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Hormonfleisch, nein danke!

Rinderfilet mit Zwiebelringen und schwarzem Pfeffer, erhöhte AnsichtWeder in der Schweiz noch in der EU darf Fleisch mit Hilfe von Antibiotika und Hormonen zur Leistungsförderung hergestellt werden. In den USA, Brasilien oder Australien ist diese Produktionsmethode jedoch zugelassen, sie erlaubt eine schnellere und damit kosteneffizientere Mast der Tiere. Während die EU den Import von diesem Fleisch verbietet, verlangt die Schweiz lediglich die Deklaration.  Zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten, aber auch aus ethischen Bedenken verlangt die SKS zusammen mit ihren Allianzpartnern ACSI und FRC ein Verbot auch für die Schweiz. 

Warum sollen Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz Fleisch aufgetischt bekommen, welches in der EU unter anderem deshalb verboten ist, weil negative gesundheitliche Auswirkungen auf die Konsumentinnen und Konsumenten befürchtet werden? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen spricht sich aber auch aus weiteren, triftigen Gründen gegen eine weitere Einfuhr dieses Fleisches aus:

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