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Wettbewerb und Kartelle


Wettbewerbsbehinderungen: Konsumenten erhalten keine Entschädigung

Kann die Wettbewerbskommission (WEKO) Unternehmen Verstösse gegen das Kartellgesetz nachweisen, zahlen diese unter Umständen eine Millionenbusse. Die Konsumenten, die durch überhöhte Preise finanzielle Einbussen erlitten haben, gehen allerdings leer aus. Die SKS setzt sich dafür ein, dass dies anders wird. Blog von Sara Stalder.


Kartellrenten: zurück an die Konsumenten!

Sprechen sich marktbeherrschende Unternehmen über die wichtigsten Vertriebspunkte ab, schädigt dies die Volkswirtschaft. Den grössten Schaden erleiden dabei die Konsumentinnen und Konsumenten, welche für die so entstandene „Kartellrente“ seit Jahren aufgekommen sind. Weiterlesen


Wettbewerb und Kartelle

Die Hauptursache für die Hochpreisinsel Schweiz sind nicht – wie immer wieder behauptet wird – die hohen Schweizer Löhne, sondern Behinderungen des Wettbewerbs: Ausländische Lieferanten verkaufen ihre Produkte zu rekordhohen Preisen in die Schweiz und behindern günstigere Parallelimporte. Mit einem griffigen Kartellgesetz könnte dieser Missstand behoben werden. Weiterlesen


Wichtig und richtig

Grosse Steine wurden mit dem heutigen Urteil des Handelsgerichts St. Gallen aus dem Weg geräumt: Dieser ist weiter geebnet worden für die Kaffee-Kapsel-Wahlfreiheit. Das Gericht hat sich für mehr Wettbewerb und gegen ein Zementieren des Monopols ausgesprochen: Kaffeekapseln von Denner dürfen weiterhin verkauft werden. Die Begründung von Nestlé, dass die Kapselform schützenswert sei, erhielt keine Unterstützung. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ursachen und Lösungen

Die Hauptursache für die Hochpreisinsel Schweiz sind nicht – wie immer wieder behauptet wird – die hohen Schweizer Löhne, sondern Wettbewerbsbehinde­rungen: Ausländische Lieferanten verkaufen ihre Produkte zu rekordhohen Preisen in die Schweiz und behindern günstigere Parallelimporte. Der Preiszuschlag ist je nach Produkt enorm. Die Migros muss zum Beispiel im Einkauf für einen Nivea-Styling-Spray 3,30 Franken bezahlen. In Deutschland kostet das identische Produkt im Laden umgerechnet 1,49 Franken. Mit einem griffigen Kartellgesetz könnte dieser Missstand behoben werden. Die Schweiz würde davon stark profitieren: mit tieferen Preisen für Konsumenten und Unternehmen und weniger Einkaufstourismus (Ganzer Artikel lesen).


Kartellgesetzrevision: Nun ist der Ständerat gefordert

Kampf gegen Hochpreisinsel Schweiz

Morgen Donnerstag stimmt der Ständerat über die Revision des Kartellgesetzes ab. Die kleine Kammer hat dabei die Chance, einen Meilenstein im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu setzen.

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Der Kampf gegen Abzockerei geht weiter!

Dieser Beitrag handelt nicht von millionenschweren Abzockerlöhnen und -boni, welche nach dem gestrigen überwältigenden Volks-Ja per Gesetz nun gestoppt werden. Es geht um deutlich kleinere, einzelne Geldbeträge. Denn: Auch Sie werden abgezockt – vielfach vermutlich unbewusst.

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Kartellgesetzrevision: Stellungnahme der SKS

Ständerätliche Kommission zementiert Hochpreisinsel

Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-S) hat heute die Hochpreisinsel Schweiz zementiert. Bei der Beratung des Kartellgesetzes haben sich die Kommissionsmitglieder dagegen ausgesprochen, dass Schweizer Unternehmen künftig Waren und Dienstleistungen günstiger importieren können. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauert diesen Entscheid.

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Preisbarometer.ch ist online

Ein Portal für mehr Preistransparenz

Die Internetplattform preisbarometer.ch ist seit heute online. Das Portal zeigt als Momentaufnahme, bei welchen Produkten und Produktsektoren die Preisunterschiede zum angrenzenden Ausland gross sind und bei welchen klein. Dies verbessert die Preistransparenz für die Konsumenten. Dadurch sollen die Marktmechanismen gestärkt und die Weitergabe von Wechselkursgewinnen gefördert werden.

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Teure Importprodukte: Konsumentenschutz zieht Bilanz

SKS fordert weitere Preissenkungen

Vor genau einem Jahr wurden am runden Tisch unter der Leitung von Bundesrat Schneider-Ammann Lösungen im Kampf gegen überteuerte Importprodukte gesucht. Die Bilanz nach einem Jahr ist durchzogen: In einigen Branchen kam es durchaus zu Preissenkungen, bei anderen Produktsegmenten tat sich wenig. Eine Umfrage der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt: Insbesondere bei  Schuhen, Kleidern, Zeitschriften und Pflegeprodukten bezahlen Schweizerinnen und Schweizer häufig immer noch deutlich mehr als Konsumenten im benachbarten Ausland.

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