Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Fleisch“

Fleisch


Optigal – weit weg von einer optimalen Tierhaltung

fleisch_poulet_optigal_etikette_webLogo und Werbung von Optigal, der Migros-Eigenmarke für Geflügelprodukte, mit Sonnenstrahlen und grüner Landschaft lassen auf ein idyllisches Hühnerleben schliessen. In Tat und Wahrheit aber sehen die Mastpoulets während ihres ganzen Lebens weder Sonne noch Wiesen. Weiterlesen


Fleisch: DNA-Proben alleine sorgen nicht für mehr Vertrauen

SKS_Migros-504-Web_fleisch_einkauf_label_lebensmittel_migros (4)Die Schweizer Fleischbranche will von jedem geschlachteten Schweizer Rind oder Kalb eine DNA-Probe nehmen und diese in einer Datenbank speichern, um damit später bei Verdachtsfällen überprüfen zu können, ob es sich tatsächlich um Schweizer Fleisch handelt. Um mehr Vertrauen zu schaffen reicht allerdings eine aufwendige Datenbank nicht. Es sind regelmässige Kontrollen und Stichproben notwendig, insbesondere in der Gastronomie, in der hierzulande rund 50 % des konsumierten Fleisches aufgetischt wird.

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Kochkurs „Mehr als Filet und Steak“

 

20160312-SKS-Kochen-013-WebStatt auf edle Fleischstücke zu setzen, hat der SKS-Kochkurs mit Marianna Buser in Säriswil Ideen geliefert, wie man traditionelle Fleischstücke fein zubereiten kann. Ein paar Impressionen dieses spannenden und inspirierenden Vormittags:

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„Mehr als Filet und Steak“

UG_Ratgeber_MehralsFiletundSteak_Arbeib_1A_15.inddMehr Abwechslung auf dem Tisch: Der neue Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) „Mehr als Filet und Steak – Traditionelle Fleischstücke neu entdeckt“ zeigt, wie man genuss- und phantasievoll die weniger edlen Fleischstücke zubereiten kann. Der Hintergrundteil und eine Fleischkunde sorgen für wissenswerte Informationen zum Thema Fleisch.

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Hormonfleisch, nein danke!

Rinderfilet mit Zwiebelringen und schwarzem Pfeffer, erhöhte AnsichtWeder in der Schweiz noch in der EU darf Fleisch mit Hilfe von Antibiotika und Hormonen zur Leistungsförderung hergestellt werden. In den USA, Brasilien oder Australien ist diese Produktionsmethode jedoch zugelassen, sie erlaubt eine schnellere und damit kosteneffizientere Mast der Tiere. Während die EU den Import von diesem Fleisch verbietet, verlangt die Schweiz lediglich die Deklaration. Zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten, aber auch aus ethischen Bedenken verlangt die SKS zusammen mit ihren Allianzpartnern ACSI und FRC ein Verbot auch für die Schweiz.  Weiterlesen


SKS verlangt Verbot von Hormonfleisch

Es werden immer mehr Substanzen zur Leistungsförderung von Masttieren eingesetzt und in der Schweiz wird immer mehr solches Fleisch importiert: Die SKS wehrt sich dagegen, da Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten dieses Fleisch in der Regel unbewusst in der Gastronomie vorgesetzt bekommen. Die SKS fordert deshalb ein Importverbot, wie dies in der EU bereits seit 15 Jahren funktioniert. Weiterlesen


Fleischbetrug: Fehlende Sanktionsmöglichkeiten

Sara StalderUngarisches wird zu Schweizer Poulet, Verbrauchsdaten werden gefälscht oder Pferde- für Rindfleisch verkauft: Jahrelang hat die Firma Carna Grischa ihre Kunden betrogen. SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder sagt im Interview mit SRF4, wieso es immer wieder zu solchen Betrugsfällen kommt, weshalb besonders Fleisch betroffen ist und wo die Hebel – auch von der Branche selbst – angesetzt werden müssten, um solche Fälle in Zukunft zu vermeiden. Warum nicht wirksamere Mittel vorhanden sind, um solche Betrügereien zu ahnden, wird im Blick-Artikel aufgezeigt.
Blick Artikel Zum Interview


Die Lehren ziehen

In der EU wird diskutiert, welche Lehren nach dem Pferdefleischskandal zu ziehen seien. Eine EU-Verordnung über verschärfte amtliche Kontrollen im Lebens- und Futtermittelrecht liegt dem EU Ministerrat und dem Parlament bereits vor. Zudem prüft die EU-Kommission ein Schnellwarnsystem für Betrugsfälle sowie die Einsetzung eines „Nahrungsmittelbetrugsteams“. Auch die SKS hat sich schon zu Beginn des Skandals dafür ausgesprochen, dass die gesetzlichen Grundlagen überprüft werden.

 


Kalbfleisch: Farbe bekennen

Seit Kurzem verlangt das Tierschutzgesetz, dass Kälber Zugang zu Raufutter haben müssen. Dadurch leiden sie weniger an Eisenmangel und erkranken weniger oft, das Fleisch nimmt eine gesündere, weil etwas dunklere Farbe an. Alles in Butter? Leider nein, der Fleischfachverband schert aus. Unsere Übersicht zeigt, welche Anbieter sogenannte Rotabzüge vornehmen.


Pferdefleischskandal geht in die nächste Runde

Konsumentenschutz-Organisationen erstatten Anzeige

Beinahe täglich nimmt der Pferdefleischskandal neue Dimensionen an, doch niemand will für die Täuschung verantwortlich sein. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC und acsi) erstatten daher gestützt auf das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Strafanzeige gegen Unbekannt. Sie wollen, dass die Bemühungen intensiviert werden, um alle Verantwortlichen endlich ausfindig zu machen, damit sie verurteilt werden können.

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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