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Fitnessstudio-Listen: Verbesserungen im Kleingedruckten

Mehr Sport treiben – ein beliebter Neujahrsvorsatz: Nicht selten schliesst man dazu ein Abonnement in einem Fitnessstudio ab. Dort lässt sich zu flexiblen Zeiten trainieren und man kriegt häufig attraktive Beratungs- und Zusatzangebote in Aussicht gestellt. Doch viele Studios nützen die guten Trainingsvorsätze ihrer Kundschaft aus und drücken ihren Abonnenten unfaire und kundenunfreundliche Vertragsbedingungen auf. Diverse Fitnesscenter haben allerdings dank der Intervention des Konsumentenschutzes ihre Vertragsbedingungen verbessert. Die vier Fitnessstudio-Listen helfen Sport- und Fitnessbegeisterten bei der Wahl des Studios. Weiterlesen


Abgasskandal: Konsumentenschutz prüft Gang vor Bundesgericht

Im Abgasskandal-Prozess gegen Volkswagen und Amag, den der Konsumentenschutz 2017 für rund 6’000 Geschädigte angehoben hat, liegt ein erstinstanzlicher Beschluss vor. Das Handelsgericht Zürich anerkennt darin ausdrücklich die internationale und örtliche Zuständigkeit Schweizer Gerichte im „Diesel-Abgas-Skandal“.  Das Handelsgericht Zürich schliesst sich zudem der Ansicht des Konsumentenschutzes an, dass VW und AMAG im „Diesel-Abgas-Skandal“ in der Schweiz eng zusammengewirkt haben. Es tritt auf die Klage dennoch nicht ein, da es dem Konsumentenschutz keine Prozessfähigkeit zugesteht. Der Konsumentenschutz prüft die Weiterziehung an das Bundesgericht. Weiterlesen


Ärgerliste 2019: Produktemängel und Garantiefragen

Die drei grossen Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen tragen jährlich ihre Beratungsanfragen, Beschwerden und Meldungen zusammen und erstellen die Ärgerliste der Konsumenten. Dieses Jahr ärgerten sich die Konsumentinnen und Konsumenten am häufigsten über  Produktemängel, Garantiefragen und Lieferprobleme, gefolgt von aggressiven und unlauteren Verkaufsmethoden. An dritter Stelle folgen Probleme mit Telekom-Anbietern. Weiterlesen


Instrumente gegen ungerechtfertigte Betreibung noch zu wenig bekannt

Seit Anfang Jahr können Betreibungsregister-Einträge unsichtbar gemacht werden, wenn sie ungerechtfertigt sind. Damit verlieren ungerechtfertigte Forderungen ihre erpresserische Wirkung. Für diese Verbesserung  hat sich der Konsumentenschutz jahrelang eingesetzt. Eine Umfrage bei 15 Betreibungsämtern zeigt, dass 2019 zwar rund 70 % der gestellten Anträge gut geheissen wurden. Die gesamte Fallzahl ist jedoch viel zu tief: Der Konsumentenschutz fordert deshalb, dass die Betreibungsämter die Bürgerinnen und Bürger aktiv auf das neue Instrument des Unsichtbarmachens hinweist. Weiterlesen


LeihBar Bern trifft Nerv der Zeit

Die LeihBar Bern, die erste „Bibliothek der Dinge“ der Schweiz, blickt stolz auf ihr erstes Betriebsjahr zurück. Die Spitzenreiter unter den über 1100 Ausleihen im ersten Jahr sind die Bohrmaschine und das Fenstersaugerset. Alleine die Bohrmaschine sparte durch die Verleihungen den Strombedarf eines Single-Haushalts.

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