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Hochpreisinsel Schweiz: Ursachen und Lösungen

Die Hauptursache für die Hochpreisinsel Schweiz sind nicht – wie immer wieder behauptet wird – die hohen Schweizer Löhne, sondern Wettbewerbsbehinde­rungen: Ausländische Lieferanten verkaufen ihre Produkte zu rekordhohen Preisen in die Schweiz und behindern günstigere Parallelimporte. Der Preiszuschlag ist je nach Produkt enorm. Die Migros muss zum Beispiel im Einkauf für einen Nivea-Styling-Spray 3,30 Franken bezahlen. In Deutschland kostet das identische Produkt im Laden umgerechnet 1,49 Franken. Mit einem griffigen Kartellgesetz könnte dieser Missstand behoben werden. Die Schweiz würde davon stark profitieren: mit tieferen Preisen für Konsumenten und Unternehmen und weniger Einkaufstourismus (Ganzer Artikel lesen).


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