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So hoch sind die Mahngebühren der Schweizer Telekomanbieter

Wer seine Rechnungen zu spät bezahlt, wird zur Kasse gebeten: Die meisten Schweizer Telekomanbieter langen bei den Mahngebühren für Handy-Abos kräftig zu. Dies zeigt ein neuer Vergleich des Konsumentenschutzes und dschungelkompass.ch.

Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Mahngebühren der grössten Schweizer Telekomunternehmen für private Handy-Abos unter die Lupe genommen. Positiv zu werten ist, dass alle untersuchten Anbieter eine erste Zahlungserinnerung, bzw. Mahnung kostenlos versenden. Bei Swisscom, Wingo, M-Budget Mobile, Coop Mobile, Salt, Lidl, das ABO, Sunrise, yallo und Lebara erfolgt die Benachrichtigung per SMS oder E-Mail; bei UPC und Quickline per Briefpost (siehe Tabelle). Weiterlesen


Werbeanrufe blockieren – neu auch bei Sunrise, Wingo, Coop und M-Budget

Werbeanrufe auf das Festnetz oder das Handy sind lästig. Der Konsumentenschutz hat deshalb die Telekomunternehmen aufgefordert, unerwünschte Werbeanrufe gar nicht mehr den Endkunden durchzustellen. Swisscom lancierte deshalb im Jahr 2016 den sogenannten Callfilter. Dieser ist für Festnetz und Handykunden mit Abo (nicht aber Prepaidkunden) erhältlich. Der Callfilter muss vom Kunden aktiviert werden. Die Erfahrung zeigt, dass der Callfilter einen sehr grossen Teil der Werbeanrufe erkennt und blockiert, so dass die Kunden deutlich weniger unerwünschte Anrufe erhalten. Weiterlesen


Schutz vor lästigen Werbeanrufen nun endlich auch bei Sunrise

Nebst den beiden kleinen Telekomanbietern VTX und Netplus bot bisher nur Swisscom ihren Festnetz- und Handykunden mit dem sogenannten «Callfilter» einen Schutz vor lästigen Werbeanrufen an. Nun kommt Bewegung in die Branche: Sunrise blockiert ebenfalls unerwünschte Werbeanrufe bevor diese durchgestellt werden. Zudem können seit kurzem auch Abo-Kunden von Wingo, Coop Mobile und M-Budget Mobile den Callfilter von Swisscom aktivieren. Der Konsumentenschutz erwartet, dass mit der geplanten Revision der Fernmeldeverordnung künftig auch die übrigen Telekomanbieter verpflichtet werden, ihren Kunden einen Werbeanruffilter anzubieten.

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Roaming: Risiko nach den Auslandferien eine hohe Handy-Rechnung zu erhalten, unterscheidet sich je nach Anbieter massiv

Die Handynutzung im Ausland kann ohne Zusatzabo (Option) nach wie vor sehr teuer sein. Einige Anbieter sperren inzwischen das Internet, wenn keine Daten-Option aktiviert wird, die anderen verrechnen nach wie vor die überhöhten Standardtarife. Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch zeigen auf, welche Anbieter beim Roaming kundenfreundlich sind und welche nicht. Weiterlesen


Neue Swisscom-AGB: Erhöhte Gebühren und Talfahrt beim Datenschutz

Die Swisscom informiert ihre Kundinnen und Kunden in diesen Tagen darüber, dass sie per 1. Oktober 2019 ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) anpasst. Gut versteckt werden bisherige Gebühren erhöht und neue eingeführt. Zudem lässt sich die Swisscom eine weitere Blankovollmacht ausstellen, um Daten zu bearbeiten. Die Kundinnen und Kunden werden mit den Gebührenerhöhungen dazu gedrängt, die digitalen Dienstleistungen zu nutzen und gleichzeitig mehr und mehr Daten zu generieren. Der staatsnahe Telekomriese lässt sich gleichzeitig ermächtigen, diese fleissig zu sammeln, auszuwerten und zu Geld zu machen.  Weiterlesen


Parlament einigt sich grundsätzlich auf neues Fernmeldegesetz: Das sind die wichtigsten Änderungen für die Konsumenten

