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Wettbewerb und Kartelle


Schweizerischer Gewerbeverband: Angst vor zu starkem Konsumentenschutz?

Der Schweizerische Gewerbeverband SGV fährt grobes Geschütz gegen die Stiftung für Konsumentenschutz SKS auf. Fakt ist: Die SKS ist politisch und wirtschaftlich unabhängig. Die Subventionen, welche die SKS erhält, werden gemäss Bundesauftrag eingesetzt. Die SKS lädt den Gewerbeverband zu einem klärenden Gespräch ein. 
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Neben Knebelverträgen auch noch Preisabsprachen?

Hat es  Preisabsprachen unter wichtigen Auto-Leasing-Anbietern in der Schweiz gegeben? Die SKS begrüsst die Untersuchung, welche die Wettbewerbskommission WEKO heute angekündigt hat. Die Konsumentinnen und Konsumenten sind im Leasing-Geschäft am kürzeren Hebel, die Untersuchung über allfällige Absprachen bezüglich Leasingraten, Zinssätzen und Vertragskonditionen passen in dieses Bild. Weiterlesen


Die Preisunterschiede bei Zeitschriften sind noch immer hoch

Die neuste Preiserhebung der Konsumentenschutz-Organisationen acsi, frc, kf und SKS zeigt: Zeitschriften kosten in der Schweiz noch immer deutlich mehr als im angrenzenden Ausland.

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Hochpreisinsel: Ständerat will Änderung des Kartellgesetzes

Der Ständerat hat heute entschieden, an einer Änderung des Kartellgesetzes festzuhalten. Das Geschäft geht nun wieder zurück an den Nationalrat, dieser wollte bei der Abstimmung in der Frühlingssession gar nicht erst auf die Vorlage eintreten. Falls der Nationalrat erneut nicht auf das Geschäft eintritt, wäre die Gesetzesrevision definitiv vom Tisch.

Zentral an der Änderung des Kartellgesetzes ist aus Sicht der SKS der Artikel 7a. Mit der Annahme dieses Artikels wäre es Schweizer Unternehmen und Konsumenten möglich, Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland zu konkurrenzfähigen Konditionen zu beziehen. Der Entscheid des Ständerates ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz. Hier finden Sie eine Übersicht über die bisherigen Ereignisse seit 2010.


Kampf gegen Hochpreisinsel Schweiz: Chronologie der Ereignisse

2008 kostete ein Euro noch über 1.60 Fr., von September 2011 bis Januar 2015 lag der Kurs dank der Intervention der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bei rund 1.20 Franken, am 15. Januar 2015 hat die SNB den Mindestkurs aufgehoben, der Schweizer Franken hat damit gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Die Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich seit Jahren für eine Weitergabe der Wechselkursgewinne und eine Zerschlagung der Hochpreisinsel Schweiz. Erfahren Sie mehr dazu in der nachfolgenden chronologischen Auflistung der Ereignisse: Weiterlesen


Parlamentarier brechen ihr Versprechen und lassen Konsumenten hängen

Vergangenen Donnerstag hat sich der Nationalrat gegen die dringend nötige Kartellgesetzrevision entschieden. Unter den Nein-Stimmenden waren auch 11 Ratsmitglieder, welche die Konsumentencharta der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (acsi, FRC, SKS) unterschrieben haben. Damit verpflichteten sie sich, in der laufenden Legislaturperiode die Interessen der Konsumenten zu unterstützen und entsprechend abzustimmen. Vier weitere Unterzeichnende haben sich enthalten oder nicht an der Abstimmung teilgenommen. Indem sie mitgeholfen haben, mit der Kartellgesetzrevision eine der aus Konsumentensicht wichtigsten Vorlagen der Legislaturperiode abzulehnen, haben die folgenden 15 Ratsmitglieder ihr Versprechen gebrochen: Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Nationalrat unternimmt nichts

Der Nationalrat hat heute die Gelegenheit nicht genutzt, etwas gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu unternehmen: Die Parlamentarier sprachen sich mehrheitlich gegen eine Änderung des Kartellgesetzes aus. Sinn des Kartellgesetzes ist es, schädliche Wettbewerbsabreden zu verhindern oder grosse Unternehmen daran zu hindern, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Obwohl das geltende Kartellgesetz es erlaubt, dass Schweizerinnen und Schweizer für identische Importprodukte enorm viel mehr bezahlen müssen als in Deutschland, wollte der Nationalrat keine Gesetzesänderung. Erfahren Sie hier, welche Politiker an der Hochpreisinsel Schweiz festhalten wollen. Weiterlesen


Kartellgesetz: Nationalrat unternimmt nichts gegen Hochpreisinsel Schweiz

Der Nationalrat hatte heute die Gelegenheit etwas gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu unternehmen – er wollte jedoch von einer Änderung des Kartellgesetzes nichts wissen. Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist dieser Entscheid nicht nachvollziehbar, denn in der Schweiz zahlen Konsumentinnen und Konsumenten für identische Produkte deutlich mehr als in den Nachbarländern. Der Hauptgrund dafür sind nicht höhere Kosten, sondern die gezielte Kaufkraftabschöpfung durch international tätige Konzerne. Weiterlesen


Unterwegs mit dem Lobbyisten der Markenartikel-Hersteller

Lobbyisten verrichten ihre Arbeit gerne abseits des Scheinwerferlichts. Nicht so Beat S.: Er lobbyiert für die Beibehaltung hoher Preise für Markenartikel und gewährt exklusiv eine Einsicht in seine Tätigkeit im Bundeshaus.


Zeitschinden auf Kosten der Versicherten

Vor drei Jahren unterzeichneten die Krankenversicherer eine Branchenvereinbarung zur Kundenwerbung. Die Vereinbarung verbot die Telefonwerbung für den Verkauf von Grundversicherungen (Kaltakquise) und begrenzte die Provisionen für Verkaufsabschlüsse. Vor allem die grossen Krankenversicherungen hielten sich allerdings nicht an die Abmachungen und setzten immer noch aggressive Televonanrufe ein, um Neukunden für die Grundversicherung zu gewinnen. Weiterlesen


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