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Postdienstleistungen


Post bedrängt die Kunden

Post Bitte keine Werbung (4)Mit einem Wettbewerb hat die Post bei Jung-Werbern Ideen gesammelt, um gegen Stopp-Werbung-Kleber vorzugehen. Zwei davon sollen umgesetzt werden. Zudem sollen auch die Pöstler dafür eingespannt werden, dass die Kleber von den Briefkästen verschwinden. Das grenze an Nötigung, ärgert sich SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Die Post hat in den letzten Jahren bereits mehrfach Aktionen gestartet, um den für sie ärgerlichen Kleber von den Briefkästen wegzubringen. Wettbewerbe, Geschenke und Kampagnen haben aber wenig gefruchtet, rund die Hälfte der Briefkästen tragen den Kleber, der vor unadressierter Werbung schützt.

Artikel Der Bund Stopp-Werbung-Kleber beziehen


SKS-Musterbrief gegen Auswertung der Zahlungsverkehrsdaten durch Postfinance

Postfinance will die Zahlungsverkehrsdaten aller Kunden auswerten und ihnen entsprechende Angebote von Drittfirmen anbieten. Dazu hat sie die Teilnahmebedingungen erneuert und will alle Nutzer des Onlinebanking-Portals E-Finance zwingen, diesen zuzustimmen. Mit dem Musterbrief der Stiftung für Konsumentenschutz können Sie sich dagegen wehren.
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Post: Statt Service public Süsses für die Kleinen?

Post-002-WebMigros und Lidl kommen davon ab, die Post bleibt dabei: In fast jeder Poststelle finden sich Regale mit Süssigkeiten, genau auf der Augenhöhe der kleinen Kinder. Die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Partnerorganisationen der Allianz, ACSI und FRC, haben 74 Poststellen in der ganzen Schweiz besucht, 72 davon haben mindestens ein Regal mit Süssigkeiten. Dabei hat die Post vor vier Jahren in Aussicht gestellt, die Süssigkeiten aus dem Sortiment zu nehmen.  Weiterlesen


Endlich: Post akzeptiert künftig auch Maestrokarte

Wer auf einer Poststelle Briefmarken oder andere Produkte kaufen und mit der Maestro-Karte bezahlen will, steht auf verlorenem Posten: Die Post akzeptiert mit wenigen Ausnahmen nur die Karte der Postfinance und Bargeld. Dies soll sich nun endlich ändern: Bis Ende 2016 werden alle Poststellen die Maestrokarte akzeptieren. Diesen Schritt macht die Post jedoch nicht freiwillig, sie reagierte erst auf Druck der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Weiterlesen


Kein Aprilscherz: Die Post senkt heute ihre Tarife

Keine Tariferhöhungen bei Briefen und Paketen, günstigere Gebühren für Vollmachten und andere Dienstleistungen, vier Gratisbriefmarken für jeden Haushalt, usw. Heute tritt die einvernehmliche Regelung zwischen dem Preisüberwacher und der Post in Kraft, welche Anfang Jahr ausgehandelt wurde. Weiterlesen


Mit freundlichen Werbegrüssen von der Post

Die Post bietet eine neue Dienstleistung an: Über eine Postkarten-App für I-Phones kann man eine Postkarte kreieren, welche die Post dann ausdruckt und dem Adressaten in den Briefkasten legt. Allzu fleissig darf man allerdings nicht sein, der Gratisdienst bleibt nur gratis, wenn man nicht mehr als eine Postkarte pro Tag verschickt. Sind es mehrere, geht es dann rasch ins gute Geld. Und hält man sich brav an die Pro-Tag-nur-eine-Postkarte-Vorgabe, dann schickt man sie immer zu zweit: Die Post grüsst ebenfalls, mit einem „kurzen Werbetext“ auf der Postkarte.


Kann man auf der Poststelle bald mit Maestro-Karte bezahlen?

Kreditkarten_in_PortemonnaieDie SKS setzt sich dafür ein, dass die Post künftig alle üblichen Debit- und Kreditkarten (zum Beispiel Maestro, MasterCard, Visa) akzeptiert. Gleicher Meinung ist auch die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates. Heute haben ihre Mitglieder mit 18:5 Stimmen entschieden, dass die Bundesverwaltung in dieser Angelegenheit eine Lösung mit der Post anstreben soll. Die SKS begrüsst diesen Schritt, denn heutzutage akzeptiert die Post in der Regel nur Bargeld und die PostFinance Card –  die Inhaber von anderen Zahlkarten laufen auf. Für viele Konsumenten ist dieses Gebaren der Post unverständlich; heutzutage kann selbst ein Kleinsteinkauf am Kiosk mit jeder beliebigen Karte bezahlt werden.


Post muss Preise senken

Die Post hat sich mit dem Preisüberwacher auf substanzielle Preissenkungen geeinigt. Damit bleibt von den Preiserhöhungen der Post, die sie auf den 1. April 2012 einführte, nicht mehr viel übrig: Weiterlesen


Akzeptanz von Drittkarten durch die Post: Nationalratskommission will Abklärungen

Sollen Postkunden künftig auf den Poststellen auch mit ihrer Debit- und Kreditkarte (zum Beispiel Maestro, MasterCard, Visa) bezahlen können und nicht nur bar oder mit der PostFinance Card? Mit dieser Frage beschäftigte sich heute die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates. Die Kommissionsmitglieder kamen zum Schluss, bei der Bundesverwaltung zusätzliche Informationen einzuholen und die Beratung im 1. Quartal 2014 fortzusetzen. Die SKS setzt sich dafür ein, dass die Post künftig  alle üblichen Debit- und Kreditkarten akzeptiert. Weitere Informationen.


Klammheimlich: Post-Ombudsstelle aktiv

Ohne Pauken und Trompeten hat die Ombudsstelle der Post kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Lediglich ein Pressecommuniqué aus dem zuständigen Bundesamt hat Anfang Juli darauf hingewiesen, dass etwas am Tun ist. Die spärlichen Bekanntmachungsbemühungen erstaunen, denn diese Ombudsstelle ist gesetzlich verankert, wie auch die Schlichtungsstelle für Telekommunikationsanliegen (Ombudscom). Weiterlesen


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