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Abgasskandal


Auto-Umweltliste 2018 – Ratgeber für den umweltbewussten Autokauf

Die Auto-Umweltliste des VCS zeigt eine umfassende Marktübersicht der ökologischsten Personenwagen. Im Jahr 2018 werden im Umweltranking Elektro- und Gasmodelle am besten bewertet. In der Bewertung ragen Fahrzeuge heraus, die leise sind sowie kaum Schadstoffe und wenig Treibhausgase (CO2) ausstossen.

Auto-Umweltliste

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Abgasskandal-Update: Last Call

Fahrzeughalter, die über abgasmanipulierte Fahrzeuge der VW-Konzerns verfügen und die das Software-Update im Rahmen des Rückrufes trotz brieflicher Aufforderung durch die Amag noch nicht haben aufspielen lassen, haben in den letzten Wochen vom Strassenverkehrsamt ein Ultimatum erhalten:  Wer die Zulassung für ihre Autos nicht verlieren möchte, muss das Update innert der verlangten Frist vornehmen lassen! Weiterlesen


Gebühr für Update-Ultimatum

abgasuntersuchung tvAbgasskandal-Betroffene, die das Update der Abgassoftware noch nicht vorgenommen haben, werden ultimativ dazu aufgefordert, dies nachzuholen. Andernfalls droht der Entzug der Fahrzeugzulassung. Und wieder ist es der Kanton Luzern, der um Umgang mit seinen Bürgern negativ auffällt. Erst im Januar verärgerte das Luzerner Strassenverkehrsamt die Bürger, weil es für Rechnungen auf Papier eine Gebühr von Fr. 1.50 einführte. Nun sind es Abgasskandal-Betroffene, die vom Kanton zur Kasse gebeten werden. Weiterlesen


Meilenstein bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden

Heute eröffnete die Stiftung für Konsumentenschutz bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden ein neues Kapitel der Schweizer Rechtsgeschichte: sie reichte am Handelsgericht Zürich gegen Volkswagen und die Amag im Rahmen eines einzigartigen Klagekonzepts für rund 6’000 Geschädigte eine Schadenersatzklage ein.  Er fordert darin Entschädigungszahlungen für die Besitzer von Autos, deren Abgassoftware von Volkswagen manipuliert wurde. Die Klageschriften und Beweismittel füllen über 160’000 Seiten.

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VW-Klage eingereicht: Meilenstein bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden

klageprojekt-abgasskandal-visualHeute reicht die Stiftung für Konsumentenschutz am Handelsgericht Zürich für rund 6’000 Geschädigte mit Wohnsitz in der Schweiz eine Schadenersatzklage ein. Mit einem speziellen Klagekonzept eröffnet der Konsumentenschutz damit bei der Rechtsdurchsetzung von Massenschäden ein neues rechtshistorisches Kapitel. Beklagte sind der Volkswagen-Konzern und die Amag in Sachen Abgasskandal. Die beim Verkauf als umweltfreundlich gepriesenen Autos waren von vornherein überteuert. Wegen der Manipulationen der Abgasvorrichtungen haben sie auf dem Occasionsmarkt zusätzlich an Wert verloren. Doch weder VW noch die Amag waren bereit, mit dem Konsumentenschutz über den Ersatz der finanziellen Schäden ihrer Kunden auch nur zu verhandeln. Die heutige Einreichung der Klage sabotiert die Strategie der Autoindustrie, dass für tausende Betroffene in der Schweiz die Verjährung eintritt, und legt die Entscheidung über die Entschädigung in die Hände der Richter.   Weiterlesen


Schadenersatzklage: Anmeldungen stapeln sich

VW Abgas skandal

Der Aufruf des Konsumentenschutzes, sich als geschädigter Volkswagenbesitzer an einer Klage gegen VW und AMAG zu beteiligen, stösst auf grosses Echo: Bereits haben sich rund 2000 Geschädigte gemeldet. Wir bitten diese Fahrzeughalter um Geduld. Wir sind dabei, die Anmeldungen zu erfassen und auf ihre Vollständigkeit zu prüfen. Zudem erhalten wir zahlreiche Anfragen, ob man sich trotz Rechtschutzversicherung anmelden soll. Die Antwort lautet: Ja, melden Sie sich bei uns an und teilen Sie Ihrer Rechtsschutzversicherung dies mit.

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Abgasskandal: Konsumentenschutz reicht Verbandsklage ein

Gericht-Recht-Gerechtigkeit-Klage-Schweiz2Die Stiftung für Konsumentenschutz forciert jetzt die Entschädigung von Betroffenen des Abgasskandals. Mit einem neuartigen Klagekonzept will sie für die Fahrzeughalter in der Schweiz ein Urteil erwirken und reicht heute in einem ersten Schritt in Zürich eine Verbandsklage gegen Volkswagen und AMAG ein. Die Richter stellen bei diesem Verfahren fest, ob Volkswagen/AMAG mit den Abgasmanipulationen die Autokäufer irregeführt und damit Schweizer Recht verletzt haben. Zudem sind seit heute auf der Konsumentenschutz-Website Anmeldeformulare online, mit denen sich die betroffenen FahrzeughalterInnen dem Klageprojekt anschliessen können. Für die FahrzeughalterInnen besteht dabei kein Kostenrisiko. Die darin geforderte Entschädigung bewegt sich zwischen 3’000 und 7’000 Franken.
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Abgasskandal: Anmeldung für die Schadenersatz-Klage

Gericht-Recht-Gerechtigkeit-Klage-Schweiz2Mit einem neuartigen Klagekonzept kämpft die Stiftung für Konsumentenschutz für die Entschädigung der Abgasskandal-Betroffenen in der Schweiz. Es ist davon auszugehen, dass die manipulierten Autos durchschnittlich 15% ihres Marktwertes verloren haben. Ab Januar 2018 verjähren die Entschädigungsansprüche. Wer seine Ansprüche nicht verlieren will, muss jetzt klagen. Der Konsumentenschutz bietet den Haltern eines betroffenen VW, Seat, Skoda oder Audi die kostenlose Teilnahme an ihrem VW-Klageprojekt an. Weiterlesen


Abgasskandal: Nächster Schritt zu fairer Entschädigung

Scales of Justice symbol - legal law concept image.Vor genau einem Jahr hat sich die Stiftung für Konsumentenschutz SKS der holländischen Stiftung „VW Car Claim“ angeschlossen. Über einen aussergerichtlichen Vergleich wollte der Konsumentenschutz erreichen, dass auch betroffene Autobesitzer in der Schweiz fair entschädigt werden. Aber der VW-Konzern blockt Verhandlungen in Europa konsequent ab. Daher ist der Verhandlungsweg gescheitert. Wie auch europaweit andere Akteure bereitet sich der Konsumentenschutz nun vor, den Rechtsweg zu beschreiten. Weiterlesen


Schadenersatz für Abgasskandal-Betroffene

Scales of Justice symbol - legal law concept image.Wenn Sie ein vom Abgasskandal betroffenes Fahrzeug besitzen, haben Sie wegen des Betrugs einen finanziellen Verlust erlitten: Sie wollten ein umweltfreundliches Auto kaufen und waren bereit, dafür einen höheren Preis zu bezahlen. Einen überhöhten, wie sich herausgestellt hat. Zudem hat Ihr Auto wegen des Abgasskandals nachweislich an Wert verloren (Marktstudie von Comparis). Weiterlesen


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