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SBB auf Verpflegungs-Zickzackkurs

sbb_minibar2Die SBB schaffen die Minibars ab, während Reisende in der 1. Klasse auf einen Service am Platz zählen können. Dass der Umsatz der Minibars – einem Angebot, das viele Reisende immer noch sehr schätzen – eingebrochen ist, hat nicht zuletzt mit der unklaren und verwirrenden Strategie der SBB im Verpflegungsbereich zu tun.
Die SBB haben in Sachen Zugverpflegung in den letzten Jahren eine verwirrende Zickzackstrategie gefahren: Die Bedeutung der Verpflegung im Zug wurde von der SBB-Leitung zwar lauthals betont. Neue Angebote und Minibars wurden jedoch nur halbpatzig eingeführt, wenig später auf den Intercity-Neigezügen (ICN) die Minibars sogar gänzlich gestrichen. Eine verwirrende Situation für die Reisenden, die nicht mehr wussten, ob sie im Zug nun einen Kaffee bestellen können oder nicht. Kein Wunder, dass die Take-away-Angebote in den Bahnhöfen immer besser genutzt werden.

Dennoch werden viele Reisende das Angebot der Minibars vermissen. Und sich die Frage stellen, ob die Wirtschaftlichkeit bei den SBB tatsächlich so im Vordergrund steht, wenn in der 1. Klasse in Zukunft ein Service am Platz geboten wird. Für Reisende der 2. Klasse ist diese ungleiche Behandlung schwer zu schlucken. Ob die SBB dieses Mal ihr Verpflegungskonzept besser durchdacht haben, wagt die SKS zu bezweifeln.


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