Fragen zu Konsum oder Recht? Hier finden Sie Antworten

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Verkehr ’45: Die Weichen werden falsch gestellt

Der Konsumentenschutz lehnt den Vorschlag des Bundesrates ab. Die Vorlage ignoriert Umweltziele, lässt Fragen der Finanzierung unbeantwortet und stützt sich auf eine einzelne Studie mit fragwürdiger Datengrundlage.

Krankenkassenprämien: Versicherte zahlen für untätige Politik

Die Krankenkassenprämien steigen über die Schmerzgrenze hinaus und die Politik macht – nichts. Im Gegenteil, das einzige Rezept, das ihr in den Sinn kommt, ist den Versicherten noch höhere Kosten aufzubürden und beispielsweise die Franchise zu erhöhen. Der Konsumentenschutz fordert endlich Massnahmen, um die Kosten zu senken.

Prämienvergleiche: Köder für Verkaufsgespräche und Millionengeschäft

Prämienvergleichsseiten halten nur selten, was sie versprechen. Eine Untersuchung zeigt, dass 17 von 20 Webseiten die Vergeliche nutzen, um Daten zu sammeln oder Gewinne einzufahren.

PFAS-Fleisch: Die Konsument:innen sollen es auslöffeln

PFAS, die Ewigkeitschemikalien, werden immer mehr zu einem Problem in Lebensmitteln. Für Fleisch hat das Parlament eine Lösung gefunden: Die Konsument:innen sollen es essen, einfach vermischt mit anderem Fleisch, damit die Höchstwerte eingehalten werden. Der Konsumentenschutz wehrt sich dagegen.

Strompreise 2027: Undurchsichtiger Tarifdschungel

Die Strompreise sinken nur leicht, gleichzeitig werden die Tarife komplexer und undurchsichtiger. Die Stromkonzerne erzielen auch weiterhin hohe Gewinne, während die Konsument:innen wenig Spielraum bei den Tarifen und Kosten haben. 

Schleichende Preiserhöhungen bei Handy-Abos: Diese Anbieter fallen besonders auf

Wer auf der Suche nach einem neuen Handy-Abo ist, bekommt von den Telekomunternehmen oft verlockende Angebote. Nach Vertragsabschluss erhöhen aber einige den Abo-Preis schrittweise. Der prozentuale Preisanstieg bei Salt ist am höchsten, gefolgt von Lebara, Yallo, Sunrise, TalkTalk*, Wingo und Swisscom. Wer einer Anbieterin treu bleibt, zahlt zudem oft mehr als die Neukund:innen, das zeigt eine Auswertung von Dschungelkompass und Konsumentenschutz.

Rabattsystem bei Medikamenten komplett gescheitert

Der aktuelle Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) macht klar: Die von der Pharma gewährten Rabatte kommen trotz Gesetz nur selten bei den Versicherten an. Der Konsumentenschutz fordert ein Verbot solcher Rabattsysteme und stattdessen grundsätzlich tiefere Medikamentenpreise.

ÖV-Preise steigen erneut: Der Konsumentenschutz fordert eine zukunftsfähige Verkehrspolitik

Im Dezember steigen die Preise im öffentlichen Verkehr (öV) erneut. Der Konsumentenschutz kritisiert die Erhöhung und lanciert Petition.

Energieetiketten für Smartphones: Digitec Galaxus, Quickline und Post nicht rechtskonform

Seit dem 1. Juli 2025 müssen neue Smartphones und Tablets beim Verkauf mit einer Energieetikette versehen sein. Eine Marktuntersuchung des Konsumentenschutzes zeigt: Viele Anbieterinnen, darunter auch Digitec Galaxus, Quickline und die Post, haben hier noch Nachholbedarf.

So unterschiedlich viel kostet eine Abkühlung an einem heissen Sommertag

Ein Tag in der Badi kostet je nach Ort unterschiedlich viel: Der Konsumentenschutz hat Eintritts-, Glacé- und Getränkepreise in 14 Schweizer Freibädern verglichen und ist dabei auf grosse Unterschiede gestossen.

Notfall «Online-Banking-Betrug»: Die wenigsten Banken sind 24/7 erreichbar

Die Recherche des Konsumentenschutzes zeigt: Nur 4 von 20 grossen Schweizer Banken sind im Betrugsfall rund um die Uhr erreichbar. Bei E-Banking- und TWINT-Betrug zählt aber jede Minute.

