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Gesundheitskosten: Bund unter Druck

Krankenkassen-Prämien-Geld_72Endlich, der Druck wirkt! Der Bund will seine Anstrengungen zur Dämpfung der Gesundheitskosten intensivieren. Der Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte heute Ergebnisse einer Expertengruppe, die 38 Massnahmen zur «Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesens» definiert hat.

Natürlich begrüsst der Konsumentenschutz diese umfassende Liste mit guten und vielfach überfälligen Massnahmen. Inhaltlich bietet sie allerdings keine Überraschungen. Einen Grossteil der Massnahmen fordert Konsumentenschutz bereits seit Jahren. So ruft er den Bund wiederholt auf Verbesserungen in folgenden Punkten voranzutreiben: Schaffung notwendiger Transparenz, Verbindliche Nutzung Pateintendossier, Rechnungskontrolle stärken, jährliche Überprüfung der Preise und Förderung Parallelimporte von Arzneimitteln. Die Expertengruppe schlägt in ihrem Katalog sogar Massnahmen vor, die gesetzlich vorgeschrieben sind, vom Bundesamt für Gesundheit jedoch schlichtweg nicht vollzogen wurden. Als Beispiel sei das Kostengünstigkeitsprinzip genannt, wonach nur die kostengünstigsten Medikamente und Hilfsmittel kassenpflichtig sein dürfen.

Jetzt ist es aber wichtig, dass sich das Departement umgehend und konsequent an die Umsetzung macht, so dass die Liste nicht toter Buchstabe bleibt! Der Konsumentenschutz ist überzeugt, dass eine konsequente Umsetzung der aufgeführten Massnahmen das Zeug dazu hat, das Kostenwachstum nicht nur zu dämpfen, sondern es zum Stillstand zu bringen oder gar zu einem Kostenrückgang.

Vorschläge für Kostensenkungen


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