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Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB


Vorsicht vor falschen Tickets für den Fussball-Cupfinal!

Am 27. Mai 2018 findet der Fussball-Cupfinal statt. Auf der Ticketing-Plattform Viagogo werden bereits heute Tickets dafür angeboten. Hände weg davon: die Tickets sind gefälscht! Weiterlesen


Fitnessstudios: Welche haben kundenfreundliche AGB?

Row of people working out on treadmillsNeujahr und die Feiertage sind schon wieder vorbei. Von den vielen «Guezlis», Fondue Chinoise oder sonstigen Leckereien bleibt oft das eine oder andere Kilo auf den Hüften übrig. Viele nehmen sich deswegen oder einfach als Neujahresvorsatz vor, mehr Sport zu treiben. Dies freut die Fitnesscenter, welche mit Aktionen oder einem kostenlosen Trainingsmonat die Motivation zusätzlich fördern. Nicht wenige Konsumenten schliessen zum Jahresstart ein Fitnessabo ab. Aber Achtung beim Kleingedruckten!

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Gutscheine: Kaum erhalten, schon abgelaufen

gutscheine_ bild_beobachterAdventszeit, die Jagd nach passenden Geschenken ist eröffnet. Gutscheine sind eine beliebte Geschenkidee: Einfach, unkompliziert und trotzdem individuell und flexibel. Aber Vorsicht: Wird ein Gutschein nicht rasch eingelöst, läuft der Beschenkte Gefahr, leer auszugehen. Viele Gutscheine haben eine zu kurze Geltungsdauer. Dank den Konsumentenschutz-Organisationen hat sich die Situation aber deutlich verbessert. Weiterlesen


„klein aber gemein“ geht an TalkEasy

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TalkEasy ist die neuste Empfängerin der Negativ-Auszeichnung klein aber gemein. In ihrem Kleingedruckten sieht die Anbieterin von Telecomdienstleistungen (z.B. Mobil- oder Festnetztelefonieabos) vor, dass sie dem Kunden bei einer vorzeitigen Auflösung des Abovertrags eine Bearbeitungsgebühr von bis zu 200 Franken in Rechnung stellen kann. Weiterlesen


Coop Supercard: Privatsphäre gegen Superpunkte

coop supercard screenshot supercard.chDie Coop Supercard hat seit dem 3. Juli 2017 neue Geschäftsbedingungen (AGB). Neu im Supercard-Programm integriert sind der Hello Family Club, Mondovino sowie Passabene. Bedenklich ist vor allem die Erweiterung der Kundenanalyse. Ebenfalls problematisch ist, dass nun auch das Passabene-Programm einbezogen ist. Die neuen Klauseln werden durch die Benutzung der Supercard von den Kunden automatisch akzeptiert. Weiterlesen


Airbnb: Ein kleiner Schritt beim Kleingedruckten

50 Jahre SKS - Ausstellung im KäfigturmDer „klein aber gemein“ Preis für unfaires Kleingedrucktes ging in der dritten Ausgabe an Airbnb. Dieser Preis wird gemeinsam von der Stiftung für Konsumentenschutz, der FRC sowie der Zeitschrift Beobachter für unfaire AGB-Bestimmungen vergeben. Nun hat Airbnb reagiert und Ihre AGB-Bestimmungen (Nutzungsbedingungen, Zahlungsbedingungen usw.) per 19. Juni 2017 angepasst. Es ist erfreulich, dass Airbnb offenbar kritikfähig und an einer konsumentenfreundlicheren Lösung interessiert ist. Weiterlesen


„Klein aber gemein“ Preis geht an Lycamobile

Preisverleihung_PokalDen Preis „Klein aber gemein“ für unfaires Kleingedrucktes hat sich Lycamobile verdient: Der Telekomanbieter lässt Guthaben seiner Kunden schon nach drei Monaten verfallen! Wem das nicht bewusst ist, kann böse überrascht werden und schon nach kurzer Zeit mit leerem Guthabenkonto dastehen, obwohl er keine einzige Minute telefoniert hat. Weiterlesen


Kleingedrucktes – was geht, was geht nicht?

50 Jahre SKS - Ausstellung im KäfigturmOb beim Online-Shopping, beim Abschluss eines Mobilfunk-Abos oder bei der Registrierung auf einem Dating-Portal: überall wird man vor Vertragsabschluss aufgefordert, das Kleingedruckte bzw. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zu akzeptieren. Das neue Merkblatt der Stiftung für Konsumentenschutz zeigt Ihnen, worauf beim Kleingedruckten zu achten ist und welche Möglichkeiten Sie bei unfairen AGB haben. Weiterlesen


Was tun, wenn sich die Swisscom meldet?

Technology security and Internet safety and privacy issues with a human eye and digital binary code as surveillance of hackers or hacking from cyber criminals watching prohibited private access to web sites with firewalls.

Die SKS erhält in diesen Tagen zahlreiche Anfragen von Kundinnen und Kunden, welche sich dagegen wehrten, dass die Swisscom ihre Daten weiterverkauft und die nun vom Telekomanbieter  kontaktiert werden. Lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie können darauf bestehen, dass Ihr bisheriger Vertrag weitergeführt wird.

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Datenschutz: die Konsumenten benötigen dringend mehr Sicherheit

SBB, Swisscom, Post und Postfinance – die grossen Schweizer Service-Public-Unternehmen mit Staatsbeteiligung – verdienen ab diesem Jahr Geld, indem sie ihren Kundendatenschatz an Werbetreibende verschachern. Die drei Konzerne stehen mit solchen Praktiken nicht allein da. Die Versilberung von Kundendaten gewinnt in diesen Monaten richtig Fahrt. Kunden werden dabei gar nicht erst um Erlaubnis gefragt. Wer nicht möchte, dass seine teils höchstpersönlichen Daten in die Hände von Werbeunternehmen geraten, muss sich allerorts einloggen, Häkchen entfernen und eingeschriebene Briefe schreiben. Viele Leute erkennen die Tragweite nicht oder sie sind mit den neuen Verhältnissen schlicht überfordert.  Eine Verbesserung des Datenschutzes ist deshalb dringend nötig. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat letzte Woche ihre Stellungnahme für die Datenschutzgesetz-Revision mit den Hauptforderungen der Konsumenten eingereicht.

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