Hahnenwasser verrechnen oder ist kostenloses Wasser in einem kundenfreundlichen Betrieb selbstverständlich? Nach einer umfangreichen Befragung gibt GastroSuisse seinen Mitgliedern eine Empfehlung ab, welche der langjährigen Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz entspricht: Kostet das Hahnenwasser etwas, dann soll der Preis für die Kundinnen und Kunden zumindest gut sichtbar deklariert werden. Weiterlesen


Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Die Fair-Preis-Initiative sagt Schweiz-Zuschlägen den Kampf an

20160920-MK-Faire_Preise-12-WebDie Schweiz ist seit langer Zeit eine Hochpreisinsel. Mitverantwortlich sind ausländische Lieferanten, die in der Schweiz ihre Marktmacht missbrauchen und überhöhte Preise durchsetzen. Für identische Importprodukte müssen Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Konsumenten als Folge oft deutlich mehr bezahlen als Käufer im benachbarten Ausland. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» können missbräuchliche Schweiz-Zuschläge von marktmächtigen Unternehmen in Zukunft unterbunden werden. Die Volksinitiative ist bei Verbänden und Ratsmitgliedern von links bis rechts breit abgestützt. Weiterlesen


Handy-Tarife: Salt und Coop Mobile machen Boden gut

Telekommunikation.Handy am OhrBeim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gehören Coop Mobile, Salt und Sunrise zu den günstigsten Anbietern. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden. Im Vergleich zum letzten Test vom April 2016 konnten insbesondere Salt und Coop Mobile gegenüber ihren Konkurrenten Boden gut machen. Weiterlesen


Post: Zwei Briefmärkli jetzt, unklare Preisaufschläge im August

Immerhin! Die A- und B-Briefpost bleibt weiterhin gleich teuer: Erneut haben sich der Preisüberwacher und die Post geeinigt und vereinzelte Preissenkungen vereinbart. Die vergünstigten, dicken Briefsendungen und SMS-Briefmarken betreffen die Privatkunden sehr direkt. Den grössten Betrag dieses Abkommens erhalten die Kunden aber auf eine unsichere und umständliche Art: Zwei Gratisbriefmarken werden an jeden Haushalt zugestellt. Offen bleibt, welche Verteuerungsmassnahmen die Post Mitte August bekanntgeben wird. 

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Überarbeiteter Miniratgeber „Günstig und gut – Lebensmittel“

Miniratgeber_Gut_und_günstigKann und soll man bei den Lebensmitteln sparen? Und falls ja, wie tut man dies am besten? Der überarbeitete Miniratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz „Günstig und gut – Lebensmittel“ zeigt auf, wie man unnötige Ausgaben beim Lebensmittelkauf vermeidet und wann es sich lohnt, Preise zu vergleichen: Es zählt fast mehr, das „Wie einkaufen“ zu beachten als das „Was einkaufen“. Unüberlegte Einkäufe, womöglich noch mit hungrigem Magen, und ein übervoller Kühlschrank führen zu unnötigen Mehrausgaben, die finanziell einschenken.

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Kampf der Hochpreisinsel: Initiative für faire Preise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften und auch Kosmetikprodukte kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich rund 70% mehr als in Deutschland. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet am 20. September 2016. Weiterlesen


Ärger mit Digitec: Kaufpreis nachträglich verdreifacht

internet-urheberrechtWare bestellt, im Voraus bezahlt und geliefert. Man möchte meinen, dass das Kaufgeschäft damit abgeschlossen ist. Nicht so bei Digitec: Ein Ehepaar bestellte eine Festplatte, bezahlte den Preis von 122 Franken per Vorkasse und nahm das Gerät nach der Lieferung in Betrieb. Zu früh, wie sich herausstellte. Digitec will das Gerät zurück – oder 228 Franken Aufpreis.
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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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