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Schwarzer Tag für den Anlegerschutz

Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) hätten die grossen Lücken im Schweizer Anlegerschutz schliessen sollen. Bundesrat und Parlament strichen jedoch auf Druck von Banken und Vermögensverwaltern praktisch alle Verbesserungen für die Anleger wieder aus dem Gesetz. Heute hat der Nationalrat die letzten verbliebenen Differenzen zwischen National- und Ständerat beraten, am Ergebnis änderte sich dadurch nichts: FIDLEG und FINIG sind zwei Gesetze, die den Anlegern wenig Substanzielles bringen und sie teilweise sogar noch schlechter stellen als heute.
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Abstrus und kundenunfreundlich: Sunrise verbietet schriftliche Kündigungen

Wer sein Mobil-, Internet- oder TV-Abo bei Sunrise kündigen will, muss ab Ende Mai beim Telekomanbieter anrufen oder die Kündigung per online-Chat aussprechen: Mit dieser unsinnigen Allgemeinen Geschäftsbedingung (AGB) will Sunrise «den Kündigungsprozess optimieren». Der Konsumentenschutz hat das Telekomunternehmen aufgefordert, sofort darauf zu verzichten. Denn wie sollen Kunden so noch belegen können, dass sie gekündigt haben? Weiterlesen


Datenschützer pfeift Helsana zurück

HelsanaDer Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte EDÖB bestätigt die Kritik des Konsumentenschutzes am Rabattsystem «Helsana+»: Die teilweise Rückerstattung von Prämien an ausgewählte Grundversicherte und die Vermischung von Daten der Grund- und Zusatzversicherung ist rechtswidrig und soll deshalb eingestellt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst die Empfehlung des EDÖB ausdrücklich und fordert die Helsana auf, «Helsana+» umgehend zu beenden oder auf die Zusatzversicherung zu beschränken. Konsumenten wird empfohlen, bei Rabattsystemen und Apps, welche Gesundheitsdaten an Krankenkassen übermitteln, äusserste Zurückhaltung zu üben. Weiterlesen


Gesundheitskosten senken: Die Umsetzung zählt!

GesundheitskostenDer Konsumentenschutz begrüsst die heute vom Bundesrat angekündigten Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten, insbesondere die Einführung eines Referenzpreissystems und die Verbesserung der Rechnungskontrolle. Entscheidend ist nun, dass diese sinnvollen Massnahmen schnell und wirksam umgesetzt und nicht von Interessenvertretern im Parlament oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwässert werden. Es darf nicht sein, dass von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie verantwortete Kostensteigerungen weiter auf die Schwächsten, die Versicherten und Patienten, abgewälzt werden.

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Helsana diskriminiert Kranke und Unsportliche – mit Segen des BAG

Grundversicherte, die der Krankenkasse Helsana mittels Gesundheits-Apps und der Helsana-App beweisen, dass sie Sport treiben, erhalten Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Solche Prämienrabatte untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Der Konsumentenschutz, sieben weitere Organisationen und drei ParlamentarierInnen fordern deshalb Bundesrat Alain Berset in einem offenen Brief und mit parlamentarischen Vorstössen auf, diese Verletzung des Solidaritätsprinzips zu stoppen. Weiterlesen


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