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Medikamentenpreise


Preisüberwacher-Studie: Untätige Politik und Verwaltung halten Gesundheitskosten hoch

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher wiederum vor, dass die Schweiz im europäischen Durchschnitt die höchsten Generikapreise hat. Dabei sind die Massnahmen dagegen längst bekannt: Mit der Einführung eines Festbetragssystems könnten massive Einsparungen gemacht werden.  Die SKS verlangt zudem eine jährliche Preisüberprüfung, um ungerechtfertigte Währungsgewinne der Pharmaindustrie zu verhindern. Weiterlesen


Krankenversicherte zahlen jährlich ½ Milliarde zuviel

medikamente2-DW-Wissenschaft-Eine neue Studie von santésuisse zeigt: Die Medikamentenmargen sind in der Schweiz deutlich zu hoch. Jedes Jahr könnten 489 Millionen Franken eingespart und so die Krankenkassenprämien entlastet werden. Zudem verleitet das aktuelle System Apotheken, Ärzte und Spitäler dazu, möglichst teure Medikamente abzugeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert den Bundesrat zum Handeln auf. Dieser hätte es in der Hand, ohne Qualitätseinbussen unnötig hohe Kosten zu Lasten der Prämienzahlenden zu verhindern. Weiterlesen


Alarmierende Verzögerungstaktik im BAG

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_5-1Mit Hinweis auf ein Bundesgerichtsurteil vom 14. Dezember 2015 entscheidet das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die für 2016 geplante und schon länger überfällige Preisanpassung von Medikamenten ein weiteres Mal zu verschieben. Damit wird die Pharmaindustrie weiterhin als einzige Branche vor dem starken Franken geschützt – finanziert über die Krankenkassenprämien. Dieses Vorgehen beunruhigt und wirft Fragen zur Arbeit des Bundesamts auf.

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Checken Sie Ihr Sparpotential in der Apotheke!

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_5-1Die meisten Apotheken verrechnen beim Kauf von rezeptpflichtigen Medikamenten zusätzlich zum Preis eine Pauschale – die sogenannte Leistungsorientierte Abgeltung (LOA). Die Liste des Konsumentenschutzes zeigt auf, welche Apotheken auf diese Abgabe verzichten. Informieren Sie sich jetzt, in welchen Apotheken in Ihrer Nähe Sie davon profitieren können. Weiterlesen


Bundesgerichtsentscheid gegen Medikamentenpreise des BAG

MedikamenteDer heutige Entscheid des Bundesgerichts ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kritisiert er, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeit von Medikamentenpreisen nicht gewährleistet. Dafür wären aber verschiedene Massnahmen nötig, die nicht angesprochen werden. Andererseits zeigt der Bundesgerichtsentscheid einmal mehr, dass Medikamentenpreise mit der heutigen Rechtslage nur nach oben korrigiert werden können. Denn nur die Hersteller können gegen Entscheide des BAG Rekurs einlegen.

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Medikamente bei uns bis zu 47% teurer: BAG-Preise sind nicht gesetzeskonform

MedikamenteDie Medikamentenpreise sind in der Schweiz ungerechtfertigt hoch. Laut santésuisse und interpharma sind Originalpräparate 10% und Generika 47% teurer als in ausgewählten Vergleichsländern. Dies zeigt, dass das gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeitsprinzip für Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung missachtet wird. Das BAG muss nun handeln und die Medikamentenpreisfestsetzung gesetzeskonform durchführen. Dadurch könnten bei gleicher Versorgungsqualität laut santésuisse rund 1.2 Mia. Franken oder 4% der Krankenkassenprämien eingespart werden. Weiterlesen


Rezeptfreie Medikamente in der Schweiz bis zu 4x teurer als in Deutschland

Ein Preisvergleich des Tages-Anzeigers zeigt: Die Preise für rezeptfreie Medikamente sind in der Schweiz bis zu viermal höher als in Deutschland. Hinzu kommt, dass es durch einen Entscheid des Bundesgerichts deutlich komplizierter wird, diese bei vergleichsweise günstigen Schweizer Versandapotheken zu beziehen. Dies ist nur noch möglich, wenn man ein ärztliches Rezept vorlegen kann – für ein rezeptfreies Medikament wohlgemerkt.

Arztneipreise im Vergleich

Quelle: tagesanzeiger.ch

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Preisüberwacher zeigt: Systemwechsel bei Generikapreisen ist notwendig

In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher vor, dass ein führender Generikahersteller für die gleichen Präparate in der Schweiz bis zu zehnmal höhere Preise verlangt als im Ausland. Dies zeigt, dass ein Systemwechsel notwendig ist. Durch die Einführung eines Festbetragssystems wären massive Einsparungen bei gleich hoher Qualität möglich. Der Vorwurf, ein Festbetragssystem führe zu „Billigmedizin“, ist aus der Luft gegriffen.

 

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Heilmittelgesetz: Nationalrat will bereits florierendes Geschäft über Prämien fördern

medikamente2-DW-Wissenschaft-Im Rahmen der zurzeit laufenden Revision des Heilmittelgesetzes (HMG) will der Nationalrat Unternehmen, welche Medikamente gegen seltene Krankheiten entwickeln, mit einem befristeten Monopol belohnen. Damit sollen die Entwicklung solcher sogenannter Orphan Drugs gefördert und Angebotslücken geschlossen werden. In Tat und Wahrheit geht es aber nur darum, der Pharmaindustrie noch höhere Gewinne zu ermöglichen. Denn das Geschäft mit seltenen Krankheiten floriert schon heute.

 

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Medikamentenpreise: grosszügige Geschenke an Pharma

Die heute vom Bundesrat und vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) bekanntgegebenen Neuerungen bei der Medikamenten-Preisfestsetzung zeichnen ein düsteres Bild für die Prämienzahlenden: Die Gewinnerin ist weiterhin die Pharmaindustrie, die mit den Neuerungen mehrheitlich besser fahren wird. Die überfälligen Preissenkungen bei den Medikamenten werden damit weiter auf die lange Bank geschoben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauert, dass die Chance für tiefere Preise vertan wurde. Die Prämienzahlenden werden die pharmafreundlichen Regelungen, welche Hunderte von Millionen ausmachen, weiterhin berappen müssen. Weiterlesen


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