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Krankenkassenprämien

Die Gesundheitskosten und insbesondere die Krankenkassenprämien belasten das Budget der Haushalte immer stärker. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) engagiert sich in der Beratung zu Krankenkassenprämien und möglichen Einsparungen und setzt sich auf politischer Ebene für kostensenkende Massnahmen ein.

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Die Krankenkassenprämien erhöhen sich jährlich. Zwar sind Einsparungen durch individuelle Anpassungen der Versicherungspolicen möglich. Allerdings ändert dies nichts daran, dass die gesamten Gesundheitskosten stetig steigen. Die SKS ist der Überzeugung, dass grosse Einsparungen ohne jegliche Qualitätseinbussen möglich sind.

Ein wichtiger Kostentreiber im Gesundheitswesen sind die Medikamentenpreise. Bei der Preisfestsetzung und Zulassung von Medikamenten läuft einiges schief, was unter anderem zur Folge hat, dass Medikamente in der Schweiz massiv teurer sind als im Ausland. Bei ihrem Engagement für Medikamentenpreissenkungen hat die SKS immer wieder mit dem Gegenargument zu kämpfen, man würde damit Schweizer Pharmaunternehmen und deren Arbeitsplätze gefährden. Ein Argument, dass sich schnell als nicht stichhaltig erweist: Erstens floriert die Schweizer Pharmabranche in den letzten Jahren wie kaum ein anderer Industriezweig. Zweitens haben Preisänderungen nur begrenzte Auswirkungen auf Schweizer Pharmaunternehmen, da zwei Drittel der Medikamente aus dem Ausland importiert werden. Drittens müsste eine allfällige Wirtschaftsförderung für die Pharma mit gezielten und wirkungsvollen Massnahmen umgesetzt werden, anstatt zu versuchen, der Pharma auf Kosten der Prämien der obligatorischen Krankenversicherung höhere Gewinne zu ermöglichen.

Auf der anderen Seite können Versicherte mit einer individuellen Prämienoptimierung viel Geld sparen. Das heisst unter anderem, nur wirklich notwendige Zusatzversicherungen abzuschliessen, die Franchise den Gesundheitskosten anzupassen und mit Abschluss eines alternativen Versicherungsmodels (HMO- , Hausarzt- oder Telmed-Model) eine kostengünstige Lösung zu wählen.

Unser Engagement- für Sie

Die SKS setzt sich für eine Senkung der Gesundheitskosten ein.

 

Wer Gesundheitskosten senken will, muss Qualitätsdaten erheben und Sparpotential ausschöpfen

Gesundheitskosten unter der LupeDas Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young) rechnet vor, dass wegen steigenden Gesundheitskosten bis 2030 mit einer Verdoppelung der Krankenkassenprämien zu rechnen ist (siehe auch Artikel in „20Minuten“). EY schlägt vor, vermehrt persönliche Gesundheitsdaten von Versicherten zu sammeln und auszuwerten, um die Gesundheitsprävention und -versorgung zu optimieren. Viel dringender und wirksamer wäre es jedoch, endlich Daten zur Behandlungsqualität der Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, etc.) zu erheben und auszuwerten. Dies würde es erlauben, unnötige Behandlungen und medizinische Fehler, die hohe unnötige Kosten verursachen, künftig zu vermeiden. Zudem liegen längst verschiedene weitere Möglichkeiten vor, wie hunderte Millionen Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Sie müssten nur umgesetzt werden.

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