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Auch SPAR verwertet bald schon Kundendaten

SPAR-Friends-Kundenkarte

Von Migros und Coop kennen wir es schon lange. Wer fleissig mit Cumulus und Co. einkaufen geht, kriegt als Geschenk für seine treue Preisgabe seiner Kundendaten immer wieder Rabatte und massgeschneiderte Gutscheine. Nun ist auch SPAR auf den Big-Data-Zug aufgesprungen. Seit Anfang Jahr kann man mit der SPAR-Friends-Karte seine Einkäufe aufzeichnen und dabei von «exklusiven Angeboten» profitieren. In einem Brief fordert der Konsumentenschutz von SPAR Transparenz. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Callfilter: So blockieren Swisscom-Kunden Werbeanrufe

Telekommunikation.swisscom.callfilter.handyNichts nervt die Konsumenten in der Schweiz mehr als unerwünschte Werbeanrufe. Obwohl bei Anschlüssen mit Sterneintrag verboten, rufen viele Callcenter illegal an, um ihre Dienstleistungen und Produkte zu verkaufen. Auch dank dem Engagement der SKS können Swisscom-Kunden mit dem „Callfilter“ solche Anrufe kostenlos blockieren – sowohl auf dem Handy als auch auf dem Festnetz: Weiterlesen


Kinderwerbung: Farbige Figuren für aggressive Werbung

kinderwerbung_maskottchenSie sind bunt, sprechen kleine und grössere Kinder an und versprechen ihnen vor allem eines: Ein besonders süsses, fettes oder salzhaltiges Produkt. Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt zusammen mit ihren Allianzpartnern (FRC und ACSI), dass aggressive Werbung mit Maskottchen und Figuren auf solch unausgewogenen Produkten aufhört. Weiterlesen


SBB-App: Kundendaten für personalisierte Werbung – so schützen Sie sich

sbbmobileapp_werbungNoch in diesem Jahr wird die SBB die Kundendaten der App zu Geld machen, indem diese ausgewertet werden und zielgruppenspezifische Werbung in die App integriert wird. Der persönliche Standort wird durch die App laufend aktualisiert, dadurch wird man beim Einstiegsbahnhof eine andere Werbung erhalten, als bei der Ankunft. Dagegen können Sie sich wehren! Weiterlesen


Missachtung des „Stopp Werbung“ Klebers

Post Bitte keine Werbung (4)

Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Firmen sich nicht an die Aufforderung des Klebers „Bitte keine Werbung“ am Briefkasten halten und trotzdem Werbung einwerfen (siehe das Beispiel „Pizza-Blitz“ in der Sendung „Espresso“ vom 24.2.2017 auf SRF1).

Sie haben einen „Stopp Werbung“ Kleber auf Ihrem Briefkasten und erhalten dennoch unadressierte Werbeflyer und/oder Gutscheine? Weiterlesen


Advergames: Man spielt nicht mit dem Essen!

Kinderhand-mit-ComputermausMit dem Essen spielen ist verpönt, hiess es früher. Heute macht sich die Lebensmittelindustrie den Spieltrieb der Kinder zunutze und bietet online auf ihren Webseiten Spiele an, welche die Lebensmittel und Marken bei den jungen Konsumentinnen und Konsumenten einprägen sollen. Die Allianz der Konsumentenschutz Organisationen – die SKS, FRC und ACSI – sind gegen die Bewerbung von ungesunden Produkten vorgegangen und konnten erste Erfolge erzielen.

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Migros deklariert jetzt personalisierte Cumulus-Gutscheine

Kundenkarte-Cumulus_MigrosDie Migros kommt den Forderungen nach, die die SKS im Oktober in zwei offenen Briefen an sie richtete: Sie will  personalisierte Gutscheine jetzt als solche kennzeichnen, wie die NZZ am Sonntag heute meldet. Das ist sehr erfreulich. Nachdem sie sich zuerst geziert hatte, kündigt die Migros an, nun doch mit offenen Karten spielen zu wollen. Damit gibt sie ihren Kunden ihre Souveränität zurück.

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Weshalb Transparenz bei Migros-Cumulus-Aktionen so wichtig ist

Kundenkarte-Cumulus_MigrosDie SKS forderte gestern die Migros in einem offenen Brief an CEO Herbert Bolliger auf, sämtliche Gutscheine, Aktionen und Vergünstigungen, die unter Verwendung von persönlichen Einkaufsdaten erstellt werden, ab sofort als solche zu deklarieren. Die Migros stellte auf ihrer Website gleichentags ihr Antwortschreiben online. Weiterlesen


Offener Brief an die Migros: Für Transparenz bei personalisierten Gutscheinen

Mit persönlich auf Kunden zugeschnittenen Rabatten können Händler ihren Ertrag um bis zu 10% steigern. Seit einiger Zeit beliefert die Migros ihre Kundinnen und Kunden mit personalisierten Gutscheinen und Vergünstigungen. Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Migros diese Rabattaktionen für ihre Stammkundschaft nicht aktiv als persönlich zugeschnittene Werbung deklariert. In einem offenen Brief fordert die SKS die Migros auf, den in ihren Richtlinien gesetzten Grundsätzen der Transparenz gerecht zu werden. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF


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