Startseite Wie können sich besonders gefährdete Personen mit dem Nötigsten versorgen?

Wie können sich besonders gefährdete Personen mit dem Nötigsten versorgen?

Web-RatgeberBesonders gefährdete Personen sind angewiesen, nicht selber einkaufen zu gehen. Für sie ist es im Moment besonders schwierig, benötigte Lebensmittel und andere Waren zu beschaffen. Onlineshopping ist grundsätzlich möglich, allerdings kann es aufgrund der allgemein höheren Nachfrage insbesondere bei Lebensmittellieferungen grosse Verzögerungen geben.

Damit die alltäglichen Bedürfnisse (z.B. Einkäufe) von besonders gefährdeten Personen abgedeckt werden können, gibt es verschiedene Angebote speziell für diese Betroffenen:

Lieferservice von Migros und Pro Senectute

Heimlieferdienst von Coop und dem Schweizerischen Roten Kreuz

Besorgungsdienst des Schweizerischen Roten Kreuzes

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels empfiehlt zudem, bei Bedarf den direkten Kontakt zu lokalen Anbietern zu suchen. Viele Geschäfte haben lokale Lieferdienste eingerichtet, welche unmittelbaren Bedarf gut decken können.

Zahlreiche private Gruppierungen organisieren sich lokal und bieten Nachbarschaftshilfe und Hilfsangebote für Einkäufe aber auch andere Formen der Unterstützung, etwa das Ausführen von Haustieren. Die Website www.hilf-jetzt.ch informiert über solche Initiativen und hilft bei der Koordination.

www.hilf-jetzt.ch

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