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Medikamentenpreise


Preisüberwacher zeigt: Generika sind 143% teurer als im Ausland

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Der heute vom Preisüberwacher veröffentlichte Auslandpreisvergleich von patentabgelaufenen Originalmedikamenten und Generika zeigt: Im Schnitt sind Generika in der Schweiz mehr als doppelt so teuer (+143%) und patentabgelaufene 61% teurer als in den europäischen Vergleichsländern. Angesichts der stetig steigenden Krankenkassenprämien sind solche Preisunterschiede nicht akzeptabel. Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Krankenkassen empfehlen schon seit Jahren diverse Massnahmen, welche faire Medikamentenpreise ermöglichen würden. Diese wurden jedoch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesrat und Parlament abgeblockt.

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Prämien steigen weiter – auch weil das BAG Kostensenkungen nicht vorantreibt

krankenkasse_logos_grosse_krankenkassen_gesundheitskosten_praemienDie Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Ein wesentlicher Faktor spielt dabei das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das seinen Aufgaben nur bedingt nachkommt und so Kostensenkungen nicht vorantreibt. Anstatt diese Probleme zu benennen, wird die Schuld einmal mehr der Alterung der Gesellschaft, dem medizinischen Fortschritt und der Mengenausweitung zugeschoben. Weiterlesen


Medikamentenpreise: Bis zu fünfzehn mal teurer als im Ausland!

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Generika kosten in der Schweiz durchschnittlich doppelt so viel wie in europäischen Vergleichsländern, Originalpräparate sind 14% teurer. Zu diesem Resultat kommt der neuste Auslandpreisvergleich von santésuisse und interpharma. Würden die tatsächlich bezahlten Preise verglichen, wäre die Preisdifferenz noch deutlich höher. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert eine jährliche Überprüfung der Medikamentenpreise und die Einführung eines Festbetragssystems. Damit könnte laut santésuisse bei gleicher Versorgungsqualität jedes Jahr bis zu eine Milliarde Franken eingespart und die Krankenkassenprämien um 4% gesenkt werden. Weiterlesen


Medikamentenpreise: Bundesrat begünstigt die Pharma

medikamente2-DW-Wissenschaft-Wie heute bekanntgegeben wurde, wird die wegen einem Bundesgerichtsurteil blockierte Überprüfung der Medikamentenpreise jetzt wieder aufgenommen. Allerdings sind  die angepassten Preisfestsetzungsregeln leider weiterhin so ausgestaltet, dass Pharmaunternehmen längst überfällige und legitime Preissenkungen mit Rekursen blockieren können. Zudem wird Sparpotential nur minimal ausgeschöpft. Der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verpassen es einmal mehr, die Medikamentenpreise in den Griff zu bekommen. Der Bund schont die Pharmaindustrie und nimmt weitere Erhöhungen der Krankenkassenprämien in Kauf. Weiterlesen


Faire Medikamentenmargen würden 1.5% tiefere Krankenkassenprämien ermöglichen

margenvergleich_santesuisse_dafalganDer Krankenkassenverband santésuisse hat die Medikamentenmargen in der Schweiz und in europäischen Ländern verglichen. Resultat: Die Margen in der Schweiz sind viel zu hoch, jedes Jahr zahlen wir 458 Millionen Franken zu viel. Dabei wurden das unterschiedliche Niveau von Mieten, Löhnen und Zinsen bereits miteingerechnet. Würden diese unnötigen Kosten eingespart, könnten die Krankenkassenprämien um 1.5% gesenkt werden – eine Entlastung, die dringend nötig wäre.

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Preisüberwacher-Studie: Untätige Politik und Verwaltung halten Gesundheitskosten hoch

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher wiederum vor, dass die Schweiz im europäischen Durchschnitt die höchsten Generikapreise hat. Dabei sind die Massnahmen dagegen längst bekannt: Mit der Einführung eines Festbetragssystems könnten massive Einsparungen gemacht werden.  Die SKS verlangt zudem eine jährliche Preisüberprüfung, um ungerechtfertigte Währungsgewinne der Pharmaindustrie zu verhindern. Weiterlesen


Krankenversicherte zahlen jährlich ½ Milliarde zuviel

medikamente2-DW-Wissenschaft-Eine neue Studie von santésuisse zeigt: Die Medikamentenmargen sind in der Schweiz deutlich zu hoch. Jedes Jahr könnten 489 Millionen Franken eingespart und so die Krankenkassenprämien entlastet werden. Zudem verleitet das aktuelle System Apotheken, Ärzte und Spitäler dazu, möglichst teure Medikamente abzugeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert den Bundesrat zum Handeln auf. Dieser hätte es in der Hand, ohne Qualitätseinbussen unnötig hohe Kosten zu Lasten der Prämienzahlenden zu verhindern. Weiterlesen


Alarmierende Verzögerungstaktik im BAG

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_5-1Mit Hinweis auf ein Bundesgerichtsurteil vom 14. Dezember 2015 entscheidet das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die für 2016 geplante und schon länger überfällige Preisanpassung von Medikamenten ein weiteres Mal zu verschieben. Damit wird die Pharmaindustrie weiterhin als einzige Branche vor dem starken Franken geschützt – finanziert über die Krankenkassenprämien. Dieses Vorgehen beunruhigt und wirft Fragen zur Arbeit des Bundesamts auf.

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Checken Sie Ihr Sparpotential in der Apotheke!

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_5-1Die meisten Apotheken verrechnen beim Kauf von rezeptpflichtigen Medikamenten zusätzlich zum Preis eine Pauschale – die sogenannte Leistungsorientierte Abgeltung (LOA). Das SKS-Merkblatt „Sparen in Apotheken“ enthält eine Liste von über 250 Apotheken, welche auf diese Abgabe verzichten. Informieren Sie sich jetzt, in welchen Apotheken in Ihrer Nähe Sie davon profitieren können. Weiterlesen


Bundesgerichtsentscheid gegen Medikamentenpreise des BAG

MedikamenteDer heutige Entscheid des Bundesgerichts ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kritisiert er, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeit von Medikamentenpreisen nicht gewährleistet. Dafür wären aber verschiedene Massnahmen nötig, die nicht angesprochen werden. Andererseits zeigt der Bundesgerichtsentscheid einmal mehr, dass Medikamentenpreise mit der heutigen Rechtslage nur nach oben korrigiert werden können. Denn nur die Hersteller können gegen Entscheide des BAG Rekurs einlegen.

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