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Zucker-Lobby setzt sich durch – das Nachsehen haben die Konsumenten

Wir Zucker-Produkt_0028-Webessen zu viel Zucker, das ist bekannt. Wie viel Zucker wir zu uns nehmen, sollen wir aber gemäss dem Willen der Anbieter und Hersteller nicht erfahren: Das neue Lebensmittelrecht, welches am 1. Mai in Kraft tritt, sieht ausgerechnet für die Angabe des Zuckergehaltes eine Ausnahme vor. Der Beobachter titelt deshalb in seiner neuen Ausgabe: „Die Zuckerlobby hat gewonnen“.  Wer sich trotzdem nicht geschlagen geben will und mehr über Zucker, seine Auswirkungen und Alternativen erfahren will: Der soeben erschienene Ratgeber: „Zucker – weniger ist mehr“ hilft weiter.Seit Mitte Dezember des letzten Jahres müssen in der EU die Lebensmittel zwingend mit einer Nährwertkennzeichnung versehen sein. Damit wird  für die Konsumentinnen und Konsumenten erkennbar, wie hoch der Brennwert/Energiegehalt ist und wie viel Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiss und Salz in einem Lebensmittel enthalten sind. Mit dem neuen Lebensmittelrecht, welches am Montag in Kraft tritt, zieht die Schweiz nach. Die Sache hat allerdings zwei grosse Haken: Die Nährwertkennzeichnung wird erst in vier Jahren obligatorisch, zudem muss ausgerechnet Zucker nicht ausgewiesen werden.

Zucker_RatgeberFür die SKS ist das absolut unverständlich: Wir konsumieren das Fünffache der Zuckermenge, welche die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt. Zudem enthalten immer mehr Lebensmittel Zucker, bei denen man es nicht erwarten würde, und er ist unter verschiedenen Bezeichnungen versteckt. Mit diesem Zückerchen für die Lebensmittelindustrie werden die ohnehin schwachen Präventionsbemühungen des Bundes wieder untergraben. Im neuen Beobachter werden die Hintergründe aufgezeigt.

Die SKS bringt genau rechtzeitig zum Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Bestimmungen den Ratgeber „Zucker: Weniger ist mehr“ heraus. Der Ratgeber zeigt, wo versteckte Zuckerbomben lauern und auf welche Bezeichnungen Sie achten müssen, um Zuckerfallen zu umgehen. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihren Zuckerkonsum reduzieren können, ohne dabei ganz auf Süsses zu verzichten. Dank praktischen Tipps und genussvollen Rezepten können Sie im Alltag unkompliziert und preiswert zuckerärmere Alternativen zubereiten, die frischer, geschmackvoller, nährstoffreicher und gesünder sind.

Zum Ratgeber  Beobachter-Artikel


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