Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Zahlungsverkehr“

Zahlungsverkehr


Online-Banking: PostFinance übernimmt Schäden bei Malware/Phishing-Betrug

Phising

PostFinance versichert ab heute öffentlich, dass sie Schäden bis 100’000 Franken übernimmt, die ihren Online-Banking-Kunden durch Malware- oder Phising-Angriffe entstehen. Die Teilnehmerbedingungen werden dementsprechend geändert, wie der Konzern mitteilte. Nicht abgedeckt seien jedoch Schäden, die auf grobe Fahrlässigkeit der Kunden zurückzuführen sind. Zu Kürzungen oder Unterstützungsverweigerung kann es auch kommen, wenn dem gleichen Kunden wiederholt Geld vom Konto gestohlen wird. Weiterlesen


Vollgeld-Initiative: Konsumentenschutz beschliesst Stimmfreigabe (Abstimmung vom 10. Juni 2018)

Vollgeld-Initiative: Um was geht es?

VollgeldDie eidgenössische Volksinitiative «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank!», kurz «Vollgeld-Initiative», verlangt im Wesentlichen, dass alles Geld durch den Bund, respektive die Schweizerischen Nationalbank (SNB) herausgegeben wird. Dies ist heute nicht der Fall: Nur ein kleiner Teil der Geldmenge besteht aus Münzen und Noten, der Löwenanteil macht das sogenannte Buch- oder Giralgeld aus, zum Beispiel unser Guthaben auf dem Sparkonto. Weiterlesen


Inkasso: eine richtig gute Nachricht

zahlungsverkehr, inkasso, verzugsschadenNie mehr erpresserisches Inkasso! Voraussichtlich ab Juli 2018 tritt eine neue Regelung in Kraft, wonach die Konsumenten ungerechtfertigte Betreibungen nach drei Monaten wieder aus dem Betreibungsregister löschen lassen können. Wenn der Gläubiger nach einem Rechtsvorschlag das Verfahren nicht mehr weiterzieht, aus welchem Grund auch immer, kann der Betriebene das Betreibungsamt neu um Löschung des Registereintrags ersuchen. Weiterlesen


Parlament will Anlegerschutz schwächen

anlegerschutz_webIm September wird der Nationalrat das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG), in dem der Anlegerschutz geregelt wird, beraten. Seinen Ursprung hat das Gesetz in der Finanzkrise von 2008, als viele Anleger viel Geld verloren. Vom ambitionierten Projekt zur Verbesserung des Anlegerschutzes ist im aktuellen Gesetzesentwurf jedoch nicht mehr viel übrig. Weiterlesen


Verzugsschaden: Motion Schilliger vom Tisch

verzugsschadenDer Ständerat hat entschieden, dass es keine zusätzliche gesetzliche Regelung braucht, um Inkassokosten (Verzugsschaden) zu decken. „Bereits heute gelte der Grundsatz, dass der Schuldner für den Schaden aufkomme, den er verursache“, heisst es in der Medienmitteilung. Damit ist die unsägliche Motion Schilliger vom Tisch. Weiterlesen


Standard-Login der SBB/Post: findige Geschäftsidee mit Kundendaten

Datenschutz bei Coupons-AppDie SBB und Post wollen mit einem Standard-Login den Konsumentinnen und Konsumenten das Leben erleichtern und eine einheitliche digitale Identität und damit den Zugang zu Online-Diensten mittels eines einzigen Logins anbieten. Die SKS sieht in dieser auf den ersten Blick praktischen Alltagserleichterung grosse Gefahren. Anstelle der Benutzung eines einzigen Logins empfiehlt sie deshalb, einen sicheren, spezialisierten Passwortverwaltungsdienst zu verwenden.

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Schweizerische Ärgerliste 2016

angry businesswoman shouting at phoneErstmals präsentieren die drei Konsumentenschutz-Organisationen (Stiftung für Konsumentenschutz SKS, Fédération Romande des Consommateurs FRC und die Tessiner Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI) im Rahmen ihrer Allianz-Zusammenarbeit die Ärgerliste des Jahres gemeinsam. Auch dieses Jahr bilden die unerwünschten Werbeanrufe per Telefon das grösste Ärgernis im Konsumalltag der Menschen in der Schweiz. Plätze zwei und drei belegen Ärger wegen Garantieleistungen und Problemen aufgrund von unlauterem Wettbewerb.

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So schützen Sie Ihre Kreditkarten-Daten

Kontaktloses Zahlen geht rasch und unkompliziert. Damit diese Technik funktioniert, sind die meisten Kreditkarten mit einem Funkchip (RFID) ausgerüstet. Das ist zwar bequem, birgt aber auch Gefahren, denn nicht alle Daten sind verschlüsselt. Mit der entsprechenden Ausrüstung kann jeder auf diese Daten zugreifen. Weiterlesen


So schützen Sie die Daten auf Ihrer Kreditkarte

NFC - Near field communication / mobile payments

Kreditkartendaten können über die Kontaktlos-Funktion der Karte (den RFID-Chip und die so genannte Near-Field-Communication NFC) relativ einfach ausspioniert und missbraucht werden. Amazon verlangt für die Zahlung per Kreditkarte beispielsweise nur die Kartennummer und das Ablaufdatum. Wenn ein Betrüger durch Absaugen der RFID-Daten in den Besitz dieser Informationen kommt, kann er zum Beispiel über „Amazon-Payments“ in grossem Stil unbemerkt Waren bestellen. Der Infosperber berichtet ausführlich über diese Sicherheitslücke im Online-Bezahlwesen. Wie kann man dem vorbeugen? Weiterlesen


Merkblatt: Kreditkartengebühren

Kreditkarten_in_PortemonnaieKreditkarten sind ein beliebtes und praktisches Zahlungsmittel. Ihre Nutzung bringt aber nicht nur Vorteile mit sich, denn sie kann unter Umständen teuer werden: Für viele Transaktionen werden zusätzliche Gebühren erhoben. In diesem Merkblatt erfahren Sie, in worauf Sie achten müssen, in welchen Fällen Sie Geld zurückfordern können und wie Sie sich für die richtige Kreditkarte entscheiden.

Zum Merkblatt


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Ratgeber: Frühpensionierung

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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