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Abgasskandal


Abgasskandal: Die Bundesanwaltschaft muss ihre Arbeit aufnehmen!

VW Abgas skandalDie Bundesanwaltschaft muss sich dem Abgasskandal annehmen und eine Strafuntersuchung gegen Volkswagen, Amag sowie die Organe und Angestellten der Amag eröffnen, bestimmt das Bundesstrafgericht in einem Urteil. Damit werden zwar noch nicht die einzelnen Schadensfälle von VW-Besitzern behandelt, aber immerhin werden nun die Verantwortlichen in der Schweiz eruiert. Die SKS ist sehr erfreut, dass sie nun Recht bekommen hat und sich auch die Schweizer Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Weiterlesen


Abgasskandal: Zertifikat nach dem Update

Zehntausende Fahrzeughalterinnen und -halter erhalten in den nächsten Wochen und Monaten einen  Rückruf, um die Betrugssoftware ersetzen zu lassen. Volkswagen und die AMAG betonen ausdrücklich und immer wieder: „Die technischen Massnahmen verändern weder die Leistung noch den Verbrauch Ihres Fahrzeuges“.  Die offiziellen Volkswagen-Partnergaragen bestätigen dies auf Verlangen –  schriftlich! Das hat die AMAG heute der SKS mitgeteilt. Weiterlesen


Entschädigungen Abgasskandal: die Stiftung Car-Claim baut Druck auf

Abgasskandal-VersprechenDer VW-Konzern und damit auch die AMAG halten stur an der Aussage fest, dass mit dem Update das Problem für die Halterinnen und Halter eines betroffenen Fahrzeugs in Europa erledigt ist. Aus diesem Grund hat sich der Weltkonzern bis heute nicht auf Verhandlungen mit der holländischen Stiftung „Volkswagen Car-Claim“ eingelassen. Weiterlesen


Ein Jahr Abgasskandal: Druck der Konsumenten wächst

Abgasskandal-VersprechenVor knapp einem Jahr, am 18. September 2015, gab der Volkswagen-Konzern zu, dass er Millionen seiner Kunden betrogen hatte. VW gab sich reumütig und versprach „individuelle Information und Begleitung“. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS zieht eine desaströse Bilanz zum Vorgehen des Weltkonzerns: dessen vollmundige Versprechen an die Kundinnen und Kunden stellten sich als Schall und Rauch heraus. In der Schweiz warten 75% der betroffenen Fahrzeughalterinnen und –halter noch immer auf konkrete Informationen und den Rückruf für das Update der Betrugssoftware.  Die SKS engagiert sich für eine pauschale Entschädigung der Betroffenen in der Schweiz und empfiehlt ihnen, sich hierfür bei der Stiftung „Volkswagen Car Claim“ anzumelden. Seit Ende Juni sind bereits 1‘700 Anmeldungen aus der Schweiz eingegangen. In Kalifornien hat „Car Claim“ mittlerweile die Herausgabe von Beweismaterial beantragt. Weitere Verfahren sind in Vorbereitung. Der Druck auf VW wächst.
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Abgasskandal: Schadenersatz auch für Geschädigte in der Schweiz!

Schweizer Franken und TaschenrechnerJeder vom VW-Abgasskandal Betroffene erleidet einen finanziellen Schaden. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS kämpft für eine pauschale Entschädigung zu Gunsten der Betrugsopfer. Hierfür geht sie mit der niederländischen Stiftung „Volkswagen-Car-Claim“ eine Partnerschaft ein. Zusammen mit anderen Konsumentenorganisationen und den europaweit bereits rund 100‘000 Teilnehmern wird damit der Druck auf VW für eine gute Lösung massiv erhöht. Das Software-Update hat laut TCS keine weiteren negativen Auswirkungen auf Fahrverhalten, Verbrauch und Abgase, beseitigt den bereits erlittenen Schaden aber nicht. Die SKS empfiehlt den Besitzern eines Betrugsautos, sich als Geschädigte bei VW-Car-Claim anzumelden. Weiterlesen


Abgasskandal: warum Sie jetzt von VW Schadenersatz fordern sollten

Schweizer Franken und TaschenrechnerWenn Sie ein vom Abgasskandal betroffenes Fahrzeug besitzen, ist einzig dies sicher: Sie wurden betrogen und finanziell geschädigt!

VW und die Amag können zurückrufen, nachbessern und schönreden: die Autos haben dennoch an Wert verloren (siehe Studie von Comparis) und werden nie mehr zum gleichen Zeitwert zu verkaufen sein wie vor dem Skandal. Geschädigte in den USA erhalten eine Entschädigung und können das Auto zurückverkaufen. In Europa werden die betrogenen Kunden von VW im Stich gelassen.

Die SKS hat sich deshalb mit europäischen Konsumentenorganisationen vernetzt und ist mit der niederländischen Stiftung Car Claim in Holland eine Partnerschaft eingegangen. Gemeinsam machen wir nun Druck auf VW. Weiterlesen


Abgasskandal: Aufsichtsbeschwerde gegen Bundesanwaltschaft

nachhaltigkeit_auto_vw_volkswagen_auto_abgasRund 2’000 VW-Besitzer von Fahrzeugen mit Schummelsoftware haben Strafanzeige eingereicht. Anstatt an der Aufklärung des Betrugs zu arbeiten, überwies die Bundesanwaltschaft die Anzeigen kürzlich an eine deutsche Strafverfolgungsbehörde. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wehrt sich hiergegen, weil der Straftatbestand auch in der Schweiz zu untersuchen ist. Weiterlesen


Abgasskandal: Handelt Bundesanwaltschaft gesetzeswidrig?

Rund 2‘000 betroffene Fahrzeughalter hatten im Zuge des VW-Abgasskandals Strafanzeige eingereicht. Diese Anzeigen wurden von der Schweizerischen Bundesanwaltschaft unbesehen an eine deutsche Strafverfolgungsbehörde überwiesen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) stellte bereits vor Monaten die Rechtmässigkeit dieses Vorgehens in Frage. Nun stösst auch der Bundesrat ins selbe Horn. Die von der Bundesanwaltschaft genannte Norm biete keine rechtliche Grundlage für die Überweisung der Strafanzeigen. Weiterlesen


VW-Abgasskandal: So können Sie Ihre Rechte geltend machen

Wer ein vom Abgasskandal betroffenes Fahrzeug besitzt, ist auf unterschiedliche Weise betroffen. Viele Fahrzeughalter haben bereits erheblichen finanziellen Schaden erlitten. In den USA legte Volkswagen kürzlich einen Vergleichsvorschlag vor: Die vom Dieselgate betroffenen Fahrzeughalter erhalten eine Pauschalentschädigung von 5000 Dollar und können entscheiden, ob sie ihr Fahrzeug an VW zurückverkaufen. Die SKS arbeitet unter Hochdruck an ihrem Ziel, dass auch Betroffene in der Schweiz in den Genuss einer solchen Pauschalentschädigung kommen. Weiterlesen


Abgasskandal: SKS verlangt strafrechtliche Untersuchung in der Schweiz

Rund 2’000 VW-Besitzer von Fahrzeugen mit Schummelsoftware haben Strafanzeige eingereicht. Anstatt an der Aufklärung des Betrugs zu arbeiten, überwies die Bundesanwaltschaft die Anzeigen kürzlich an eine deutsche Strafverfolgungsbehörde. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wehrt sich dagegen und fordert die Bundesanwaltschaft im Rahmen einer Anzeige auf, im VW-Betrugsfall endlich mit der notwendigen strafrechtlichen Untersuchung in der Schweiz zu beginnen. Weiterlesen


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