Ab 1. Juli ist Schluss mit dem Missbrauch von Schweizer Telefonnummern

Angezeigt wird eine Schweizer Telefonnummer, am Telefon sind jedoch Betrüger:innen, die aus dem Ausland anrufen: Ab Anfang Juli ist endlich Schluss mit dieser fiesen Masche. Die Nummer sollen nun als «unbekannt» angezeigt oder gesperrt werden.

Kostenverlagerung ohne Spareffekt – Erhöhung der Mindestfranchise inakzeptabel

Der Konsumentenschutz lehnt die Erhöhung der Mindestfranchise klar ab. Eine entsprechende Petition wurde in nur sechs Wochen rund 17’000 mal unterzeichnet.

Die Post betreibt illegales Greenwashing!

Die Schweizerische Post wirbt weiterhin mit dem Begriff «klimaneutral», obwohl dieser irreführend und gesetzwidrig ist.

Alpamare, Greenfield, KKL, Zoo Zürich & Co.: Manipulation und Abzocke beim Ticketkauf

Eine Untersuchung vom Konsumentenschutz zeigt, dass 48 von 73 Anbieterinnen für Tickets von Kulturanlässen und Freizeitangeboten Dark Patterns einsetzen. Damit versuchen sie das Kaufverhalten der Konsument:innen zu beinflussen, beispielsweise über vorausgewählte Zusatzleistungen und Zeitdruck.

Gericht urteilt: Sunrise-AGB sind unlauter 

Die Vertragsklauseln von Sunrise sind rechtswidrig, das Bezirksgericht Zürich hat die Klage des Konsumentenschutzes gutgeheissen.

Irreführende Preisanschriften bei IKEA: Konsumentenschutz fordert Anpassung

Böse Überraschung an der IKEA-Kasse: Der gross angeschriebene “Familien”-Preis gilt nur für Mitglieder des Kundenbindungsprogramms. Der Konsumentenschutz informiert das SECO, welches nun intervenieren  will.

Drahtzieher hinter 61 illegalen Dropshipping-Shops aufgedeckt und angezeigt

Sie operieren illegal und sind äussert schnell: Dropshipping-Shops führen Konsument:innen hinters Licht, indem sie Ware überteuert verkaufen, mit gefälschten Rabatten und Bewertungen zum Kauf verleiten. Der Konsumentenschutz hat 61 illegale Dropshippings-Shops angezeigt. Sie werden von wenigen Unternehmen betrieben und agieren international.

Software in der Schweiz bis doppelt so teuer – Konsumentenschutz fordert Stopp des Geoblockings

Software kostet in der Schweiz teilweise massiv mehr als in Deutschland. Erklärungen für diese Preisunterschiede gibt es nicht. Und: Kund:innen werden widerrechtlich mittels Geoblocking daran gehindert, zum günstigeren Euro-Preis zu bestellen.

Apotheken kassieren kräftig ab: Wer nicht nachhakt, zahlt bis zu 198 % mehr

Die Preisunterschiede für Paracetamol-Schmerzmittel sind gross. Eine Untersuchung des Konsumentenschutzes zeigt, dass nur wenige Apotheken von sich aus günstige Generika empfehlen. In vielen Fällen erhält man preiswerte Alternativen nur, wenn man gezielt danach fragt – oder sie sind gar nicht im Angebot.

13’961 Menschen fordern wirksamen Schutz vor Online-Betrug

13’961 Personen fordern Bundesrat Albert Rösti auf, gegen betrügerische Werbung auf Social Media und Suchmaschinen vorzugehen. Der Konsumentenschutz und die Digitale Gesellschaft haben dazu eine Petition für klare Regeln und besseren Schutz eingereicht.

Breite Allianz fordert sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz

Der Gewässerschutz in der Schweiz soll verwässert werden, sauberes Trinkwasser wird so gefährdet. Eine breite Allianz fordert Bundesrat und Parlament auf, das Wasser zu schützen.

Danone und Co. zeigen: Massive Sicherheitslücken bei Babynahrung

Über Wochen liess der französische Konzern Danone offen, ob seine Babymilch-Produkte in der Schweiz gesundheitlich unbedenklich sind. Gestern nahm Danone nun  über ein Dutzend Produkt vom Martk. Das zeigt, dass die Konzerne ihr Eigenverantwortung nicht verlässlich wahrnehmen und es bessere Vorschriften braucht – zum Schutz der Babys und Kleinkinder.

