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Medikamente


Komplementärmedizin: das Machtspiel auf Zeit

Vor fünf Jahren verlangten 2/3 der Stimmbevölkerung, dass Bund und Kantone die Komplementärmedizin berücksichtigen müssten. Pünktlich zum 5-Jahres Jubiläum macht der Bund durch das zuständige Departement des Innern EDI einen praktikablen Umsetzungs-Vorschlag.

KomplementärmedizinDer Weg zum vom Stimmvolk geforderten Ziel ist endlich klar aufgezeichnet, nachdem während fünf Jahren die Unsicherheit und eine Überbrückungslösung – ein mehrjähriges Provisorium – dominierten.

Bisher wurde bei der Erfüllung des Volkswillens auf Zeit gespielt. Daher ist es überfällig, dass der eingeschlagene und heute bekannt gemachte Weg zielstrebig und ohne weitere Verzögerungen umgesetzt wird. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS fordert, dass innerhalb eines Jahres die offenen Fragen für die zu revidierenden Verordnungen geklärt sind. Der Weg des Rechtssetzungsprozesses muss anschliessend umgehend und zügig beschritten werden. Weiterlesen


Medikamentenzulassung: Endlich klare Worte

Der Bericht der parlamentarischen Verwaltungskontrolle (PVK) bestätigt mit deutlichen Worten, was die SKS schon lange kritisiert: Die Zulassung von kassenpflichtigen Medikamenten erfolgt nicht nach dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit, wie dies eigentlich im Krankenversicherungsgesetz (KVG) vorgeschrieben ist. Weiterlesen


Woher kommen „Swiss Made“-Medikamente?

Mehr als die Hälfte der Schweizer Medikamente enthalten Wirk- und Zusatzstoffe aus Billigfabriken in Entwicklungsländern. Die Qualität der Produktion wird kaum überwacht. So kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, weil die internationalen Regeln der Good Manufacturing Practices (GMP) verletzt werden: In den USA starben im 2007 und 2008 über 100 Menschen, weil sie verunreinigte Medikamente injiziert bekamen. Vor einer Woche haben die USA deshalb Wirkstoff-Importe des japanisch-indischen Konzerns Ranbaxy gestoppt und das Unternehmen mit einer halben Milliarde Dollar gebüsst.

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Gleich lange Spiesse für Pharma und Konsumenten

Eine Motion von SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo verlangt, dass Konsumenten- und Patientenorganisationen wie auch Krankenkassen ein Beschwerde- und Rekursrecht beim Bundesverwaltungsgericht erhalten. Damit soll erreicht werden, dass Preisfestsetzungen von kassenpflichtigen Medikamenten, die nicht den Konsumenten und Patienten dienen, beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) angefochten werden können. Dieses Privileg hatte bisher nur Pharmaindustrie. Eine undemokratische Praktik, die aus Sicht des Konsumentenschutzes dringend verbessert werden muss.

Lesen Sie hier die Motion im Original:

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Antibiotika-Einsatz: Keine Entwarnung

Im Jahr 2012 wurden in der Schweiz 57‘157 kg Antibiotika für die Veterinärmedizin eingesetzt: Trotz der enormen Menge hat damit der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent abgenommen. Problematisch ist der Einsatz von Antibiotika bei Nutztieren nach wie vor. Die Bildung von Antibiotika-resistenten Keimen nimmt weiterhin zu und stellt eine Gefahr für die Menschen dar, da immer mehr Antibiotika nicht mehr wirksam sind. Dies stellt das Bundesamt für Veterinärwesen in seiner Medienmitteilung fest.


Einsparung x Erhöhung = Medikamentenpreis?

400 Millionen Franken werden die Prämienzahlerinnen und die Patienten in Zukunft weniger für die Medikamente ausgeben müssen – eine gute Nachricht, welche das Bundesamt für Gesundheit in dieser Woche verkündete. Die Einsparungen kommen zustande, weil das Bundesamt für Gesundheit im letzten halben Jahr die Preise bestimmter Medikamente überprüft und auch gesenkt hat. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass nicht nur Preise gesenkt, sondern auch – im Gegenteil – erhöht wurden.

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„Ja aber“ zur Revision des Heilmittelgesetzes

Stellungnahme der drei Konsumentenschutz-Organisationen SKS, acsi und FRC

Die drei Konsumentenschutz-Organisationen FRC, acsi und SKS begrüssen die Revision des Heilmittelgesetzes. Es werden wichtige Weichen gestellt, welche auch Bewegung in die starre Preisgestaltung der Medikamente bringen werden. Die Konsumentenschutz-Organisationen betonen jedoch, dass die Sicherheit ein zentrales Anliegen bleiben muss. Bezüglich dem vorgeschlagenen Verbot der Selbstdispensation könnte eine Ausnahmeregelung für HMO und Ärztenetze in Erwägung gezogen werden.

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Bundesrätliche Radikalkur

Es sei eine skandalöse Unterstellung, dass sich Ärzte am Medikamentenverkauf bereichern würden, zitiert der TagesAnzeiger Jacques de Haller, Präsident der Schweizerischen Ärzteverbandes FMH. Wenn sich die Ärzte schon nicht bereichern, dann verdienen sie gewiss daran, wenn sie ihren Patientinnen und Patienten direkt Medikamente verkaufen und sie nicht an die Apotheke verweisen. Komfortabel für die Patienten, wenn sie sich diesen Weg ersparen können, lukrativ für die Ärzte, wenn sie ihnen direkt Medikamente verkaufen und so nicht nur an der Konsultation verdienen. Böse aber, wer nun denkt, dass die Ärzte nun lieber und mehr Medikamente verschreiben würden! Weiterlesen


Nationalrat auf Erziehungs- statt Sparkurs

Im Frühjahr, so hatte man den Eindruck, waren sich alle einig: Jetzt gilt es ernst mit dem Kostensparen im Gesundheitsbereich. Die Vorstellung, dass die Versicherten im kommenden Jahr bis zu 15 Prozent höhere Prämien bezahlen sollten, schreckten die Politikerinnen und Politiker und die Behörden auf. Ein ganzer Massnahmenstrauss wurde gebunden. Weiterlesen


Einschüchterungsversuch der Pharma

Täglich mehren sich bei uns die Meldungen aus der Bevölkerung: Weiterlesen


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