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Endlich: Swisscom-Kunden können eigenen Router verwenden

Seit wenigen Tagen können Swisscom-Kunden einen eigenen Router verwenden. Wer vom analogen Telefonnetz auf den neuen digitalen Standard wechselte (All IP), musste bisher den von Swisscom zur Verfügung gestellten Router (sogenannte Internet Box) verwenden. Nun können alle Swisscom-Kunden auch einen eigenen Router, zum Beispiel eine Fritzbox, einsetzen. Swisscom hat die dazu notwendigen Zugangsdaten (SIP Credentials) freigegeben. Damit erfüllt Swisscom eine langjährige Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Der Einsatz eines eigenen Routers empfiehlt sich für technisch versierte Personen. Für einen sicheren Betrieb sind die Hinweise von Swisscom (und der SKS) zu beachten:

Generelle Informationen von Swisscom zu SIP Credentials / Verwendung eines eigenen Routers

Swisscom Faktenblatt SIP Credentials

Merklatt der SKS zur Umstellung des analogen Netzes auf All IP


Was tun, wenn sich die Swisscom meldet?

Technology security and Internet safety and privacy issues with a human eye and digital binary code as surveillance of hackers or hacking from cyber criminals watching prohibited private access to web sites with firewalls.

Die SKS erhält in diesen Tagen zahlreiche Anfragen von Kundinnen und Kunden, welche sich dagegen wehrten, dass die Swisscom ihre Daten weiterverkauft und die nun vom Telekomanbieter  kontaktiert werden. Lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie können darauf bestehen, dass Ihr bisheriger Vertrag weitergeführt wird.

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Swisscom ändert Roaming-Tarife

Ab 1. April 2017 gelten bei Swisscom neue Roamingtarife für Datenpakete. Das Surfen im Internet oder das Nutzen von Diensten, die auf dem Internet basieren (wie zum Beispiel Whatsapp), wird in eingen Ländern günstiger, in anderen teurer. Datenpakete sind eine Art Zusatzabonnement, das man vor einem Aufenthalt im Ausland lösen kann, um im Ausland das Internet günstiger zu nutzen als zum Standardtarif. Das sind die wichtigsten Tarifänderungen bei Swisscom (Quelle dschungelkompass.ch): Weiterlesen


Datenschutz: So verweigern Sie Swisscom die Weitergabe Ihrer Daten

Die Swisscom hat ihre Datenschutz-Bestimmungen überarbeitet. Ab 1. April 2017 kann die Swisscom Pakete mit Ihren Daten (angeblich anonymisiert) an Werbepartner wie Admeira verkaufen. Wer die Swisscom an der Weitergabe seiner Daten hindern will, kann entweder den Vertrag kündigen oder der Swisscom die Weitergabe verbieten.

Der sicherste und effektivste Weg hierfür ist der eingeschriebene Brief. Laden Sie hier die SKS-Musterbriefe (Word-Dateien) herunter:

Musterbrief Datenweitergabe untersagen

Sonderkündigung Swisscom-Vertrag Weiterlesen


Heutiger Konsumentenrechtstag unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“

Telekommunikation.TelefonDer heutige Konsumentenrechtstag vom 15. März 2017 steht unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“. Unerwünschte Werbeanrufe sind seit Jahren mit Abstand das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz. Laut einer Schätzung von Swisscom gibt es in der Schweiz 600‘000 unerwünschte Anrufe – pro Tag! Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner Fédération Romande des Consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern deshalb in einem offenen Brief die Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz auf, ihren Kunden einen Werbeanruf-Filter zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen


Das neue Abo „Sunrise One“ im Preisvergleich

Neuerdings buhlen die Schweizer Telekomanbieter mit Kombipaketen für Handy, Internet, Digital-TV und Festnetztelefon um Kunden: Nachdem Swisscom am Mittwoch ein neues Abonnement präsentiert hat, stellt nun auch Sunrise ein neues Komplett-Paket namens „Sunrise One“ vor. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben dieses neue Abonnement analysiert und kommen zum Schluss, dass es für Wenignutzer bessere Alternativen gibt, für Vielnutzer mit hohen Ansprüchen jedoch ein sehr gutes Angebot ist. Der Vergleich basiert auf drei Nutzerprofilen, die jeweils unterschiedliche Kundenbedürfnisse widerspiegeln.

Zum Vergleich

 


inOne von Swisscom – der Tarifvergleich

Woman in Paris using her cell phone in front of Eiffel TowerDie Swisscom stellte heute ihr neues Kombiabonnement vorgestellt: „inOne“. In  Zusammenarbeit mit Dschungelkompass.ch vergleicht die Stiftung für Konsumentenschutz für drei Kombivarianten die Tarife des neuen Abos mit den aktuellen Swisscom-Abos und der Konkurrenz verglichen. Weiterlesen


Analyse des neuen Swisscom-Abonnements inOne

Handy KostenKünftig sollen Swisscom-Kunden weitgehend selber auswählen können, welche Leistungen sie beim Festnetz, TV, Internet und Handy abonnieren wollen. Das entsprechende Angebot heisst „inOne“ und soll ab April 2017 verfügbar sein, wie die Swisscom heute mitteilte. Grundsätzlich begrüsst die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Stossrichtung des neuen Angebots: „Bisher mussten Swisscom-Kunden teilweise auch für Leistungen bezahlen, die sie nicht benötigten, dies wird nun verbessert“, sagt SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Weiterlesen


So vermeiden Sie lästige Werbeanrufe auf Festnetz und Handy

angry businesswoman shouting at phone

Ob für Krankenkassen, Versicherungen, Lotterien, Olivenöl oder Weine: Telefonische Werbeanrufe sind in der Schweiz eine Plage, die nur schwer auszurotten ist. Obwohl solche Werbeanrufe bei Personen mit Sterneintrag seit 2012 grundsätzlich verboten sind, rufen trotzdem viele Callcenter illegal an, um ihre Dienstleistungen und Produkte zu verkaufen. Diese Callcenter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen, ist schwierig, weil sie oft im Ausland stationiert sind und mit gefälschten Telefonnummern anrufen. Trotzdem müssen Sie diesen Telefonterror nicht einfach hinnehmen! Weiterlesen


Handy-Tarife: Coop Mobile überholt Salt

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneidet Coop Mobile am besten ab: Bei zwei von sechs Nutzerprofilen ist das Unternehmen am günstigsten, bei den übrigen vier platziert es sich immer unter den Top 6. Im Vergleich zum letzten Test vom Juli 2016 hat Salt seine Preisführerschaft eingebüsst, bleibt aber ein vergleichsweise günstiger Anbieter. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden.
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