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Erfolge

Spektakuläre Erfolge sind nicht das tägliche Brot einer Konsumentenschutz-Organisation. Es braucht einen langen Atem, um Erfolge für Konsumentinnen und Konsumenten zu erzielen. Dank Ausdauer und grossem Engagement kann die Stiftung für Konsumentenschutz jedoch zahlreiche Erfolge und Verbesserungen für die Konsumentinnen und Konsumenten aufweisen. Wir haben ein paar Rosinen herausgepickt.

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2016 Die SKS lanciert mit ihren KMU-Partnern zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Volksinitiative, die Fair-Preis-Initiative: „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise“. Sie zielt damit auf eine Verschärfung des Kartellrechts und die Wiederherstellung des Preiswettbewerbs bei Importprodukten.

2015 Die Post strafft ihr Sortiment in den Poststellen und entfernt endlich auch die Süssigkeiten und Kioskwaren. Den „Gemischtwarenladen Post“ hatte die Allianz seit langem kritisiert, insbesondere auch die „Quengelwaren“ bei den Schaltern.

2015 führt Coop für die Gratiskreditkarte Gebühren ein. Der Erhalt von E-Rechnungen soll künftig 50 Rappen kosten. Mit ihrer direkten Intervention konnte die SKS durchsetzen, dass der Erhalt von E-Rechnungen kostenlos bleibt.

2015 Coop und Migros entfernen glyphosathaltige Herbizide aus dem Sortiment.

2015 Anrufe auf 0800-Nummern sind seit dem 1. Januar 2015 gratis.

2014 gründet die SKS das erste Repair Café in Bern. Inzwischen wurde ein Verein gegründet und es sind in der ganzen Schweiz Repair Cafés entstanden.

2014 stimmt die Post den Forderungen der SKS zu: Poststellen akzeptieren ab Ende 2016 zum Bezahlen nicht nur die Postfinance Karte oder Bargeld, sondern auch Debitkarten von Banken.

2014 schaffen Orange, Sunrise und Swisscom die automatische Verlängerung des Handyvertrags ab.

2013 wird das Swissness-Gesetz verabschiedet, dank dem die Konsumentinnen und Konsumenten sicher sein können, dassOLYMPUS DIGITAL CAMERA Schweizer Lebensmittel und Produkte diese Bezeichnung auch verdienen.

2013 erreicht die SKS, dass die SBB ihre kundenunfreundlichen Bedingungen – etwa kein Billetverkauf mehr auf den Fernzügen und die Bussenhandhabung – wieder etwas kulanter auslegt.

2013 ziehen Pharmaunternehmen endlich ihre Rekurse gegen längst fällige Preissenkungen zurück.

2012 bringt die neue Preisbekanntgabe-Verordnung (PBV) mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten. Veterinäre, Hörgerät-Anbieter, Notare und Bestattungsinstitute wurden der Preisbekanntgabe unterstellt und müssen in Zukunft den Gesamtpreis für die von ihnen angebotenen Dienstleistungen bekannt geben.

2012 ist Schluss mit überhöhten Verzollungsgebühren. Der Preisüberwacher kann jetzt Spediteure, welche unverhältnismässig hohe Verzollungsgebühren verrechnen, dazu zwingen, die so genannte vereinfachte Zollanmeldung anzuwenden, welche weniger Kosten mit sich zieht.

2012 wird die Garantiefrist auf zwei Jahre verlängert.

2012 wird das Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG) verschärft und Verbesserungen wie das Verbot von missbräuchlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eingeführt.

2011 schafft es die SKS, die Hochpreisinsel Schweiz auf die politische Agenda zu hieven: Der Bundesrat unterstützt die Preisvergleichsplattform www.preisbarometer.ch und packt die Revision des Kartellgesetzes an.

2010 wird die langjährige SKS-Geschäftsleiterin und Stiftungsratspräsidentin Simonetta Sommaruga in den Bundesrat gewählt.

2010 wird das Produktesicherheitsgesetz verschärft.

logo_allianz_ko2010 wird die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen, bestehend aus SKS, FRC und ACSI, gegründet. Eine Fusion der Schweizer Konsumentenorganisationen zur Bündelung der Kräfte war in der Vergangenheit immer wieder gescheitert.

2005 die Gentechfrei-Initative, für die sich die SKS stark engagiert, wird mit grosser Mehrheit angenommen.

2002 wird die Klage der SKS gegen Novartis wird gutgeheissen, Novartis mit Fr. 20’000.- wegen unlauterem Wettbewerb gebüsst.

1998 werden Begriffe wie „biologisch“ und „ökologisch“ in der Bioverordnung definiert.

Gewinnversprechen_Pfuschi-Cartoon1995 wird dank dem engagierten Einsatz von Geschäftsleiterin Simonetta Sommaruga die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln eingeführt.

1993 wird das Konsumkreditgesetz eingeführt.

1992 wird das Konsumenteninformationsgesetz Realität: Damit sollen höhere Bundesbeiträge an die Konsumentenorganisationen, vergleichende Tests sowie bessere Deklarationsvorschriften möglich werden. Die Revision des schwachen Gesetzes scheitert 2005 am Widerstand der Wirtschaftsverbände.

1991 wird das Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften und ein Schutz vor unbestellten Zusendungen eingeführt.

1986 Die Konsumentenorganisationen erhalten das Verbandsklagerecht.

1982 wird die von den Konsumentenorganisationen lancierte Preisüberwachungsinitiative klar angenommen. Odilo Guntern wird 1986 erster Preisüberwacher.

1981 der grosse Erfolg für die SKS: In einer Volksabstimmung sagen 65 Prozent der Stimmen Ja zu einem Konsumentenschutzartikel in der Bundesverfassung.

Inhaltsdeklaration1980 gibt es mehr Klarheit beim Lebensmitteleinkauf: Zutaten, Preis und Gewicht müssen den Konsumenten neu bekanntgegeben werden.

1978 erreicht die SKS, dass Preise verbindlich angegeben werden müssen: Die Preisbekanntgabeverordnung tritt in Kraft und ermöglicht Preisvergleiche.

1978 handelt die SKS mit dem Fachverband Elektroapparate eine standartisierte Warendeklaration für elektrische Haushaltgeräte aus.

1978 sorgt der Büchsenravioli-Test für Aufruhr und lässt dem Ravioli-Umsatz einbrechen.

1973 werden Textilien mit Materialangaben und Pflegehinweisen gekennzeichnet.

1969 veröffentlicht die SKS einen Zigarettentest unter dem Titel “Selbstmord in Raten?”. Die Resultate wurden sogar in der New Yorker “Weekly Tribune” abgedruckt.

1968 nahm die SKS Kleinkredite unter die Lupe und zeigte, dass für diese Wucherzinse von bis zu 22 Prozent verlangt wurden. Es dauert noch ein Vierteljahrhundert, bis das Kleinkreditgesetz Realität wird.

1964 publiziert die SKS ihren ersten Test, bei dem sie Seifen unter die Lupe nahm. Dieser Test macht schweizweit Furore, weil er die Produkte beim Namen nannte, und gilt dadurch als erster Schweizer Warentest.

 

Lesen Sie hier, wie die Stiftung für Konsumentenschutz finanziert ist.

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