Verunreinigte Babymilch: Danone muss Klarheit schaffen

Danone hat in Deutschland und Österreich mehrere Aptamil-Babymilchprodukte wegen möglicher Verunreinigung mit dem Toxin Cereulid zurückgerufen. Zur Lage in der Schweiz schweigt die Herstellerfirma bislang. Der Konsumentenschutz fordert transparente und unmissverständliche Information statt beschwichtigender Aussagen.

Dating-Report 2025: Hunderte Beschwerden zu Parship und ElitePartner

Online-Partnervermittlungen führten 2025 zu vielen Beschwerden. Die Muster sind immer die gleichen.

Dynamische Skiticket-Preise: Konsumentenschutz entlarvt versteckte Preiserhöhungen

Der Konsumentenschutz deckt versteckte Preiserhöhungen bei Skigebieten mit dynamischen Ticketpreisen auf. Viele Skigebiete nennen keine Preisobergrenzen, kommunizieren keine Minimalpreise oder erhöhen sie auf diese Saison hin massiv. Zudem verweigern viele Gebiete Rückerstattungen.

Event-Tickets: 80 % der grössten Ticketplattformen zocken mit Zusatzgebühren ab

Vier von Fünf grossen Ticketplattformen nutzen manipulative Designs, sogenannte Dark Patterns, um sich mit Zusatzgebühren zu bereichern. Konsument:innen müssen beim Ticketkauf genau hinschauen und die Häkchen bei den Zusätzen entfernen. Mehr Informationen zu Dark Paterns auf da-pa.ch

Dropshipping war 2025 der Konsum-Ärger Nummer 1

Die jährliche Ärgerliste des Konsumentenschutzes zeigt, dass vor allem das Online-Shopping für Probleme und viel Frust sorgt.

Take-away-Angebot: Vegane Ernährung – nicht auf die Schnelle

Was in den grösseren Städten fast mühelos geht, ist in kleineren ein Glücksspiel: Wer sich vegetarisch ernährt, muss in der Regel auf Käse-Sandwiches zurückgreifen. Vegane Sandwiches sind teilweise gar nicht vorhanden, das zeigt ein Marktcheck des Konsumentenschutzes.

Kartellgesetz-Revision abgeschlossen: Es drohen Rechtsunsicherheit und lange Verfahren

Hochpreisinsel: KMU- und Konsumentenverbände verhindern Rückkehr zur Kartellwirtschaft

Black Friday: Vorsicht vor diesen Dropshipping-Shops

Rund um den Black Friday wimmelt es im Internet von Rabattaktionen. Doch Vorsicht vor Dropshipping-Shops, welche mit irreführenden Rabatten werben. Unsere Liste zeigt eine Auswahl davon und wir geben Tipps, wie man sie erkennt.

«Black Friday» – Manipulation statt Schnäppchen

Rund um den «Black Friday» gibt es wenige echte Schnäppchen, stattdessen setzen Händler:innen höchst manipulative Techniken ein, um den ohnehin schon hohen Kaufdruck noch zu verstärken. Worauf Konsument:innen achten sollten.

Swisscom aktiviert Werbeanruf-Filter für alle.

Swisscom aktiviert Werbeanruf-Filter neu standardmässig auch für ihre Handy-Kund:innen. Im Frühling folgen Wingo, M-Budget Mobile und Coop Mobile. Ausserdem treten ab 2026 griffige Massnahmen gegen Spoofing in Kraft. Eine deutliche Verbesserung des Schutzes vor Telefonbetrug.

Paket Schweiz-EU: Mehr Schutz und Wahlfreiheit für die Konsument:innen

Das Paket Schweiz-EU bringt den Konsument:innen konkrete Vorteile. Das Gesundheits- und Stromabkommen, das Abkommen zur Lebensmittelsicherheit und zum Landverkehr stärkt den Austausch, den Schutz und die Versorgung.

Unfaire Sanktionen: Vorsicht bei diesen Krankenkassen

Vier der zehn grössten Krankenkassen drohen bei ihren Sparmodellen mit unverhältnismässig strengen Sanktionen. Der Konsumentenschutz vergleicht jährlich die allgemeinen Versicherungsbedingungen der grössten Krankenkassen.

Greenwashing bestätigt: Plenty-Haushaltspapier irreführend als «kompostierbar» beworben

Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) hat unsere Greenwashing-Beschwerde gutgeheissen: Die Werbung von Plenty für ihr «kompostierbares» Haushaltspapier täuscht Konsument:innen. Plenty soll die irreführende Kampagne sofort stoppen.

Internationaler Reparaturtag erobert am Samstag die Schweiz

In der ganzen Schweiz wird anlässlich des internationalen Reparaturtags fleissig repariert und informiert.

