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Franchisen-Explosion verhindert

In Zusammenarbeit mit einer breiten Allianz hat der Konsumentenschutz verhindert, dass die Kostenspirale im Gesundheitswesen einseitig auf die Konsumentinnen und Patienten abgewälzt wird. Die Androhung, gegen die automatische und unbegrenzte Franchisenerhöhung das Referendum zu ergreifen, hat gewirkt: Nach der abgelehnten Erhöhung der Mindestfranchise auf 500 Franken wurde heute auch die automatische und unbegrenzte Erhöhung aller Franchisen in der Schlussabstimmung verworfen. Der Gesetzgeber muss jetzt schnellstmöglich ein wirksames Kostensenkungspaket für die ausufernden Gesundheitskosten beschliessen. Weiterlesen


SBB: Preissenkungs-Wirrwarr statt klare Preispolitik

Preissenkungen, Rabatte, Sparbillette und Gutscheine – die SBB treiben ihre verwirrende Preispolitik auf die Spitze. Statt klare, verständliche und einheitliche Preise zu schaffen, prasselt ein Feuerwerk an unterschiedlichen Ermässigungen und Gutscheinen mit unterschiedlichen Fristen auf die Kundschaft nieder. Ein Ziel erreicht die SBB damit auf jeden Fall: Diese Preisgestaltung wird viele Reisende verwirren und zu Recht verärgern. Viele Gutscheine werden weiterhin ungenutzt verfallen. Weiterlesen


Heute ist Konsumentenrechtstag: Konsumentenschutz stellt 10 konkrete Forderungen an Bundesrat und Parlament

© 2009 Béatrice Devènes

Faire Versicherungsverträge, bezahlbare Krankenkassenprämien und endlich Schluss mit Werbeanrufen – das sind drei von zehn konkreten Forderungen, die die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen am heutigen Konsumentenrechtstag (15. März) an die Politik stellt. Im Vergleich zur EU haben die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz immer noch wenig Rechte und Schutz. Der Konsumentenschutz und seine Allianzpartner Fédération Romande des consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern den Bundesrat und das Parlament auf, die Konsumentenrechte zu stärken und insbesondere diese zehn Punkte umgehend umzusetzen: Weiterlesen


Parlament einigt sich grundsätzlich auf neues Fernmeldegesetz: Das sind die wichtigsten Änderungen für die Konsumenten

Der Nationalrat hat heute bei der Beratung der Revision des Fernmeldegesetzes mit einer Ausnahme alle Differenzen zum Ständerat ausgeräumt. Der Konsumentenschutz und seine Allianz-Partner (FRC und ACSI) haben sich vor und während der Revision für die Interessen der Konsumenten eingesetzt, zum Beispiel für einen besseren Schutz vor Werbeanrufen, mehr Transparenz bei der tatsächlich erreichten Geschwindigkeit der Internetanschlüsse, eine Verankerung der Netzneutralität im Gesetz und die Möglichkeit, dass der Bundesrat überhöhte Roaming-Tarife nach unten korrigieren kann. Diese Punkte sind nun neu im Fernmeldegesetz geregelt. Eine schlechte Nachricht aus Konsumentensicht ist hingegen, dass das Parlament die Preise für die Nutzung des Glasfasernetzes nicht regulieren will.

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Konsumentenschutz unterstützt Referendum gegen automatische Erhöhung der Franchisen

Der Ständerat hat heute entschieden, dass die Franchisen automatisch erhöht werden sollen, wenn die Gesundheitskosten weiter steigen. In der Folge werden noch mehr Patienten aus finanziellen Gründen auf notwendige medizinische Behandlungen verzichten, was hohe Folgekosten auslösen kann. Die Prämienzahler in der Schweiz werden zudem schon heute gezwungen, die höchste Kostenbeteiligung aller OECD-Länder zu leisten. Eine Erhöhung der Franchisen ist weder zielführend noch zumutbar und daher für den Konsumentenschutz inakzeptabel. Er unterstützt deshalb das Referendum gegen diesen Entscheid. Weiterlesen


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