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Zucker


Fruchtsaft: Wie viel Frucht steckt wirklich drin?

Wie viel Frucht steckt tatsächlich in einem Saft? Sicher ist: Von den gross abgebildeten Früchten auf der Etikette darf man sich nicht täuschen lassen. Häufig beantwortet erst der Umweg über die Flaschenrückseite und das Kleingedruckte die Frage nach der Fruchtmenge im Saft. Doch auch da wird man nicht immer fündig: In einem Kirsch- und Drachenfruchtsaft hat es allerhand, bloss keine Drachenfrucht.  Weiterlesen


Zuckerreduktion: Tropfen auf den heissen Stein

Der Zuckergehalt in Joghurts und Frühstückscerealien habe um durchschnittlich 3 und 5 Prozent gesenkt werden können: Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen scheint zufrieden mit den Fortschritten, welche die freiwillige Zuckerreduktion des Bundes zeigt. Konkret sind das jedoch durchschnittlich 0,2 Gramm Zucker weniger auf 100 Gramm Joghurt und knapp 0,9 Gramm weniger auf 100 Gramm Frühstückscerealien – eine sehr bescheidene Reduktion. Spannend ist hingegen die Diskussion um die Zuckersteuer, welche in Grossbritannien eingeführt wird und dazu führt, dass viele Süssgetränkehersteller den Zuckergehalt spür- und messbar senken. Dazu passt die Aussage von britischen und amerikanischen Forschern, welche zum Schluss kommen, dass Steuern auf Erfrischungsgetränke, Alkohol und Tabak eine effektive Maßnahme seien, um nicht­übertragbare Krankheiten (Non-communicable diseases, NCDs) weltweit zu stoppen.  Weiterlesen


Süssigkeiten: Post hat Versprechen endlich gehalten

Post-002-WebVor zwei Jahren hat die Post versprochen, die für Eltern lästigen Süssigkeiten aus den Poststellen zu entfernen. Der Konsumentenschutz hat nachgeprüft und festgestellt: Die Post hat ihr Versprechen endlich gehalten. Weiterlesen


Zuckerreduktion: Wo bleibt die Konsumenteninformation?

zucker_tellerDie Zuckerreduktion in Joghurts und Frühstückcerealien macht kleine Fortschritte – die Hersteller haben es in zwei Jahren geschafft, in einem Joghurtbecher von 180 Gramm den Zucker durchschnittlich um 0,5 Gramm zu reduzieren, in Frühstücksflocken hat es auf 100 Gramm knapp ein Gramm weniger drin. Der Konsumentenschutz fordert, dass neben diesen freiwilligen Minischritten auch die Konsumentinnen und Konsumenten besser informiert werden: Der Zuckergehalt muss zwingend angegeben werden und die Nährwerte auf den Produkten mit den Ampelfarben grün – orange – rot gekennzeichnet werden.
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Zucker: Zu viel is(s)t zu viel

Zucker_0001-Web_ausschnittWelche Rolle spielt Zucker in der Ernährung? Ist Fruchtzucker oder Honig besser als Kristallzucker? Und ist Zucker oder doch Fett daran schuld, dass wir immer mehr Übergewicht mit uns herumschleppen? Im Artikel des Landboten sind die Antworten auf diese und weitere Fragen gut verständlich zusammengefasst. Er zeigt auch auf, wie wir uns von der Lebensmittelindustrie an immer mehr Süsse gewöhnen lassen.

Artikel Die süsse Verführung Zucker-Ratgeber


Intransparenz für die Konsumenten, Zückerchen für die Industrie

Zucker_0001-Web_ausschnittDas neue Lebensmittelrecht sieht vor, dass der Gehalt an Salz, Fett, Kohlenhydraten etc. auf den Lebensmitteln neu in einer Nährwerttabelle angegeben werden muss. Aber ausgerechnet die Angabe des Zuckers – der mittlerweile in fast jedem Lebensmittel und in viel zu hohen Mengen enthalten ist – kann freiwillig erfolgen. Wie sich die Konsumenten trotzdem informieren können – auf diese Frage von Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin des Konsumentenschutzes und Nationalrätin, konnte der Bundesrat keine befriedigende Antwort geben.
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Ratgeber „Zucker: Weniger ist mehr“

Ratgeber_ZuckerZucker ist raffiniert: Er schmeckt uns so gut, dass wir viel zu viel davon essen. Er steckt in sehr vielen Lebensmitteln drin und verbirgt sich hinter Bezeichnungen, die man nicht auf den ersten Blick als Zucker erkennt. Der neue Konsumentenschutz-Ratgeber „Zucker – weniger ist mehr“ beinhaltet interessante Informationen über Zucker, zeigt aber auch Zuckerfallen und die besten Alternativen auf. Weiterlesen


Zuckersteuer: Zuerst informieren, dann besteuern

zucker_tellerSollen Zucker oder stark zuckerhaltige Lebensmittel wie Süssgetränke mit einer Zuckersteuer belegt werden? Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) findet ja, allerdings erst wenn die Konsumenten wirklich erkennen können, wie viel Zucker in den Produkten enthalten ist. Und bezahlen sollen nicht die Konsumenten, sondern die Lebensmittelindustrie, welche für den hohen Zuckergehalt vieler Lebensmittel verantwortlich ist und dies – im Gegensatz zu den Konsumenten – ändern kann.
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Zucker: Verwirrspiel auf Kosten der Konsumenten

Zucker-Produkt_0024-Web_2000Px-2Zucker ist in überraschend vielen Lebensmitteln und in überraschend hohen Mengen enthalten.  Hätten Sie gedacht, dass ein Pulver für Kleinkinder aus fast 40 % Zucker bestehen darf, obwohl es auf dem Produkt heisst, es sei ohne Zuckerzusatz hergestellt? Und auch das neue Lebensmittelgesetz verpflichtet die Lebensmittelindustrie nicht, den Zuckergehalt auszuweisen. Im Gegenteil. Es ermöglicht den Herstellern vielmehr, den effektiven Zuckergehalt zu verschleiern! Weiterlesen


Zucker-Lobby setzt sich durch – das Nachsehen haben die Konsumenten

Wir Zucker-Produkt_0028-Webessen zu viel Zucker, das ist bekannt. Wie viel Zucker wir zu uns nehmen, sollen wir aber gemäss dem Willen der Anbieter und Hersteller nicht erfahren: Das neue Lebensmittelrecht, welches am 1. Mai in Kraft tritt, sieht ausgerechnet für die Angabe des Zuckergehaltes eine Ausnahme vor. Der Beobachter titelt deshalb in seiner neuen Ausgabe: „Die Zuckerlobby hat gewonnen“.  Wer sich trotzdem nicht geschlagen geben will und mehr über Zucker, seine Auswirkungen und Alternativen erfahren will: Der soeben erschienene Ratgeber: „Zucker – weniger ist mehr“ hilft weiter. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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