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Lebensmittel


Bioprodukte beliebt – da Gentechnik-frei

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage in unseren Nachbarländern stiess auf ausserordentlich grosses Interesse: 45’000 Leute gaben der EU-Kommission – welche die Umfrage durchführte – ihre Meinung zur Zukunft der Biolandwirtschaft preis. Über 70 Prozent vertrauen den Bioprodukten, da diese umweltschonender hergestellt werden und keine gentechnisch veränderten Organismen sowie Pflanzenschutzmittel enthalten. Auch in der Schweiz hat die kürzlich veröffentlichten Resultate eines Nationale Forschungsprogramms aufgezeigt, dass die Leute gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln skeptisch und ablehnend reagieren. Erstaunlich: Diese Haltung ändert auch nicht, wenn die Leute mehr über die sogenannte GVO-Technik wissen.


Nahrungsmittel: Preisunterschiede zum Ausland werden kleiner

Die Preise für Nahrungsmittel in der Schweiz bleiben je nach Anbieter gleich oder sinken leicht. Zusammen mit dem leicht stärkeren Euro und Preiserhöhungen im Ausland führt dies zu einer Reduktion der Preisunterschiede zwischen den Detailhändlern der Schweiz und denen der angrenzenden vier Ländern. Weiterlesen


Ständerat ignoriert Konsumentenanliegen

Der Ständerat hat heute Morgen die Interessen und Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten auf fatale Art und Weise ignoriert: Bei der Beratung des Lebensmittelgesetzes hat er sich gegen mehr Transparenz ausgesprochen und auch das mehr als berechtigte Schutzanliegen bezüglich Kinderbewerbung abgelehnt. Weiterlesen


Ständerat gegen Transparenz

Der Ständerat hat heute das Lebensmittelgesetz beraten – und dabei zwei fatale Entscheide getroffen: Er hat sich dagegen ausgesprochen, dass die Konsumentinnen und Konsumenten möglichst umfassend erfahren, woher die Rohstoffe der verarbeiteten Lebensmittel kommen. Dies ist jedoch eine sehr wichtige Information für die Konsumentinnen und Konsumenten und wäre eine der Lehren gewesen, die man aus dem Pferdefleischskandal vom vergangenen Frühjahr hätte ziehen müssen. Unverständlich auch der – allerdings knappe – Entscheid, dass der Bundesrat die Lebensmittelwerbung an Kinder einschränken kann, falls die Notwendigkeit besteht. Zur Medienmitteilung.


Lebensmittelabfälle: Gemeinsam angehen

Auf der ganzen Produktionskette bis hin zur Konsumentin und zum Konsumenten werden zu viele Nahrungsmittel weggeworfen. Der Bund will zusammen mit der Wirtschaft, den Konsumenten- und Umweltschutzorganisationen dieses Problem gemeinsam angehen. Bis zum Frühling 2014 sollen Massnahmen im Bereich der Datierung von Nahrungsmitteln, Bildung, Sensibilisierung und Information der Bevölkerung sowie in der Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen ausgearbeitet werden. Die Stiftung für Konsumentenschutz ist daran ebenfalls beteiligt.


Perchlorat: Ungelöstes Rätsel

Perchlorat kommt sowohl im Boden wie in der Atmosphäre vor und wird auch als Arzneimittel gegen eine Überfunktion der Schilddrüse eingesetzt. Wieso dieses Salz der Perchlorsäure aber plötzlich in viel höheren Konzentrationen auf Gemüse und Früchten festgestellt wird, darüber rätselt man in der Schweiz wie im Ausland. Weiterlesen


Bundesrat Schneider-Ammann fühlt sich gut

Das Freihandelsabkommen mit China wird Realität, und Bundesrat Schneider-Ammann fühlt sich gut dabei. Unsere Bedenken zeigt Geschäftsleiterin Sara Stalder in ihrem Blog auf.


Die Türe einen Spalt weit geöffnet

Kunden sollen Ergebnisse der Hygienekontrollen auf Verlangen einsehen können

Ein wenig, aber doch nicht ganz: Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates SGK-N hat sich heute für etwas Transparenz ausgesprochen, die Türe zu den Küchen der hiesigen Gastrobetriebe jedoch nicht ganz geöffnet.

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Werbung: Zuckersüsse Versprechen

Kann man beruhigt zugreifen, wenn auf einem Produkt gross steht „Ohne Konservierungsstoffe“ und „Mit 8 Vitaminen“? Unsere Marktuntersuchung zeigt: Solche Auslobungen zieren vor allem Produkte, welche zu süss, zu fettig oder zu salzig sind. Süssigkeiten, Frühstücksflocken oder Chips gehören trotz diesen Werbeclaims nicht zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.

 


Lebensmittel über dem Ablaufdatum: Häufig noch gut

Stichprobentest zeigt überraschendes Ergebnis

In den reichen Ländern wandert rund ein Drittel der Lebensmittel im Abfall. Dazu tragen auch die Privathaushalte bei: Pro Einwohner landen rund 100 kg/Jahr im Abfall, weil sie zum Beispiel das Ablaufdatum überschritten haben. Ein Test der Konsumentenschutz-Allianz von SKS, ACSI und FRC  hat jedoch ergeben, dass Frischprodukte selbst mehrere Wochen nach Ablauf des Verbrauchsdatum noch eine gute bis akzeptable Qualität aufweisen.

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