Der Nationalrat hat heute bei der Beratung der Revision des Fernmeldegesetzes mit einer Ausnahme alle Differenzen zum Ständerat ausgeräumt. Der Konsumentenschutz und seine Allianz-Partner (FRC und ACSI) haben sich vor und während der Revision für die Interessen der Konsumenten eingesetzt, zum Beispiel für einen besseren Schutz vor Werbeanrufen, mehr Transparenz bei der tatsächlich erreichten Geschwindigkeit der Internetanschlüsse, eine Verankerung der Netzneutralität im Gesetz und die Möglichkeit, dass der Bundesrat überhöhte Roaming-Tarife nach unten korrigieren kann. Diese Punkte sind nun neu im Fernmeldegesetz geregelt. Eine schlechte Nachricht aus Konsumentensicht ist hingegen, dass das Parlament die Preise für die Nutzung des Glasfasernetzes nicht regulieren will.

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Preisvergleich: So finden Sie das günstigste Handy-Abo

HandyDer Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Preise von über 300 Handy-Abos und Prepaid-Angebote verglichen.

Ergebnis: TalkTalk und Yallo belegen in insgesamt vier Kategorien je zwei Mal den ersten Platz. TalkTalk ist am günstigsten in den Kategorien «Wenignutzer» und «Viel Telefonie, wenig Daten», Yallo siegt in den Kategorien «Viel Daten, wenig Telefonie» sowie «Flatrate» (unbegrenzte Gesprächsminuten, SMS und Datennutzung in der Schweiz). Sunrise schafft es in drei von vier Kategorien unter die jeweils drei günstigsten Angebote, Salt ebenfalls drei Mal, allerdings nur dank einer Aktion, und die Swisscom-Tochter Wingo ein Mal.

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Neuer Handy-Tarif-Vergleich: Das sind die günstigsten Abos und Prepaid-Angebote

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und dem Konsumentenschutz belegen TalkTalk und Yallo in insgesamt vier Kategorien je zwei Mal den ersten Platz. TalkTalk ist am günstigsten in den Kategorien «Wenignutzer» und «Viel Telefonie, wenig Daten», Yallo siegt in den Kategorien «Viel Daten, wenig Telefonie» sowie «Flatrate» (unbegrenzte Gesprächsminuten, SMS und Datennutzung in der Schweiz). Sunrise schafft es in drei von vier Kategorien unter die jeweils drei günstigsten Angebote, Salt ebenfalls drei Mal, allerdings nur dank einer Aktion, und die Swisscom-Tochter Wingo ein Mal. Weiterlesen


So vermeiden Sie lästige Krankenkassen-Anrufe

WerbeanrufeNoch bis Ende November 2018 kann man die Krankenkasse (Grundversicherung) wechseln. Viele Callcenter rufen deshalb derzeit ungefragt an, versprechen am Telefon tiefere Prämien und wollen einen „Beratungstermin“ vereinbaren. Viele Bürgerinnen und Bürger nerven sich über solche unerwünschten Werbeanrufe, es fehlt ihnen aber das Wissen, wie man sie stoppen kann. Weiterlesen


Alte Swisscom Handy-Abos werden aufgehoben – das sind die besten Alternativen für Sie

Viele Swisscom-Kunden mit alten Handy-Abos bekommen unfreiwillig ein neues Abo. Dass die Grundgebühr der neuen Abos höher ist als bisher und dass der Abowechsel schon nach rund 30 Tagen erfolgt, stiess auf viel Kritik – nun verspricht Swisscom eine verbesserte Kommunikation und eine Frist von mindestens 60 Tagen bis zum Abowechsel. Dschungelkompass.ch und der Konsumentenschutz zeigen mit einem Preisvergleich (siehe Tabelle) auf, welches die besten Alternativen für die betroffenen Swisscom-Kunden sind.

Viele Swisscom-Kunden erhalten schon bald unfreiwillig ein neues Handy-Abo: Betroffen sind Abonnenten von „Natel swiss liberty“, „Natel basic liberty“, „Natel liberty primo“, „Natel budget min“, „Natel xtra start“ und „Natel data flat“ – diese Abos werden aus dem Sortiment gestrichen. Vom Wechsel betroffene Swisscom-Kunden haben grundsätzlich drei Möglichkeiten: Akzeptieren, ändern oder kündigen. Weiterlesen


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