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Fragen und Antworten zum Coronavirus

Das anfangs vor allem in China aufgetretene neue Coronavirus (COVID-19) hat inzwischen eine weltweite Pandemie ausgelöst. Auch die Schweiz ist zunehmend betroffen. Das Virus kann Fieber, Husten, Atembeschwerden und bei schwerem Verlauf eine Lungenentzündung auslösen. Bei Risikopatienten (hohes Alter, Vorerkrankungen) kann dies im schlimmsten Fall tödlich verlaufen. 

Wie gefährlich ist das neuartige Coronavirus?

Da es sich um ein neues Virus handelt und die Ausbreitung noch im Gang ist, kann diese Frage noch nicht abschliessend beantwortet werden. Vieles deutet darauf hin, dass das Virus stark ansteckend ist. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO verläuft eine Erkrankung durch COVID-19 in der Regel und insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen mild. Allerdings ist im Schnitt bei einem von fünf Fällen eine Spitalbehandlung nötig (Stand 12. März 2020). Besonders gefährdet sind Personen ab 65 Jahren oder mit einer bestehenden Vorerkrankung.

Ist die Schweiz vorbereitet?

Der Bundesrat, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Kantone beobachten die Situation genau und stehen in engem Kontakt mit entsprechenden Stellen anderer Länder. Wichtig ist, dass besonders gefährdete Personen geschützt, die Ausbreitung des Virus gebremst und die Gesundheitsversorgung aufrechterhalten werden kann. Der Bundesrat hat deshalb weitgehende Einschränkungen des öffentlichen Lebens angeordnet und Verhaltensanweisungen an die Bevölkerung gerichtet. Damit diese Massnahmen und Regeln Wirkung zeigen, ist entscheidend, dass sich alle daran halten, auch wenn sie selber nicht zu einer Risikogrupper gehören.


Wo finde ich verlässliche aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Die nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden informieren über den aktuellen Stand und allfällige Handlungsanweisungen. Unter folgenden Links finden Sie Informationen zum Coronavirus und zur aktuellen Situation, Handlungsempfehlungen für Bewohner und Reisende, Antworten auf häufige Fragen und weiterführende Links:

Bundesamt für Gesundheit BAG
BAG-Informationskampagne „So schützen wir uns“

BAG-Hotline für die Bevölkerung: 058 463 00 00 (täglich, 24h)
Hotline für Reisende
: 058 464 44 88
(Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr)

Massnahmen und Empfehlungen des Bundes

Informationen und Kontaktangaben der Kantone

Weltgesundheitsorganisation WHO (Englisch)    Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA


Wie kann ich mich und andere vor einer Ansteckung schützen?

Schutz vor Ansteckung


Wie können besonders gefährdete Personen unterstützt werden?

Damit die alltäglichen Bedürfnisse (z.B. Einkäufe) von besonders gefährdeten Personen abgedeckt werden können, organisieren sich zahlreiche private Gruppierungen für Nachbarschaftshilfe und ähnliche Hilfsangebote. Die Website www.hilf-jetzt.ch informiert über solche Initiativen und hilft bei der Koordination.

Gemeinsam gegen Corona! www.hilf-jetzt.ch


Was gilt bei Reisen?

Fragen rund ums Reisen


Veranstaltung abgesagt – kann ich den Ticketkaufpreis zurückfordern?

Absagen und Verschiebungen wegen des Corona-Virus


Infos und Musterschreiben für Rückerstattung bei Dienstleistungsverträgen

Zu den Infos


Meldeformular

Bitte melden Sie uns, falls ein Anbieter oder Veranstalter sich weigert, die Tickets zurückzuerstatten. Hier können Sie auch melden, wenn Sie unlautere Machenschaften oder Wucher entdecken.

Zum Meldeformular


Wieso müssen Spezialgeschäfte schliessen, beim Grossverteiler sind die Waren aber teilweise noch erhältlich?

In Art. 6 der Covid-Verordnung-2 (Abs. 3 Bst. a.) wird geregelt: Weiterhin geöffnet haben dürfen «Lebensmittelläden und sonstige Läden (z. B. Kioske, Tankstellenshops), soweit sie Lebensmittel oder Gegenstände für den täglichen Bedarf anbieten».

Bezüglich der Läden mit gemischten Sortimenten (zu diesen gehören insbesondere Grossverteiler Migros, Coop etc.) schreibt das BAG, dass auch diese Läden grundsätzlich nur noch Waren für den täglichen Gebrauch anbieten dürfen. Bei stark durchmischten Angeboten müsse eine praktikable Abgrenzung vorgenommen werden. Die Waren des nicht täglichen Gebrauchs müssten z.B. mit Folie abgedeckt werden.

In diesem Zusammenhang stellen sich vor allem zwei Fragen.


Ich brauche dringend Sachen, die in den Läden nicht mehr erhältlich sind, weil sie nicht zu den Gegenständen des täglichen Gebrauchs zählen. Was soll ich tun?

Die wohl naheliegendste Variante für den Erhalt von unbedingt benötigter Ware, die in den Läden nicht mehr gekauft werden kann, dürfte die Onlinebestellung sein. Auch wenn man diese Möglichkeit des Einkaufens unter normalen Umständen z.B. aus ökologischen Gründen meidet, dürfte es im Moment der einfachste und sicherste Weg sein.


Die Gerichte und Betreibungsämter stehen während der Notstandsverordnungen still

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