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Die SKS-Ärger-Rangliste 2015

angry businesswoman shouting at phoneWie immer im Dezember wertet die Stiftung für Konsumentenschutz die Statistiken ihrer Beratung aus.  Die diesjährige Ärgerliste zeigt, dass unerwünschte Werbeanrufe per Telefon das grösste Ärgernis im Konsumalltag der letzten zwölf Monate bildet. Plätze zwei und drei belegen unerlaubte Inkassoforderungen und Probleme bei den Garantieleistungen.


Das Beratungsangebot der SKS wird immer öfter in Anspruch genommen, die Anfragen per Telefon, Mail oder Post nahmen auch dieses Jahr wieder zu. Im laufenden Jahr verzeichnete die SKS eine Zunahme der Beratungen um satte 24% (von im Vorjahr 6’015 auf 7’466 Beratungsanfragen).

Die SKS-Ärgerliste (PDF-Download) spiegelt wider, wo den Konsumentinnen und Konsumenten der Schuh am stärksten drückt. Die Beratungsanfragen bezüglich ungerechtfertiger Inkasso-Forderungen nahmen gegenüber dem Vorjahr um rund 40% zu, solche wegen telefonischer Werbeanrufe um knapp 35%. Bei Beratungen, welche die Hochpreisproblematik betreffen, verzeichnet die Beratungsstatistik fast vier Mal mehr Anfragen als im Vorjahr. Für viele rote Köpfe sorgten dieses Jahr auch abgelehnte Garantieleistungen – insbesondere bei Handys und Kameras, wo die Anbieter oft „Selbstverschulden“ monieren.

Download Ärgerliste 2015 (PDF).

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Transparing

Einmal mehr sind steigenden und oft intransparenten Kosten für Bankkunden Bestandteil der Ärgerliche 2015. Insofern möchten wir einmal mehr an die gelebte Eigenverantwortung des Kunden appellieren, der intransparenten Preispolitik der Banken als informierter und selbstsicherer Verhandlungspartner entgegen zu treten. Wer nicht nach besseren Preisen fragt, wird diese auch nicht bekommen.

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