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Wettbewerb und Kartelle


Bundesrat will Fair-Preis-Initiative Wind aus den Segeln nehmen

FAIRE_PREISE_Uebergabe_Unterschriften-053-WebDer Bundesrat hat heute diverse Handelserleichterungen beschlossen: Wichtigste Massnahme ist die einseitige Aufhebung der Industriezölle, dazu gehören zum Beispiel Autos, Fahrräder, Körperpflegeprodukte, Haushaltsgeräte oder Kleider. Zudem sollen die Importzölle für exotische Früchte (zum Beispiel Bananen) reduziert werden. Als dritte Massnahme ist eine Angleichung der Deklarationen von Holz und Holzprodukten sowie der Energieeffizienz bei verschiedenen Geräten an die EU vorgesehen. Zudem sollen die Bewilligungen für die Einfuhr von Lebensmitteln gemäss dem Cassis-de-Dijon-Prinzip neu digital eingeholt werden können. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission verschleppt Lösung

Politik.Bundeshaus von aussen.72Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) verzögert den Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz weiter: Die WAK-S hat gemäss Mitteilung von heute entschieden, erst über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr zu beraten, wenn die Stellungnahme des Bundesrates (Botschaft) zur eidgenössischen Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ vorliegt. Dabei wurde diese noch nicht einmal eingereicht. Weiterlesen


Schluss mit überteuerten Produkten: Unterschreiben Sie jetzt die Fair-Preis-Initiative!

Kleider kosten in der Schweiz durchschnittlich 30–40 % mehr als in Deutschland. Bei Zeitschriften und Kosmetikartikeln sind es sogar 70%, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen. Die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren.

Da die Politiker in Bern das Problem auf die lange Bank schieben, sammelt die Stiftung für Konsumentenschutz Unterschriften für eine Volksinitiative für faire Preise (Fair-Preis-Initiative). Machen Sie mit beim nationalen Sammeltag und helfen Sie, die Hochpreisinsel Schweiz zu zerschlagen. Unterschreiben Sie noch heute (auch wenn es heiss ist):

Jetzt Fair-Preis-Initiative unterschreiben!

Download eines Unterschriftenbogens mit 5 Zeilen
Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Bitte mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen. Herzlichen Dank!


Neue Studie: Kleider kosten in der Schweiz über 31% mehr als in Deutschland

Eine aktuelle Preiserhebung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt: Identische Kleider von Esprit, H&M, Mango, Vero Moda und Zara kosten in der Schweiz im Schnitt über 31% mehr als in Deutschland, mehrwertsteuerbereinigt sind es sogar rund 45%. Kunden aus der Schweiz können jedoch nicht bei den günstigeren deutschen Online-Shops bestellen. Dies will die SKS mit einer eidgenössischen Volksinitiative ändern und sammelt derzeit Unterschriften für die Fair-Preis-Initiative. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Parlament verzögert Umsetzung von griffigen Massnahmen

H&M-Blazer2Konsumentinnen und Konsumenten zahlen in der Schweiz für absolut gleiche Produkte deutlich mehr als im angrenzenden Ausland. Das Parlament schiebt das Problem „Hochpreisinsel Schweiz“ jedoch auf die lange Bank: Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) zwar kurz über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr beraten, der die Hochpreisinsel Schweiz mit einer Kartellgesetzrevision ins Visier nimmt, jedoch ohne konkrete Ergebnisse.

Umso wichtiger ist, dass nun das Volk das Heft in die Hand nimmt:

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Weitere Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Medienmitteilung zum Entscheid der WAK-S

 


Einkaufstourismus wird zunehmen

Cars on road highway in traffic jamDie Medien berichten heute von einem Abflauen des Einkaufstourismus und reden von einer Trendwende. Die Spitzenzahlen des Jahres 2015 werden aktuell nicht erreicht. Aber bei den Preisunterschieden identischer Produkte kann die Stiftung für Konsumentenschutz keinerlei Trendwende feststellen. Weiterlesen


Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Die Fair-Preis-Initiative sagt Schweiz-Zuschlägen den Kampf an

20160920-MK-Faire_Preise-12-WebDie Schweiz ist seit langer Zeit eine Hochpreisinsel. Mitverantwortlich sind ausländische Lieferanten, die in der Schweiz ihre Marktmacht missbrauchen und überhöhte Preise durchsetzen. Für identische Importprodukte müssen Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Konsumenten als Folge oft deutlich mehr bezahlen als Käufer im benachbarten Ausland. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» können missbräuchliche Schweiz-Zuschläge von marktmächtigen Unternehmen in Zukunft unterbunden werden. Die Volksinitiative ist bei Verbänden und Ratsmitgliedern von links bis rechts breit abgestützt. Weiterlesen


Apple Monopol auch beim Bezahlen? SKS fordert Weko zum Handeln auf

customer paying with NFC TechnologyBezahlen ist längst nicht mehr nur mit Bargeld oder Bezahlkarte möglich: Der Konsument soll seinen Einkauf schon bald über sein Smartphone berappen – zumindest wenn es nach dem Willen der Anbieter von mobilen Zahlungsmöglichkeiten geht. Einmal mehr versucht Apple auch in diesem Bereich, den grössten Teil des Kuchens für sich zu sichern. Demnächst soll Apple Pay auf den Schweizer Markt kommen: Zahlen per iPhone immer und überall. Andere Zahlsysteme sollen jedoch die NFC-Technologie des iPhones nicht nutzen können. Ein klarer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, findet die Stiftung für Konsumentenschutz SKS.  Weiterlesen


Bundesrat: Hohe Löhne sind nicht Ursache der Hochpreisinsel Schweiz

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webIn einer Antwort auf einen Vorstoss von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer zum Thema „Erodiert die Mittelschicht?“ kommt der Bundesrat zum Schluss, dass im Vergleich zu den EU-Kernländern (EU15) die Preise in der Schweiz (im Jahr 2013) durchschnittlich um 41.4% höher waren. Ursache davon sind jedoch nicht primär die hohen Schweizer Löhne, wie immer wieder behauptet wird. Weiterlesen


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