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Betty Bossi-Produktetest nach eigenem Rezept

Der Staubsauger-Test von Betty Bossi ist ziemlich dreist: Sechs kabellose Stab-Staubsauger hat das Unternehmen „getestet“ und – oh Wunder – das Siegermodell ist genau jenes, welches Betty Bossi zufällig in seinem Verkaufsshop führt. Die anderen Modelle? Niemand weiss es, denn namentlich genannt wird nur das Siegermodell. Der Konsumentenschutz hat Beschwerde bei der Lauterkeitskommission eingereicht, denn der „Test“ missachtet ziemlich alle Vorgaben an einen unabhängigen Produktetest. Weiterlesen


Influencer-Werbung: Zwei positive Signale

Zwei Beschwerden hiess die Lauterkeitskommission gut, eine wies sie ab: Sie behandelte die Beschwerden des Konsumentenschutzes und urteilte, ob Instragram-Posts der Sportler Jolanda Neff und Iouri Podladtchikov sowie der Moderatorin Michelle Hunziker unlauter sind oder nicht.  Die zwei gutgeheissenen Beschwerden senden ein klares Signal an Influencer, dass sie Werbung und Sponsoring kennzeichnen müssen. Leider wird dieses Signal durch den dritten Entscheid wieder verwässert, da dieser wieder Interpretationsspielraum schafft. Weiterlesen


Beschwerden gegen Roger Federer, Michelle Hunziker und Co.

Roger Federer, Michelle Hunziker, Iouri Podladtchikov und andere müssen gegenüber der Lauterkeitskommission Stellung beziehen: Der Konsumentenschutz hat gegen sie Beschwerde eingereicht, weil sie ihre Beiträge auf der Socialmedia-Plattform Instagram nicht als Werbung gekennzeichnet haben. Bussen müssen die Prominenten allerdings nicht befürchten. In umliegenden Ländern kennt man viel schärfere Bestimmungen gegen Online-Schleichwerbung, die auch für die Schweiz Gültigkeit haben sollten. Weiterlesen


Versteckte Werbung: Beschwerde gegen Tamedia

Mitte Mai druckte der Tages-Anzeiger und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung ab. Die Imagewerbung für das halbstaatliche Telekom-Unternehmen war als redaktioneller Beitrag gut getarnt. Der Konsumentenschutz reicht jetzt gegen die Tamedia AG beim Schweizer Presserat Beschwerde ein. Weiterlesen


Offener Brief: Versteckte Werbung bei Tamedia

Am 13. Mai druckte der Tages-Anzeiger und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung, getarnt als redaktioneller Beitrag. Der Werbetext ist zwar mit der Rubrikenbezeichnung „Sponsored“ deklariert und ganz unten rechts mit dem Logo der Swisscom und einem kleingedruckten Hinweis gekennzeichnet. Die Aufmachung als Doppelseite, das praktisch identische Layout, sowie die sachliche Tonalität der «Artikel» zeigen aber worum es wirklich geht: Den Lesern soll nicht auffallen, dass sie eine Werbeanzeige lesen.

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Ja zu Replay-TV: Werbung überspulen bleibt möglich!

Ein erfreuliches Ja zugunsten der Konsumenten: Der Nationalrat schickte einen Antrag der Fernsehsender zur Einschränkung des Werbevorspulens im Replay TV heute mit 6 zu 182 Stimmen bergab. Damit hat er deutlich Nein gesagt zu einer realitätsfernen und bevormundenden Regelung. Unterstützt hat der Rat hingegen den Wunsch der Fotografen, wonach neu jede Fotografie, auch wenn sie keinen künstlerischen Wert aufweist, urheberrechtlich geschützt sein soll. Dies kann gravierende Folgen für die digitalen Kommunikationsformen haben. Weiterlesen


Auch SPAR verwertet bald schon Kundendaten

SPAR-Friends-Kundenkarte

Von Migros und Coop kennen wir es schon lange. Wer fleissig mit Cumulus und Co. einkaufen geht, kriegt als Geschenk für seine treue Preisgabe seiner Kundendaten immer wieder Rabatte und massgeschneiderte Gutscheine. Nun ist auch SPAR auf den Big-Data-Zug aufgesprungen. Seit Anfang Jahr kann man mit der SPAR-Friends-Karte seine Einkäufe aufzeichnen und dabei von «exklusiven Angeboten» profitieren. In einem Brief fordert der Konsumentenschutz von SPAR Transparenz. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Callfilter: So blockieren Swisscom-Kunden Werbeanrufe

Telekommunikation.swisscom.callfilter.handyNichts nervt die Konsumenten in der Schweiz mehr als unerwünschte Werbeanrufe. Obwohl bei Anschlüssen mit Sterneintrag verboten, rufen viele Callcenter illegal an, um ihre Dienstleistungen und Produkte zu verkaufen. Auch dank dem Engagement der SKS können Swisscom-Kunden mit dem „Callfilter“ solche Anrufe kostenlos blockieren – sowohl auf dem Handy als auch auf dem Festnetz: Weiterlesen


Kinderwerbung: Farbige Figuren für aggressive Werbung

kinderwerbung_maskottchenSie sind bunt, sprechen kleine und grössere Kinder an und versprechen ihnen vor allem eines: Ein besonders süsses, fettes oder salzhaltiges Produkt. Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt zusammen mit ihren Allianzpartnern (FRC und ACSI), dass aggressive Werbung mit Maskottchen und Figuren auf solch unausgewogenen Produkten aufhört. Weiterlesen


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