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Was ist eine Betreibung?

Web-RatgeberFerienabwesenheit, Rechnung vergessen oder kein Geld mehr auf dem Konto – es gibt viele Gründe, wieso eine offene Schuld nicht bezahlt wird. In der Regel verschicken die Gläubiger in solchen Fällen eine Zahlungserinnerung und die eine oder andere Mahnung. Zeigt sich nach diesen Bemühungen, dass der Schuldner immer noch nicht zahlt, so hilft das Betreibungsverfahren dem Gläubiger, das Geld mit staatlichem Zwang einzutreiben. Jede Betreibung wird in einem öffentlich einsehbaren Register, dem sogenannten Betreibungsregister eingetragen.

Ablauf einer Betreibung

Wie wehre ich mich gegen Missbrauch?

Leider wird das Betreibungsverfahren in der Praxis nicht nur für berechtigte Forderungen genutzt. Unseriöse Unternehmen verlangen ungerechtfertigte Beträge und drohen dabei gerne mit Betreibungen. Viele Betroffene zahlen aus Angst vor einem Betreibungsregistereintrag, obwohl sie dazu rechtlich nicht verpflichtet wären.

Wichtig: Sie werden erst betrieben, wenn Sie einen sogenannten Zahlungsbefehl vom Betreibungsamt zugestellt erhalten. Sonstige Zahlungserinnerungen und Mahnungen von Anbietern oder Inkassounternehmen haben keinen Eintrag im Betreibungsregister zur Folge.

Was tun bei einer Betreibung

Weitere Fragen zum Thema Zahlungsverkehr

 

zuletzt aktualisiert am 06.11.2019

 

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