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Lebensmittel


Gentechnikfreie Fütterung von Tieren ausloben?

Sollen Konsumentinnen und Konsumenten bei Fleisch, Milch oder Eiern erkennen können, dass die Tiere gentechnikfreies Futter gefressen haben? Die Frage ist wieder aktuell, nachdem die Stiftung für Konsumentenschutz schon vor Jahren dafür gekämpft hat, dass auf den Produkten das GVO-Futter deklariert werden muss. Dies wird jedoch in der EU abgelehnt und hat aus Gründen der Handelsfreiheit auch in der Schweiz keine Chance. Eine Verordnungsänderung schlägt nun vor, dass auf den Produkten vermerkt werden darf, wenn die Tiere KEIN GVO-Futter vorgesetzt bekommen haben.

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Freihandel mit China: Und die Lebensmittelsicherheit?

Nach dem Nationalrat sagt heute auch der Ständerat Ja zum Freihandelsbkommen mit China. Umstritten waren in der kleinen Kammer Fragen zu Menschenrechten und zur Nachhaltigkeit.  Die SKS erinnert daran, dass auch die Lebensmittelsicherheit im Auge behalten werden muss. Bereits im Dezember des letzten Jahres forderten wir, dass mit der Umsetzung des Freihandelsabkommens Schweiz – China die Kontrollbehörden mit mehr Ressourcen ausgestattet werden, um diese Aufgabe sorgfältig wahrnehmen zu können. Im Nachrichtenmagazin Focus ist erst gestern ein Beitrag publiziert worden, welche die Sicherheit und Qualität etlicher Lebensmittel und Produkte aus China in Frage stellt. Diese Gefahr müssen die Behörden mit Qualitätsanforderungen und -überprüfungen der chinesischen Importe entgegenhalten.

 


Zucker: Weniger ist besser

Die Bevölkerung in der Schweiz isst pro Tag und Kopf 120 Gramm Zucker. Das ist viel, zu viel. Die Weltgesundheitsorganisation WHO will in ihren Ernährungsrichtlinien den bereits tiefen Grenzwert für Zucker weiter senken – von 10 auf maximal 5 Prozent der Energie aus Lebensmitteln und Getränken. In der Schweiz liegt dieser Wert zur Zeit bei 17 Prozent.

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Lebensmittelgesetz: Ständerat entscheidet morgen

Der Ständerat wird morgen Dienstag entscheiden, ob im neuen Lebensmittelgesetz die Herkunft der Rohstoffe besser deklariert werden muss. SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo hat im Nationalrat einen entsprechenden Antrag erfolgreich eingebracht. Im Ständerat wurde die Forderung jedoch abgelehnt. Eine verstärkte Herkunftsdeklaration, insbesondere von Fleisch, ist den Konsumentinnen und Konsumenten ein grosses Bedürfnis und wird zur Zeit auch in der EU diskutiert.  Der Tagesschau-Beitrag zeigt die Hintergründe auf, Radio SRF1 bringt morgen in der Sendung Espresso einen Beitrag dazu.


Tiermehl wieder verfüttern?

Aus der Krise rund um BSE und die Verfütterung von Tiermehl hat man Lehren gezogen: Kannibalismus (beispielsweise die Verfütterung von Schweinetiermehl an Schweine) darf in der Tierfütterung nicht mehr vorkommen, Wiederkäuer wie Rinder dürfen keinesfalls  mehr mit Tiermehl gefüttert werden. Macht es aber Sinn, an Hühner und Schweine die wertvollen Proteine des Tiermehls zu verfüttern und damit einen Teil der fragwürdigen und umweltschädlichen Soja-Futtermittelimporte zu vermeiden? Weiterlesen


Schweizer Kehricht: Rund 15% sind Lebensmittel

251 000 Tonnen Nahrungsmittel landeten im Jahr 2012 in der Schweiz im Abfall, dies hat die Studie des Bundesamtes für Umwelt BAFU zur Kehrichtzusammensetzung 2012 ergeben. Davon sind 15’000 Tonnen Fleisch und Fisch sowie 236’000 Tonnen übrige Nahrungsmittel. Pro Person landete somit mehr als 30 Kilogramm Nahrungsmittel im Kehricht.  Biogene Abfälle insgesamt machen mit 30,2 Prozent den grössten Anteil am Kehricht aus. Das BAFU schätzt, dass sich 60 000 Tonnen durch bedarfsgerechten Konsum vermeiden liesse.

Auf unserer Website finden Sie unter Lebensmittelabfall viele Informationen und konkrete Anleitungen dazu.


Die EU will, die Schweiz ziert sich

Die Gesundheitskommission des Ständerates geht heute nochmals über die Bücher und berät, ob die Herkunft der Rohstoffe in verarbeiteten Produkten angegeben werden soll. Der Nationalrat hat sich bisher für diese verbesserte Lebensmittelkennzeichnung ausgesprochen, der Ständerat dagegen. Hoffentlich haben die Kommissionsmitglieder die Meldung aus der EU zur Kenntnis genommen, welche diese Woche zu lesen war: Die EU-Kommission prüft Optionen für strengere Ursprungskennzeichnungen für verarbeitetes Fleisch. Ein Bericht hat gezeigt, dass 90 Prozent der Verbraucher Interesse an einer Herkunftskennzeichnung für Fleisch haben, das als Zutat verwendet wird.  Dies gilt für die Schweiz sicher auch.


Feiertage ohne Berge von Essensresten

Weihnachten und Neujahr ist die Zeit der Feiern und Familienfeste. Als Gastgeber bleibt man leider oft auf Bergen von Resten sitzen, weil man sich bei der Vorbereitung von der unangenehmen Vorstellung leiten lässt, dass man zu wenig aufttischt oder den Appetit der Gäste überschätzt. Wieviel muss man berechnen für einen Apéro? Weiterlesen


Coop auch bei Swiss Pledge

Coop tritt nun doch dem Swiss Pledge, einer Organisation zur freiwilligen Regulierung von Kinderwerbung, bei: Die Allianz der Konsumentenschutzorganisationen hat bereits im letzten Jahr gefordert, dass auch Coop und Migros sich dieser Selbstverpflichtung unterwerfen und die Bewerbung von Kindern unter 12 Jahren stark einschränken sollen. Im Gegensatz zu firmeninternen Richtlinien wird die Einhaltung des Swiss Pledge von aussen kontrolliert. Die Allianz fordert allerdings noch ein weitergehendes Engagement des Swiss Pledge und der Firmen.


Freihandelsabkommen: Kontrollen verstärken

Gesundheitsschutz und Sicherheit der Schweizer Konsumenten müssen eine hohe Priorität haben: Die SKS fordert, dass mit der Umsetzung des Freihandelsabkommens Schweiz – China die Schweizer Kontrollbehörden mit mehr Ressourcen ausgestattet werden, um diese Aufgabe wahrnehmen zu können.

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