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Radio & Fernsehen

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verlangt, dass Personen, die weder TV noch Radio nutzen wollen, auch weiterhin keine Billag-Gebühren bezahlen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufhebung der Grundverschlüsselung beim Digital-TV: Fernsehen soll auch ohne Zusatzgeräte (Set-Top-Box oder Zugangskarte) möglich sein.

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Die Billag zieht die Radio- und Fernsehgebühren bei den Konsumentinnen und Konsumenten ein. Die Einnahmen werden grösstenteils für die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender (SRG) verwendet – private Anbieter erhalten aber ebenfalls einen kleinen Anteil. Der Bund hat einen Gesetzesentwurf präsentiert, der vorsieht, dass künftig alle Privathaushalte (ausser Bezüger von Ergänzungsleistungen) Radio- und Fernsehgebühren bezahlen müssen, auch wenn Sie weder Radio noch TV nutzen. Hingegen sollen rund 75% der Unternehmen von dieser Abgabe befreit werden. Die SKS setzt sich gegen dieses ungerechte System zur Wehr.

Digitalfernsehen: Die SKS hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Kabelnetzbetreiber die Grundverschlüsselung aufheben. Eine Aufhebung der Grundverschlüsselung bedeutet, dass man weder eine Set-Top-Box noch eine Smartcard (Beispiel für eine Smartcard) braucht, sofern man einen modernen Fernsehapparat hat. Seit November 2012 können nun auch UPC-Cablecom-Kunden zumindest rund 55 Sender unverschlüsselt empfangen. Die SKS setzt sich weiterhin dafür ein, dass nun auch noch die letzten beharrlichen Kabelnetzbetreiber mit Grundverschlüsselung nachziehen.

Unser Engagement- für Sie

Die SKS setzt sich für faire Radio- und TV-Gebühren und die Aufhebung der Grundverschlüsselung beim digitalen Fernsehen ein.

  • SKS-Merkblatt: Müssen Sie Radio- und Fernsehgebühren (Billag) bezahlen?

 

Rückforderung Billag-Mehrwertsteuer

billag-rechnungenHier können Sie sich für die Rückforderung der Mehrwertsteuer auf den Radio- und Fernsehgebühren („Billag“) registrieren. Die Registrierung erfolgt ausschliesslich mit untenstehendem Formular, Einsendungen per Mail oder Briefpost werden nicht bearbeitet.

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Sehr geehrter Herr Metzger. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die mitunterzeichnenden Gebührenpflichtigen fordern hiermit das BAKOM auf, auf den Weiterzug ans Bundesgericht zu verzichten und die über Jahre zu viel geleisteten Mehrwertsteuer-Beträge umgehend an alle Gebührenzahler zurückzuerstatten. Freundliche Grüsse.




Der Brief geht Ende März zusammen mit einer Liste mit den Mitunterzeichnenden an das BAKOM. Wir halten Sie über die weiteren Schritte auf dem Laufenden.



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