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Wettbewerb und Kartelle


Ein Prost auf den Nationalrat

Die SKS freut das sehr: Seit Jahren haben wir uns für das Cassis de Dijon-Prinzip stark gemacht. Gestern hat also auch der Nationalrat Ja gesagt dazu. Produkte, welche in der EU zugelassen werden, dürfen jetzt auch in der Schweiz ungehindert auf den Markt. Das bedeutet, dass weniger technische Vorschriften die Produkte verteuern und die Preise für den Schweizer Markt nicht mehr länger künstlich hochgehalten werden dürfen. Ob Bekleidung, Haushaltsmaschinen oder Sportschuhe: Die importierten Produkte werden nun günstiger und entlasten die Budgets der Schweizerinnen und Schweizer. Weiterlesen


Cassis-de-Dijon-Prinzip: Rechte und Finanzmittel anpassen!

Konsumentenorganisationen würdigen Cassis-de-Dijon-Vorlage

Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS haben an einer Pressekonferenz ihre Haltung zum Cassis-de-Dijon-Prinzip dargelegt. Erfreulicherweise beharrt die Ständeratskommission auf der einseitigen Einführung, damit die Preise rasch sinken können. Ebenso hat die Kommission das Risiko eingedämmt, das von unsicheren Lebensmitteln ausgeht: Diese sollen einer Bewilligungspflicht durch das zuständige Bundesamt für Gesundheit unterstehen. Der Vollzug als Mittel zur Überwachung der neuen Produkte muss weiter gestärkt werden, deshalb fordern die Konsumentenorganisationen eine Bündelung der Kräfte. Die Konsumentenorganisationen werden betreffend Informations- und Beratungstätigkeit vermehrt gefordert sein und verlangen deshalb mehr finanzielle Mittel. Auch müssen die Konsumentenrechte und nicht nur die Vorschriften ans Niveau der EU-Gesetzgebung angepasst werden.

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Die verlässliche Strategie?

Telekommunikationsanbieter, Banken, Versicherungen haben den Dreh seit jeher raus. Nun greift das bewährte Konzept auf den Detailhandel über: Intransparenz steht beim Discounter Lidl an erster Stelle. Der Kommunikationsbeauftragte des Harddiscounters hat die simple Aufgabe, jede Anfrage stereotyp zu beantworten: „Aus wettbewerbspolitischen Gründen können keine Angaben gemacht werden.“ Weiterlesen


Vorboten mit Discountpreisen?

Dem Weihnachtsgeschäft folgt der Ausverkauf: Somit beginnt alles auch in diesem Jahr sauber geordnet. Nur wurde durch die gestrige Discountpreis-Ankündigung von Coop das Ausverkaufsritual arg durchgerüttelt. Nach dem besten Geschäftsjahr seit Bestehen des Grossverteilers erhalten nun die Kunden und Kundinnen eine Belohnung: Rund zehn Prozent billiger werden die beliebtesten Produkte des täglichen Bedarfs -ausschliesslich zur Freude der Konsumentinnen und Konsumenten. Weniger Gefallen daran finden die Lieferanten („die Beschaffungskosten sind zu hoch“*) und die Aktion soll auch für den Neu-Discounter nicht zu reiner Gewinn-Maximierung führen. Weiterlesen


Bittere Pille

Nach über zehn Jahren ist es jetzt also so weit: Das Parlament hat endlich zugestimmt, dass Parallelimporte aus Europa in der Schweiz zulässig sind. Das heisst, Güter, die einen patentgeschützten Anteil aufweisen, können nun nicht mehr durch einen einzigen Vertreiber in die Schweiz importiert werden. Und vorallem kann dieser Vertreiber nicht mehr alleine bestimmen, wieviel diese Produkte in der Schweiz kosten sollen. Für Anbieter und Importeure ist es dank dieser Zulassung möglich, die Waren auch über andere Kanäle zu beziehen und sie günstiger weiter zu verkaufen. Das bricht das Monopol und fördert die Konkurrenz, für die KonsumentInnen heisst das: Tiefere Preise. Nun ist es ausgeschlossen, dass ein Parfüm nicht mehr parallelimportiert werden darf, nur weil der Zerstäuber patentiert ist. Weiterlesen


Parallelimporte: Absage an konsumentenfeindliches Verbot

Der Ständerat hat sich heute grundsätzlich für die Zulassung von Parallelimporten ausgesprochen. Das Forum für Parallelimporte und höhere Kaufkraft begrüsst diesen Schritt in die richtige Richtung, kritisiert aber die Ausnahmeregelung bei staatlich festgesetzten Preisen.  Das Forum wird zu einem späteren Zeitpunkt über das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der bereits Ende August eingereichten Konsumenteninitiative beraten.

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Wirtschaftskunde in den Ferien

Seit Kindheit ist mir die simple Weisheit bekannt: Auf dem Wochenmarkt im Ausland gehört das Feilschen um Preise zum Tagesgeschäft. Wenn die Zugehörigkeit zu einer Grossfamilie belegt werden kann, bestehen gute Chancen, eine Preissenkung zu erreichen. Dieser Umstand beeindruckt jeden Kleider-, Taschen- oder Spielzeughändler. Andererseits hatte ich schon als Kind von meinem Vater gelernt: Mein Feriensackgeld reicht am wenigsten weit, wenn ich mich als Schweizerin zu erkennen gebe. In diesem Fall steigen die Preise sofort in schwindelerregende Höhen, da die Marktfahrer von der überdurchschnittlichen Kaufkraft des Alpenlandes gehört haben und am sagenhaften Reichtum der schweizerischen Bevölkerung mitverdienen wollen. Weiterlesen


Cassis-de-Dijon-Prinzip: Marschrichtung stimmt

Bundesrat ist auf den Königsweg zurückgekommen

acsi, FRC, kf und SKS sind erfreut über die Botschaften des Bundesrates zum Cassis-de-Dijon-Prinzip und zur Produktsicherheit. Der Bundesrat hat begriffen, dass die notwendige rasche Marktöffnung nur Erfolg versprechend ist, wenn Sicherheit und Transparenz garantiert werden können. Insbesondere sehen sich die Konsumentenorganisationen in ihrem Einsatz für die Beibehaltung der Herkunftsdeklaration belohnt.

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Souvenir, Souvenir…

Haben Sie die Koffer bereits gepackt? Entfliehen Sie in Kürze dem Alltag? Suchen Sie die wohlverdiente Erholung in einem fernen Land? Dann steht Ihnen ja eine tolle Zeit bevor. Passen Sie aber auf! Es lauert die Gefahr, dass Sie bereits beim Einreisen in die Schweiz grossen Ärger erleben. Die sonnigen Strandstunden, die exotischen Marktbesuche oder die interessante Stadtbesichtigung sind mit einem Schlag vergessen, wenn Ihnen folgende Änderung unbekannt ist: Weiterlesen


Hochspannung bei Wettbewerb und Preisen

Eine Entscheidung, die mit Spannung erwartet wurde: Ab Oktober 08 wird Rudolf Strahm als Preisüberwacher abgelöst und an seine Stelle tritt Stefan Meierhans, zurzeit tätig als „Lead Corporate Affairs and Citizenship bei Microsoft Schweiz“ (Pressemitteilung des EVD). Weiterlesen


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