Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Lebensmittelproduktion“

Lebensmittelproduktion


Gemüse und Früchte: Krumm, gross – und wieder vom Tisch

Im Frühling während des Corona-Lockdowns vergrösserten Coop und Migros ihr Angebot an Gemüse und Früchten, die nicht der Norm entsprechen. Eine Umfrage der drei Konsumentenorganisationen Konsumentenschutz, FRC und ACSI zeigt: Zwei Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten sind bereit, mehr solche Produkte zu kaufen. Stichproben in den Läden zeigen allerdings: Im August sind diese Angebote wieder weitegehend verschwunden. Die Konsumentenorganisationen verlangen mehr Engagement von den Grossverteilern gegen Foodwaste.   Weiterlesen


Zuckerflut im Fruchtjogurt

Jogurt gilt als gesunde Zwischenmahlzeit. Eine Stichprobe des Konsumentenschutzes zeigt: Etliche Jogurts enthalten so viel Zucker, dass man mit einem Jogurt bereits die Hälfte der Zuckermenge erreicht, die man pro Tag höchstens zu sich nehmen soll. Weiterlesen


Keine gesetzlich erlaubte Konsumententäuschung

Tierische Lebensmittel sollen nicht als frei von Gentechnik ausgelobt werden können, wenn Gentechnik bei der Produktion der Futtermittel eine Rolle gespielt hat: Der Konsumentenschutz wehrt sich gegen diese Form der Konsumententäuschung. Zudem verlangt der Konsumentenschutz, dass in der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz (Stretto III) der Information der Konsumentinnen und Konsumenten mehr Gewicht beigemessen wird – etwa im Bereich Herkunfts- und Nährwertdeklaration.

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Günstig, importiert und alles andere als saisonal: «Faire» Trauben aus Indien

Saisonale Trauben aus Indien?

Label wie Bio oder Max Havelaar versprechen den Konsumenten, dass sie mit dem Kauf der Label-Produkte etwas Gutes für die Umwelt und die Produzenten tun. Dafür zahlt man einen Aufpreis, kann dann aber mit gutem Gewissen zugreifen. Gilt das auch für Trauben im Frühjahr, die von Indien importiert werden? Weiterlesen


Glyphosat-Urteil: Signal auch für die Schweiz

Das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup habe zur Krebserkrankung eines Klägers in den USA mit beigetragen: Zu diesem Schluss kommt ein US-Bundesgericht in San Francisco. Dies ist bereits das zweite Urteil innert eines Jahres, welches in diese Richtung zielt. Für den Konsumentenschutz, der vor drei Jahren zusammen mit anderen Organisationen eine Petition für ein Glyphosat-Verbot einreichte, erhöht dies den Druck, auch in der Schweiz die Problematik des Pestizideinsatzes ernst zu nehmen. Weiterlesen


Fair-Food- und Ernährungssouveränitäts-Initiative: Die Parolen

Am 23. September wird die Schweizer Bevölkerung über zwei Initiativen abstimmen, welche sich mit Ernährung und Landwirtschaft befassen: Die Fair-Food-Initiative und die Initiative für Ernährungssouvänität.
Der Konsumentenschutz hat für die Fair-Food-Initiative die Stimmfreigabe beschlossen. Sie greift zwar sehr wichtige Anliegen auf und eine nachhaltige Ernährung ist ein zentrales Anliegen des Konsumentenschutzes. Allerdings sind in der Initiative aus der Warte der Konsumentinnen und Konsumenten auch nicht zu unterschätzende Nachteile enthalten. Weiterlesen


Trinkwasserschutz: Absichtserklärung genügt nicht

Der Konsumentenschutz bedauert, dass der Bundesrat keinen Gegenvorschlag zur Initiative für sauberes Trinkwasser vorlegen will. Mit der Verknüpfung allfälliger Schutzmassnahmen an die Agrarpolitik 22+ lässt er die ernsthafte Absicht vermissen, den Schutz des Trinkwassers und der Gewässer voranzutreiben und die Schweizer Landwirtschaft weiter in eine nachhaltige Richtung bewegen zu wollen. Ein wirksamer Schutz der Gewässer und insbesondere des Trinkwassers ist den Konsumentinnen und Konsumenten ein grosses Anliegen.  Weiterlesen


Kein Persilschein für Glyphosat

Das Fazit des Bundesrats aus dem Bericht zur Glyphosat-Belastung der Schweizer Bevölkerung ist nicht überraschend: Die Rückstände in den Lebensmitteln würden kein Krebsrisiko darstellen. Aber: In immerhin 40 % der 243 untersuchten Lebensmitteln wurden Glyphosat-Rückstände gefunden. Das Problem ist unabhängig von den Rückständen nicht vom Tisch. Glyphosat ist eines von vielen Pestiziden, welche in der (Schweizer) Landwirtschaft eingesetzt werden und welche auf den Lebensmitteln nachweisbar sind. Und bei der Beurteilung des am häufigsten eingesetzten Pestizides darf auch die Umwelt nicht ausser Acht gelassen werden. Weiterlesen


Unabhängige Zulassungsstelle für Pestizide gefordert

-Pestizid-ReduktionIn einem offenen Brief fordern 13 Organisationen der Allianz Pestizidreduktion Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann dazu auf, eine unabhängige Zulassungsstelle für Pestizide zu schaffen und sie nicht im Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zu belassen. Begründet wird die Forderung durch Aussagen von BLW-Mitarbeitenden, welche eine Befangenheit befürchten lassen. Dazu kommt, dass eine unabhängige Zulassungsstelle mit transparenten Prozessen in verschiedenen anderen Ländern als Best Practice erachtet wird. Weiterlesen


Fipronil wie Pferdefleisch: Transparenz fehlt

 Seit gestern ist es offiziell: Schweizer Eier sind nicht mit Fipronil verunreinigt. Das ergab die Analyse von 48 Schweizer Eiern. Diese Information nützt den Konsumentinnen und Konsumenten aber nur bei Kauf oder Verzehr von unverarbeiteten Eiern. In den verarbeiteten Produkten sind jedoch oftmals die günstigen, importierten Eier verarbeitet – nur erfährt der Konsument in der Regel nicht, woher diese kommen. Diese intransparente Regelung wurde mit dem neuen Lebensmittelgesetz eben erst wieder zementiert und es zeigt sich erneut, welche negative Auswirkungen sie für die Konsumentinnen und Konsumenten hat. Dringend ist zudem auch ein Anschluss der Schweiz an das internationale Frühwarnsystem für Lebensmittel. Weiterlesen


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