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Preise


Umfrage: Grosse Mehrheit der Bevölkerung für Fair-Preis-Initiative

Fair-Preis-InitiativeEin Grossteil der Schweizer Bevölkerung will etwas gegen unfaire Schweiz-Zuschläge tun. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von GFS-zürich. 68 Prozent der Befragten befürworten den Kern der Fair-Preis-Initiative. Lediglich 20 Prozent sind damit nicht einverstanden. 12 Prozent sind noch unentschieden oder geben keine Antwort. Eine klare Mehrheit der Befragten will also das Wettbewerbsrecht stärken und somit Nachfrager aus der Schweiz ausländischen Nachfragern gleichstellen. Die Fair-Preis-Initiative bekämpft ungerechtfertigte Preiszuschläge für Schweizer Kunden. Weiterlesen


Radio- und Fernsehgebühren (Serafe): Grossunternehmen müssen weiterhin bezahlen

Bei den Radio- und Fernsehgebühren bleibt alles beim Alten: Der Ständerat lehnte mit 20:14 Stimmen einen Vorstoss von SVP-Nationalrat Gregor Rutz ab, der forderte, dass auch Grossunternehmen künftig keine Radio- und Fernsehabgabe (Serafe, früher Billag) mehr bezahlen sollen. Damit hätten nur noch die Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz die Radio- und Fernsehgebühren bezahlen müssen, nicht aber Grossunternehmen wie Nestlé, Credit Suisse oder Swisscom. Weiterlesen


Wegfall der Industriezölle? Gut – besser wären aber faire Preise

Zölle

Der Bundesrat hat heute dem Parlament die einseitige Aufhebung der Industriezölle vorgeschlagen. Autos, Fahrräder, Körperpflegeprodukte, Haushaltsgeräte oder Kleider können so ohne Zoll in die Schweiz importiert werden. Verkauft wird die Massnahme als „Teil des Massnahmenpakets gegen die Hochpreisinsel Schweiz“. Weiterlesen


Indirekter Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative: Erster Schritt in die richtige Richtung

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) hat heute die Fair-Preis-Initiative beraten und beim indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats Nachbesserungen vorgenommen. Der Konsumentenschutz begrüsst diesen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist der politische Wille, entschieden gegen die Hochpreisinsel Schweiz vorzugehen, noch zuwenig erkennbar. Dazu wäre etwa ein Verbot des Geoblockings nötig, was die Kommission knapp abgelehnt hat. Weiterlesen


Roaming: Risiko nach den Auslandferien eine hohe Handy-Rechnung zu erhalten, unterscheidet sich je nach Anbieter massiv

Die Handynutzung im Ausland kann ohne Zusatzabo (Option) nach wie vor sehr teuer sein. Einige Anbieter sperren inzwischen das Internet, wenn keine Daten-Option aktiviert wird, die anderen verrechnen nach wie vor die überhöhten Standardtarife. Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch zeigen auf, welche Anbieter beim Roaming kundenfreundlich sind und welche nicht. Weiterlesen


Neuer Ratgeber „Clever mit Geld umgehen“

Möchten Sie ein selbst erstelltes Haushaltsbudget einhalten können, welches Einnahmen und Ausgaben einander übersichtlich gegenüberstellt und allfällige Geldfresser ausmerzt? Oder planen Sie schon länger, Ihr Geld sinnvoll zu investieren und einen Überblick über Ihre Vorsorgesituation zu erhalten? Möchten Sie Tipps erhalten, wie Sie Ihren Kindern und Jugendlichen einen sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Geld auf den Weg mitgeben? Oder brauchen Sie einen Rat, wie Sie einer drohenden Schuldenfalle entrinnen können, da das Betreibungsamt bereits anklopft?  Weiterlesen


Neue Studie: Elektronikartikel in der Schweiz günstiger als im Ausland – Kosmetikartikel massiv teurer

Elektronikartikel wie zum Beispiel Handys, Tablets, Drucker oder Digitalkameras sind in der Schweiz durchwegs günstiger als in Deutschland, Frankreich oder Italien. Anders sieht es aus bei Kosmetikartikeln: Diese sind in der Schweiz teilweise massiv teurer als in den angrenzenden Ländern – dies zeigt eine neue Studie des Konsumentenschutzes und seiner Partner FRC und ACSI. Konsumentenschutz-Geschäftsleiterin Sara Stalder fordert, dass der Bundesrat und das Parlament nun endlich wirksame Massnahmen gegen die überhöhten Preise in der Schweiz ergreifen. Weiterlesen


Gegenvorschlag des Bundesrates zur Fair-Preis-Initiative viel zu zahm

Fair-Preis-Initiative

In der Schweiz bezahlen wir für viele Artikel, wie zum Beispiel Zeitschriften, Kleider, Kosmetika, Outdoorausrüstung, etc. viel mehr als in Deutschland, Italien oder Frankreich. Die Fair-Preis-Initiative will dies ändern. Heute hat der Bundesrat einen Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative gemacht. Dieser würde allerdings an der heutigen Situation nicht viel ändern. Der Ball liegt nun beim Parlament: Die National- und Ständeräte können den Gegenvorschlag des Bundesrates abändern und wirklich etwas gegen die Hochpreisinsel Schweiz unternehmen. Die zwei wichtigsten Anliegen der Fair-Preis-Initiative sind: Weiterlesen


Zeitschriften und Kleider kosten in der Schweiz deutlich mehr als im Ausland

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Deutschschweiz 50.9% mehr als in Deutschland. Der Preisunterschied in der Französischen Schweiz beträgt im Vergleich zu Frankreich im Mittel 56.5%. Im Tessin sind die Zeitschriften durchschnittlich sogar mehr als doppelt so teuer wie in Italien (+127.0%). Dies zeigt ein Preisvergleich von 115 Zeitschriften, den der Konsumentenschutz zusammen mit seinen Allianz-Partnern FRC und ACSI im April 2019 durchgeführt hat. Ebenfalls untersucht wurde der Bekleidungssektor. Durchschnittlich kosten die gleichen Kleider in der Schweiz rund 25% mehr als in Deutschland, Frankreich und Italien. Die Preisunterschiede bei Esprit sind am grössten, bei H&M am kleinsten. Weiterlesen


Neue Studie: Zeitschriften und Kleider sind in der Schweiz deutlich teurer als im Ausland

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Deutschschweiz 50.9% mehr als in Deutschland. Der Preisunterschied in der Französischen Schweiz beträgt im Vergleich zu Frankreich im Mittel 56.5%. Im Tessin sind die Zeitschriften durchschnittlich sogar mehr als doppelt so teuer wie in Italien (+127.0%). Dies zeigt ein Preisvergleich von 115 Zeitschriften, den der Konsumentenschutz zusammen mit seinen Allianz-Partnern FRC und ACSI im April 2019 durchgeführt hat. Ebenfalls untersucht wurde der Bekleidungssektor. Durchschnittlich kosten die gleichen Kleider in der Schweiz rund 25% mehr als in Deutschland, Frankreich und Italien. Die Preisunterschiede bei Esprit sind am grössten, bei H&M am kleinsten. Weiterlesen


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