Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Glasfaser“

Glasfaser


Abschaffung zeitversetztes Fernsehen vorläufig vom Tisch

zeitversetztes FernsehenDas zeitversetzte Fernsehen (Replay TV) ist vorläufig gerettet: Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF-N) hat heute einstimmig eine Regelung aus dem Gesetz gekippt, die das Replay TV unter Umständen verunmöglicht hätte. Noch im Juli hatte eine Mehrheit der Kommission für eine solche Regelung gestimmt. Ganz vom Tisch ist die Sache hingegen nicht: Die KVF-N will die Abgeltung der TV-Sender durch die Telekomanbieter für das zeitversetzte Fernsehen im Urheberrechtsgesetz neu regeln lassen. Weiterlesen


Fernmeldegesetz: Nationalratskommission sieht Handlungsbedarf

telefonDie Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates hat sich mit 18:6 Stimmen dafür ausgesprochen, das geltende Fernmeldegesetz zu revidieren. Kernpunkte des Gesetzesentwurfs sind aus Konsumentensicht die Technologieneutralität und der Kampf gegen unerwünschte Werbeanrufe und hohe Roaming-Tarife. Ebenfalls angenommen wurde ein Vorstoss von Nationalrat Philippe Nantermod, der verlangt, dass künftig nicht nur die Callcenter, die illegale Werbeanrufe tätigen, bestraft werden, sondern auch die dahinter stehenden Auftraggeber bzw. Profiteure. Weiterlesen


Teilrevision des Fernmeldegesetzes: Stellungnahme der Stiftung für Konsumentenschutz

Handy KostenDie heute vom Bundesrat vorgestellte Teilrevision des Fernmeldegesetzes sieht diverse Verbesserungen beim Konsumentenschutz vor, so zum Beispiel bei den überhöhten Roaming-Gebühren oder den unerwünschten Werbeanrufen. Bei anderen Bereichen wie der Netzneutralität oder den automatischen Vertragsverlängerungen verlangt die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Verbesserungen. Unverständlich ist der Entscheid des Bundesrates, bisher nicht regulierte Technologien wie das das Glasfasernetz erst zu einem späteren Zeitpunkt regeln zu wollen, anstatt so schnell wie möglich Rechtssicherheit zu schaffen. Weiterlesen


Endlich: Bundesrat will Revision des Fernmeldegesetzes

Stellungnahme der SKS zum Ergänzungsbericht „Evaluation zum Fernmeldemarkt“

Der Bundesrat will nun doch eine Revision des Fernmeldegesetzes. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst diese Kehrtwende und fordert eine rasche Ausarbeitung einer Gesetzesvorlage, da bisher viel Zeit ungenutzt verstrichen ist, obwohl die Probleme auf dem Tisch lagen.

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Glasfasernetz: Der Bundesrat muss aufwachen

Stellungnahme der SKS zur Medienorientierung der ComCom

Die an der Medienorientierung der ComCom präsentierten Erfolge zum Abschluss des runden Tisches zu den Glasfasernetzen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es dringend eine Revision des Fernmeldegesetzes braucht: Nur wenn die ComCom künftig das Recht hat, auch beim Glasfasernetz regulierend einzugreifen, wird sich ein Wettbewerb entwickeln, von dem die Konsumenten profitieren. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb den Bundesrat auf, endlich zu handeln.

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Teure Glasfaser-Einigung im Kanton Zürich

SKS fordert Zürcher Gemeinderat auf, die Glasfaser-Einigung zurückzuweisen

Das Zürcher Glasfasernetz wird mehrheitlich vom Elektrizitätswerk Zürich (EWZ) gebaut, doch die Swisscom erhält ihre eigene Faser. Mit dieser wird die Swisscom weiterhin den Markt beherrschen. Damit wird die Hoffnung begraben, in absehbarer Zeit Wettbewerb auf dem Telekom-Markt zu haben. Die SKS befürchtet ein Investitionsfiasko für die Stadt Zürich, da die Swisscom als wichtigster Kunde des EWZ-Netzes wegfällt. Dann müssten die Steuerzahler oder die Stromkonsumentinnen für die Kosten aufkommen. Die SKS fordert daher den Gemeinderat der Stadt Zürich auf, die Einigung zurückzuweisen und dem Modell des EW Obwalden zu folgen.

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Glasfaser: jetzt handeln, sonst droht ein Investitionsfiasko

SKS verlangt Einbezug der Konsumentinnen und Konsumenten in die Glasfaser-Entscheidungen

Wenn die Politik nicht Regeln für den Glasfaserbau festlegt, werden die hohen Preise im Telekommunikationsmarkt auf mehr als 10 Jahre hinaus zementiert. Zudem wird ein digitaler Stadt-Land-Graben Realität. Die SKS fordert daher eine Revision des Fernmeldegesetzes und ein entschlossenes Handeln der Elektrizitätswerke. Nötig sind die Aufnahme der Glasfaser in die Grundversorgung und die Trennung von Netz und Diensten. Nur durch diese Trennung entsteht Wettbewerb, der tiefe Preise und qualitativ hochstehende Angebote hervorbringt. Die SKS verlangt, dass die Konsumentinnen und Konsumenten in die Entscheidungen über den Glasfaserausbau miteinbezogen werden. Nur so werden deren Anliegen berücksichtigt – und der Wettbewerb hat eine Chance.

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