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Hochpreisinsel Schweiz: Nationalrat unternimmt nichts

Der Nationalrat hat heute die Gelegenheit nicht genutzt, etwas gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu unternehmen: Die Parlamentarier sprachen sich mehrheitlich gegen eine Änderung des Kartellgesetzes aus. Sinn des Kartellgesetzes ist es, schädliche Wettbewerbsabreden zu verhindern oder grosse Unternehmen daran zu hindern, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Obwohl das geltende Kartellgesetz es erlaubt, dass Schweizerinnen und Schweizer für identische Importprodukte enorm viel mehr bezahlen müssen als in Deutschland, wollte der Nationalrat keine Gesetzesänderung. Erfahren Sie hier, welche Politiker an der Hochpreisinsel Schweiz festhalten wollen.

So wird es wohl auch in Zukunft bei enormen Preisunterschieden bleiben: Laut Preisbarometer.ch kosten in der Schweiz Kosmetikartikel (66%), Zeitschriften (55%), Kleider (28%), Spielzeuge (27%), Sportartikel (23%) und Schuhe (15%) deutlich mehr als in Deutschland. Dies obwohl die Mehrwertsteuer in Deutschland klar höher ist als in der Schweiz.*

*Basis für den Vergleich ist entweder die Gesamtbranche oder jeweils der günstigste der drei umsatzstärksten Händler in Deutschland und in der Schweiz, Stand 5. März 2014.

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