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Handytarif-Vergleich: Wingo und Aldi Mobile am günstigsten

Handy KostenDschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Handy-Angebote (Prepaid und Abo) sind: Swisscom-Tochter Wingo ist bei zwei von sechs Profilen („Mittelnutzer“ und beim Profil „Viel Telefonie mit wenig Daten“) der günstigste Anbieter. Aldi Mobile ist Spitzenreiter bei ebenfalls zwei Profilen (Vielnutzer und „Wenig Telefonie mit viel Daten“). Sunrise bietet für den Wenignutzer das günstigste Angebot, bei den unlimitierten Abonnements (sogenannte Flatrates) ist es Coop Mobile. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten. Weiterlesen


Handy-Tarife: Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am günstigsten

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneiden die Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am besten ab: Bei fünf von sechs Nutzerprofilen sind die beiden Unternehmen unter den drei günstigsten Anbietern. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden. Weiterlesen


Endlich: Swisscom-Kunden können eigenen Router verwenden

Seit wenigen Tagen können Swisscom-Kunden einen eigenen Router verwenden. Wer vom analogen Telefonnetz auf den neuen digitalen Standard wechselte (All IP), musste bisher den von Swisscom zur Verfügung gestellten Router (sogenannte Internet Box) verwenden. Nun können alle Swisscom-Kunden auch einen eigenen Router, zum Beispiel eine Fritzbox, einsetzen. Swisscom hat die dazu notwendigen Zugangsdaten (SIP Credentials) freigegeben. Damit erfüllt Swisscom eine langjährige Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Der Einsatz eines eigenen Routers empfiehlt sich für technisch versierte Personen. Für einen sicheren Betrieb sind die Hinweise von Swisscom (und der SKS) zu beachten:

Generelle Informationen von Swisscom zu SIP Credentials / Verwendung eines eigenen Routers

Swisscom Faktenblatt SIP Credentials

Merklatt der SKS zur Umstellung des analogen Netzes auf All IP


Was tun, wenn sich die Swisscom meldet?

Technology security and Internet safety and privacy issues with a human eye and digital binary code as surveillance of hackers or hacking from cyber criminals watching prohibited private access to web sites with firewalls.

Die SKS erhält in diesen Tagen zahlreiche Anfragen von Kundinnen und Kunden, welche sich dagegen wehrten, dass die Swisscom ihre Daten weiterverkauft und die nun vom Telekomanbieter  kontaktiert werden. Lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie können darauf bestehen, dass Ihr bisheriger Vertrag weitergeführt wird.

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Swisscom ändert Roaming-Tarife

Ab 1. April 2017 gelten bei Swisscom neue Roamingtarife für Datenpakete. Das Surfen im Internet oder das Nutzen von Diensten, die auf dem Internet basieren (wie zum Beispiel Whatsapp), wird in eingen Ländern günstiger, in anderen teurer. Datenpakete sind eine Art Zusatzabonnement, das man vor einem Aufenthalt im Ausland lösen kann, um im Ausland das Internet günstiger zu nutzen als zum Standardtarif. Das sind die wichtigsten Tarifänderungen bei Swisscom (Quelle dschungelkompass.ch): Weiterlesen


Datenschutz: So verweigern Sie Swisscom die Weitergabe Ihrer Daten

Die Swisscom hat ihre Datenschutz-Bestimmungen überarbeitet. Ab 1. April 2017 kann die Swisscom Pakete mit Ihren Daten (angeblich anonymisiert) an Werbepartner wie Admeira verkaufen. Wer die Swisscom an der Weitergabe seiner Daten hindern will, kann entweder den Vertrag kündigen oder der Swisscom die Weitergabe verbieten.

Der sicherste und effektivste Weg hierfür ist der eingeschriebene Brief. Laden Sie hier die SKS-Musterbriefe (Word-Dateien) herunter:

Musterbrief Datenweitergabe untersagen

Sonderkündigung Swisscom-Vertrag Weiterlesen


Heutiger Konsumentenrechtstag unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“

Telekommunikation.TelefonDer heutige Konsumentenrechtstag vom 15. März 2017 steht unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“. Unerwünschte Werbeanrufe sind seit Jahren mit Abstand das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz. Laut einer Schätzung von Swisscom gibt es in der Schweiz 600‘000 unerwünschte Anrufe – pro Tag! Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner Fédération Romande des Consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern deshalb in einem offenen Brief die Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz auf, ihren Kunden einen Werbeanruf-Filter zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen


Das neue Abo „Sunrise One“ im Preisvergleich

Neuerdings buhlen die Schweizer Telekomanbieter mit Kombipaketen für Handy, Internet, Digital-TV und Festnetztelefon um Kunden: Nachdem Swisscom am Mittwoch ein neues Abonnement präsentiert hat, stellt nun auch Sunrise ein neues Komplett-Paket namens „Sunrise One“ vor. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben dieses neue Abonnement analysiert und kommen zum Schluss, dass es für Wenignutzer bessere Alternativen gibt, für Vielnutzer mit hohen Ansprüchen jedoch ein sehr gutes Angebot ist. Der Vergleich basiert auf drei Nutzerprofilen, die jeweils unterschiedliche Kundenbedürfnisse widerspiegeln.

Zum Vergleich

 


inOne von Swisscom – der Tarifvergleich

Woman in Paris using her cell phone in front of Eiffel TowerDie Swisscom stellte heute ihr neues Kombiabonnement vorgestellt: „inOne“. In  Zusammenarbeit mit Dschungelkompass.ch vergleicht die Stiftung für Konsumentenschutz für drei Kombivarianten die Tarife des neuen Abos mit den aktuellen Swisscom-Abos und der Konkurrenz verglichen. Weiterlesen


Analyse des neuen Swisscom-Abonnements inOne

Handy KostenKünftig sollen Swisscom-Kunden weitgehend selber auswählen können, welche Leistungen sie beim Festnetz, TV, Internet und Handy abonnieren wollen. Das entsprechende Angebot heisst „inOne“ und soll ab April 2017 verfügbar sein, wie die Swisscom heute mitteilte. Grundsätzlich begrüsst die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Stossrichtung des neuen Angebots: „Bisher mussten Swisscom-Kunden teilweise auch für Leistungen bezahlen, die sie nicht benötigten, dies wird nun verbessert“, sagt SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Weiterlesen


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