Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Produktsicherheit“

Produktsicherheit


Produktsicherheit: Fasnachtskostüme und -schminke

Ausgefallene Verkleidungen und angemalte Gesichter gehören zur Fasnachtszeit wie die Blechbläser in die Gugge. Die billigen Kostüme und Schminkfarben enthalten jedoch Stoffe, die gesundheitsgefährdend sein können. Um die Fasnachtszeit bedenkenlos geniessen zu können, empfiehlt es sich, folgende Tipps zu beachten. Weiterlesen


Spielzeug ist nicht immer sicher: Unser Ratgeber gibt Tipps

spielzeug_warnung_schadstoffeViele Kinder werden an Weihnachten reich beschenkt. Spielzeuge und Plüschtiere sind bei den kleineren Kindern hoch im Kurs. Die Freude am Schenken wird jedoch getrübt durch die Meldungen, welche von den Kontrollstellen alljährlich eintrudeln: Im vergangenen Jahr wurden in der EU rund 500 Spielzeuge als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Weiterlesen


Gut getarnte Gefahr für Kinder

Migros und Manor mussten dieses Kinderkostüm wegen Brandgefahr zurückziehen,.

Migros und Manor mussten dieses Kinderkostüm wegen Brandgefahr zurückziehen,.

Heute beginnt in Bern die grosse Fastnacht, auf dem Programm steht morgen der grosse Kinderumzug. Eine Untersuchung der Kantonschemiker hat gezeigt, dass dieser Spass nicht ohne Tücken sein kann: Ein erheblicher Teil der Kinderkostüme wurden wegen Brandgefahr beanstandet und vom Markt genommen.

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Baumärkte im Test: Hornbach schneidet am besten ab, Coop Bau und Hobby am schlechtesten

Baummarkt Symbolbild 2Inkompetente Verkäufer, fehlendes Interesse an den Bedürfnissen der Kunden, zu wenig Personal: Nur bei Hornbach kamen die Testeinkäufer in allen Fällen mit brauchbarem Material aus dem Laden. Das zeigt ein umfassender Test der sechs grossen Schweizer Baumärkte von der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und «Kassensturz». Weiterlesen


Tattoo-Farben: Jede zweite gefährdet die Gesundheit

Bild 3Die Kontrolle von 229 Tattoo- und Permanent-Make-up-Farben bringt Erschreckendes zu Tage: Über die Hälfte der verwendeten Farben sind gesundheitsschädigend und dürfen nicht mehr angewendet werden. Noch erschreckender: Kontrollen in früheren Jahren ergaben ein ähnliches Bild, 2011 wurden ebenfalls die Hälfte aller Produkte beanstandet. Dennoch hat sich die Situation nicht gebessert, in der Branche wird das Problem offenbar nicht ernst genommen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BLV) fordert deshalb von der Branche mehr Selbstkontrolle. Für die SKS ist klar, dass auch die Behörden hier rigoroser vorgehen und Betriebe schliessen müssen, wenn sie die Gesundheit der Kundinnen und Kunden aufs Spiel setzen.
Medienmitteilung BLV Wichtige Tipps vor dem Stechen


Das Risiko im Deo

DEO IngredientsDeodorants mit Aluminiumsalzen stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Aluminium nehmen wir täglich über das Wasser und die Nahrung zu uns. Wie hoch ist jedoch die Belastung durch Kosmetika, insbesondere Deodorants? Wie wirksam sind die Alternativen? Und wie gefährlich sind die Aluminiumsalze wirklich? Die Zeitschrift „Beobachter“ geht dieser Frage in der neuen Ausgabe nach.

Beobachter-Artikel Beitrag „Bundesrat will Verbot prüfen“


Verpackungen müssen sicherer werden

verpackung_pouletVerpackungen sind dazu da, um Lebensmittel zu schützen, länger haltbar und transportfähig zu machen. Seit Jahren ist jedoch auch bekannt, dass Verpackungen auf den Inhalt schädliche Auswirkungen haben können. Zwei Studien, die in diesem Sommer veröffentlicht wurden, belegen dies eindrücklich.

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Geheimniskrämerei bei Verschleiss-Produkten – Hersteller geben Handlungsbedarf zu

Ende 2013 hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) 34 Unternehmen zur Langlebigkeit ihrer Produkte befragt. Die Aussagen von über 400 Konsumentenbeschwerden zu unterschiedlichen Produktefehlern diverser Hersteller wurden in der Umfrage miteinbezogen. Das Fazit der Umfrage: Die Angaben der Hersteller und die Erfahrungen der Konsumenten und Konsumentinnen klaffen zum Teil stark auseinander. Allerdings befürwortet eine deutliche Mehrheit der Unternehmen die Forderungen der SKS nach einer Kennzeichnung der Lebensdauer und der Reparierbarkeit von Produkten. 29 Prozent unterstützt eine Erhöhung der Garantiedauer.

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Freihandel mit China: Und die Lebensmittelsicherheit?

Nach dem Nationalrat sagt heute auch der Ständerat Ja zum Freihandelsbkommen mit China. Umstritten waren in der kleinen Kammer Fragen zu Menschenrechten und zur Nachhaltigkeit.  Die SKS erinnert daran, dass auch die Lebensmittelsicherheit im Auge behalten werden muss. Bereits im Dezember des letzten Jahres forderten wir, dass mit der Umsetzung des Freihandelsabkommens Schweiz – China die Kontrollbehörden mit mehr Ressourcen ausgestattet werden, um diese Aufgabe sorgfältig wahrnehmen zu können. Im Nachrichtenmagazin Focus ist erst gestern ein Beitrag publiziert worden, welche die Sicherheit und Qualität etlicher Lebensmittel und Produkte aus China in Frage stellt. Diese Gefahr müssen die Behörden mit Qualitätsanforderungen und -überprüfungen der chinesischen Importe entgegenhalten.

 


IKEA ruft Kinder Betthimmel zurück

IKEA ruft seine Betthimmel, die um Kinderbetten herum aufgehängt werden können, aus Sicherheitsgründen zurück. Es bestehe Strangulationsgefahr. Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern sollen diese entfernt und zu einem IKEA Einrichtungshaus zurückgebracht werden. Der Kaufpreis wird erstattet.Betroffen sind folgende Betthimmel: LEGENDARISK, MINNEN Betthimmel-Set, BARNSLIG BOLL, MINNEN BRODYR, HIMMEL, FABLER, TISSLA und KLÄMMIG. Die betroffenen Betthimmel von IKEA wurden seit 1996 in allen IKEA Einrichtungshäusern vertrieben.


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF


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