Für Konsument:innen wird die Prämienbelastung unzumutbar

Die erneute Erhöhung der Krankenkassenprämien ist für viele Haushalte eine grosse Belastung. Wirksame Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten sind dringend notwendig.

Assura, Groupe Mutuel, KPT und Visana: So dreist versuchen Krankenkassen, an unsere Daten zu kommen

Versteckt hinter Tochterfirmen oder Agenturen betreiben diverse Krankenkassen Webseiten, die einen Prämienvergleich versprechen. In Tat und Wahrheit aber sammeln sie Daten oder täuschen Unabhängigkeit vor, um Angebote zu bewerben.

Fairer Zugang zur Justiz für alle? Nicht in der Schweiz

Nach über zwölf Jahren verweigert das Parlament die Debatte über Gruppenklagen. Wenn zahlreiche Konsument:innen einen Schaden erleiden, bleibt ihnen der Zugang zum Recht weiterhin verwehrt.

PFAS: Problem anpacken statt auf die Konsument:innen schieben

Der Kanton Appenzell hat ein Problem mit PFAS in der Milch und will das Problem angehen. Der Konsumentenschutz fordert vom Bund und der Politik, endlich entschiedener gegen das Problem der gesundheitsgefährdenden «Ewigkeitschemikalien» vorzugehen.

Konsumentenschutz zeigt illegale «Schweizer» Dropshipping-Shops an

Der Konsumentenschutz geht gegen illegale «Schweizer» Dropshipping-Shops vor. Er hat bei 17 Betreiber:innen interveniert – mit Erfolg: Neun haben reagiert oder die Seiten vom Netz genommen. Gegen acht Uneinsichtige hat der Konsumentenschutz Strafanzeige eingereicht.

Online-Banking-Betrug: Viele grosse Banken im Notfall nicht 24/7 erreichbar

Mit dem Smartphone zu bezahlen geht schnell. Wer aber versehentlich einen manipulierten QR-Code scannt, ist oft auf sich allein gestellt. Eine aktuelle Untersuchung des Konsumentenschutzes zeigt: Nur 3 von 10 grossen Banken sind in Notfällen 24/7 erreichbar.

 

Greenwashing-Beschwerde: «Kompostierbares» Haushaltspapier landet im Abfall

Der Konsumentenschutz reicht Beschwerde wegen Greenwashing ein. Die «kompostierbaren» Plenty Haushaltstücher müssen in den Sammelstellen aufwändig aussortiert und verbrannt werden. Das Werbeversprechen täuscht Konsument:innen.

Hochpreisinsel Schweiz: Nationalrat will Kartellgesetz aufweichen

Auf Druck von Economiesuisse und anderen Wirtschaftsverbänden will der Nationalrat das Kartellgesetz gravierend abschwächen. Der Ball liegt nun beim Ständerat.

Unkrautvernichtungsmittel mit Glyphosat: Bei Landi fehlen online wichtige Informationen

Viele Anbieter:innen haben glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel aus dem Sortiment genommen. Neben etlichen kleineren Anbietern verkauft die Landi noch solche Mittel, ohne im Online-Verkauf über Einschränkungen und Risiken zu informieren.

Tarifwechsel von TARMED zu TARDOC – aber mit Kostenkontrolle

Das neue Tarifsystem TARDOC bietet viele Möglichkeiten. Wichtig sind nun ein effizientes Monitoring mit Möglichkeiten, die Tarife rasch der Kostenrealität anzupassen.

Fehlende Preisangaben im Internet: Konsumentenschutz fordert Transparenz

Preise für Dienstleistungen sind im Internet oft nicht auffindbar. Der Konsumentenschutz fordert das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO auf, online für Transparenz zu sorgen.

Swisscom und Sunrise aktivieren Filter gegen Werbe- und Betrugsanrufe!

Die Schweizer Telekomanbieter aktivieren ihren Anruf-Filter für alle Kund:innen automatisch. Damit werden Werbe- und Betrugsanrufe deutlich reduziert. Der Konsumentenschutz begrüsst die Massnahmen.

Intransparente Preise, keine Rückerstattung: Lotterie bei den Skitickets

Intransparente, wechselnde Skiticket-Preise und uneinheitliche Rückerstattungsbedingungen: Bei einer Marktuntersuchung des Konsumentenschutzes schneiden vor allem Zermatt, Endgadin St. Moritz und die Chäserrugg schlecht ab.