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Datenklau Swisscom: strengere Regeln nötig

DatenschutzWie die Swisscom heute mitteilte, stiess sie bei einer routinemässigen Überprüfung auf ein Datenleck, welches sich bereits im Herbst 2017 ereignet haben soll. Über die Zugriffsrechte eines Vertriebspartners hatten sich Unbekannte Zugang zu den Kontaktangaben von rund 800’000 Swisscom-Kunden verschafft. Für den Konsumentenschutz ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass die geltende Datenschutzgesetzgebung den Schutz persönlichkeitsrelevanter Daten nicht ausreichend sicherstellt. Der Konsumentenschutz fordert daher einerseits eine Information der betroffenen Kundinnen und andrerseits strengere Regeln in der Gesetzgebung. Weiterlesen


Internet zu Hause: Das sind die besten Angebote

Businesswoman Chatting On Social Website With LaptopDschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz haben das Preis- / Leistungsverhältnis von Internetangeboten für den Heimgebrauch verglichen. Dabei zeigte sich, dass die Angebote, bei der die Internetverbindung über das Mobilfunknetz hergestellt wird, günstiger sind als die traditionellen Angebote über fest verlegte Leitungen (Kupferkabel oder Glasfasernetz bzw. Koaxialkabel bei Kabelnetzbetreibern). Zu beachten ist jedoch, dass die Verbindung über das Mobilfunknetz auch Nachteile hat. Weiterlesen


Konsumentenschutz rät: Gebühr boykottieren

Quasi über Nacht hat die Luzere-rechnung_luzern_kleinner Regierung beschlossen, dass für Papierrechnungen des Strassenverkehrsamtes eine Gebühr fällig wird. Für die Stiftung für Konsumentenschutz ist nicht nur das Vorgehen sehr fragwürdig – die Motorfahrzeughalter wurden nicht informiert – sondern auch die Gebühr an und für sich. Sie fordert die betroffenen Luzernerinnen und Luzerner auf, die Gebühr nicht zu zahlen und stellt dafür ein Musterschreiben zur Verfügung.
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Mehrwertsteuer: Anbieter geben Reduktion nicht an die Konsumenten weiter

Sales of new washing machines in the store

Die Wirtschaft wird ab diesem Jahr infolge der Mehrwertsteuersenkung rund 800 Millionen weniger Steuern an den Staat abgeben müssen. Die beiden marktdominierenden Detailhandelsunternehmen Migros und Coop hatten zugesichert, diese Einsparung an ihre Kundschaft weiterzugeben. Die durchgeführten Preisvergleiche der Stiftung für Konsumentenschutz konnten dies bisher nicht bestätigen. Der Konsumentenschutz fordert daher, dass die Detailhandelsunternehmen ihr Versprechen umgehend einlösen und dass alle Anbieter die Preise anpassen. Weiterlesen


VW-Klage eingereicht: Meilenstein bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden

klageprojekt-abgasskandal-visualHeute reicht die Stiftung für Konsumentenschutz am Handelsgericht Zürich für rund 6’000 Geschädigte mit Wohnsitz in der Schweiz eine Schadenersatzklage ein. Mit einem speziellen Klagekonzept eröffnet der Konsumentenschutz damit bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden ein neues rechtshistorisches Kapitel. Beklagte sind der Volkswagen-Konzern und die Amag in Sachen Abgasskandal. Die beim Verkauf als umweltfreundlich gepriesenen Autos waren von vornherein überteuert. Wegen der Manipulationen der Abgasvorrichtungen haben sie auf dem Occasionsmarkt zusätzlich an Wert verloren. Doch weder VW noch die Amag waren bereit, mit dem Konsumentenschutz über den Ersatz der finanziellen Schäden ihrer Kunden auch nur zu verhandeln. Die heutige Einreichung der Klage sabotiert die Strategie der Autoindustrie, dass für tausende Betroffene in der Schweiz die Verjährung eintritt, und legt die Entscheidung über die Entschädigung in die Hände der Richter.   Weiterlesen


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