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Geplante Obsoleszenz


Geplanter Verschleiss: Frankreich plant Gesetz

Flyer_Obsoleszenz-Meldung_Slider_ahKaum ist die Garantie abgelaufen, gibt das Gerät den Geist auf. Eine Reparatur kommt (zu) teuer zu stehen. Dieses Ärgernis kennen viele Konsumentinnen und Konsumenten aus eigener Erfahrung. Frankreichs Regierung will diesem Vorgehen einen Riegel schieben. Geplante Obsoleszent oder geplanter Verschleiss soll in Zukunft als Betrug gelten und strafbar sein. Kann man den Herstellern nachweisen, dass sie ihre Geräte vorsätzlich so bauen, dass sie zu früh oder geplant den Geist aufgeben, soll den Betrügern bis zu zwei Jahren Haft oder eine Geldstrafe von 300.000 Euro blühen. Das Gesetz hat die erste Hürde im Parlament genommen.

Hintergrundartikel Melden Sie uns Ihre Erfahrungen!


Nachhaltig konsumieren – reparieren, teilen, tauschen

Die Schweizer Bevölkerung verbraucht mehr natürliche Ressourcen als die Erde in der gleichen Zeit regenerieren kann. Viele Konsumenten sind sich dessen bewusst. Aber es ist nicht immer einfach, nachhaltig zu konsumieren. Der neue Miniratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gibt hilfreiche Tipps, wie man im Umgang mit Alltagsgütern erfolgreich Ressourcen einsparen kann. Weiterlesen


SKS deckt auf: Defekte sind geplant! – Massnahmen überfällig

Seit Mai dieses Jahres sind bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) über 400 Meldungen zu frühzeitigen Produktdefekten eingegangen. Experten bestätigen, dass hinter den Defekten entweder Absicht des Herstellers steckt oder der vorzeitige Verschleiss zumindest in Kauf genommen wird. Fakt ist: Kurzlebige Güter sind billiger in der Herstellung und werden schneller neu gekauft. Hersteller maximieren damit ihren Profit auf Kosten der Konsumenten und der Umwelt. Die SKS fordert eine Garantieverlängerung und die Verbesserung der Produkttransparenz am Verkaufspunkt, um diesen Praktiken Einhalt zu gebieten.

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Defekte sind gewollt!

Seit Mai dieses Jahres sind bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) über 400 Meldungen zu frühzeitigen Produktdefekten eingegangen. Experten bestätigen, dass hinter den Defekten entweder Absicht des Herstellers steckt oder der vorzeitige Verschleiss zumindest in Kauf genommen wird. Fakt ist: Kurzlebige Güter sind billiger in der Herstellung und werden schneller neu gekauft. Hersteller maximieren damit ihren Profit auf Kosten der Konsumenten und der Umwelt. Die SKS fordert eine Garantieverlängerung und die Verbesserung der Produkttransparenz am Verkaufspunkt, um diesen Praktiken Einhalt zu gebieten.

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Konsumentenschutz präsentiert Verschleissprodukte

Am kommenden Mittwochmorgen, 30. Oktober 2013, präsentiert die SKS Produkte, welche absichtlich so konstruiert wurden, dass sie frühzeitig kaputt gehen oder im Falle eines Defekts unmöglich repariert werden können. Weiterlesen


Konsumentenschutz präsentiert Verschleissprodukte

Liebe Konsumentinnen, liebe Konsumenten
Am Mittwoch, 30. Oktober 2013 von 9.30 bis 12.00 Uhr, zeigt die Stiftung für Konsumentenschutz SKS an einer Standaktion in Bern typische Geräte, die so konstruiert wurden, dass sie schneller kaputt gehen bzw. im Falle eines Defekts unmöglich repariert werden können. Dieser frühzeitige Produktdefekt, die sogenannte „geplante Obsoleszenz“, zeigt sich in verschiedenen Varianten. Am Stand werden diverse Beispiele gezeigt. Hintergrund der Kampagne bilden über 400 Konsumenten-Meldungen von Verschleissprodukten und Informationen aus diversen Experteninterviews zum Thema.

Vor Ort besteht die Möglichkeit, Fragen an Geschäftsleiterin Sara Stalder und den Projektleitern zu stellen und eigene Inputs zum Thema zu geben.  Zudem werden die Stellungnahmen verschiedenster Experten zum Thema präsentiert.

Anlass: Standaktion “Schluss mit frühzeitigen Produktdefekten!“
Wo: Heiliggeistkirche, Bern
Wann: Mittwoch, 30. Oktober 2013 zwischen 9.30 und 12.00 Uhr


SKS fordert Massnahmen gegen Elektroschrott

Morgen läuft die Vernehmlassungsfrist zur Revision der Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektronischer Geräte (kurz: VREG) ab. Die Revision verpasst die Chance, wirksame Massnahmen gegen den wachsenden Berg an Elektroabfällen zu verankern. Weiterlesen


Keine Massnahmen gegen Elektroschrott-Berge

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen begrüsst die Stossrichtung der Revision der „Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte“ (VREG). Allerdings geht die Vorlage entschieden zu wenig weit. Weiterhin fehlen griffige Regeln um Produkte wiederzuverwenden oder zu reparieren. Dies im Gesetz aufzunehmen wäre angesichts der wachsenden Abfallberge von Elektronikgeräten dringend angezeigt.

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Melden Sie Ihren Produktdefekt!


Lichtblicke in der Defektflut…

Seit die Stiftung für Konsumentenschutz im Mai ihre Online-Plattform für Produktdefekte gestartet hat, sind bereits zahlreiche Meldungen von verärgerten Konsumenten eingegangen. Der Verdacht erhärtet sich, dass es sich bei den Defekten keinesfalls um Zufall handeln kann. Wir haben aber nicht nur Negativmeldungen erhalten. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF


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