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Werbeanrufe auf Handy nehmen zu – Swisscom bringt Lösung noch in diesem Jahr

Handy KostenUnerwünschte Werbeanrufe gibt es im Herbst aufgrund der Kündigungsfristen von Grund- und Zusatzversicherungen besonders viele. Die Anrufe erfolgen nicht nur auf das Festnetz, sondern zunehmend auch auf das Handy. Zumindest für Swisscom-Kunden zeichnet sich eine Lösung ab – noch in diesem Jahr soll ein Werbeanruf-Filter auch für das Handy angeboten werden. Die Einführung eines Werbeanruf-Filters ist das Resultat des Runden Tischs zum Thema «unerwünschte Werbeanrufe», den die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Partner FRC und ACSI vor knapp zwei Jahren organisierten.   Weiterlesen


So können Swisscom-Handyabo-Kunden die Roaming-Gebühren zurückfordern

Swisscom hat ihren Handy-Kunden während Jahren Roaming-Gebühren für Anrufe auf die Combox (Anrufbeantworter) verrechnet, die gar nicht angefallen sind. Betroffen sind Kunden, die zwischen 2010 und heute ein Swisscom-Handy-Abonnement hatten oder haben. NICHT betroffen sind Swisscom Prepaid- und Festnetzkunden sowie Kunden anderer Anbieter wie zum Beispiel Salt oder Sunrise. Ein Merkblatt der Stiftung für Konsumentenschutz hilft Ihnen, die zu viel berechneten Gebühren zurückzufordern.

Merkblatt


Roaming: Strafanzeige gegen Swisscom

Woman in Paris using her cell phone in front of Eiffel TowerRecherchen der Stiftung für Konsumentenschutz zeigen, dass Swisscom ihren Kunden während Jahren Roaming-Gebühren verrechnet hat, die gar nicht angefallen sind. Die Stiftung für Konsumentenschutz reicht deshalb Strafanzeige gegen Swisscom ein und fordert, dass die Gebühren vollumfänglich rückerstattet werden. Weiterlesen


Roaming: Konsumentenschutz reicht Strafanzeige gegen Swisscom ein

Handy KostenRecherchen der Stiftung für Konsumentenschutz zeigen, dass Swisscom ihren Kunden während Jahren Roaming-Gebühren verrechnet hat, die gar nicht angefallen sind. Die Stiftung für Konsumentenschutz reicht deshalb Strafanzeige gegen Swisscom ein und fordert, dass die Gebühren vollumfänglich rückerstattet werden. Weiterlesen


Merkblatt: Fussball und Eishockey im TV ab Saison 2017/18

Die Rechte für die Fernseh-Übertragungen von Schweizer Fussball und Eishockey liegen ab der Saison 2017/18 bei verschiedenen Anbietern: Teleclub (gehört zu Swisscom) hat die Rechte für die Schweizer Fussball-, UPC die Rechte für die Eishockey-Meisterschaft. Für die Sportliebhaber wird die Situation dadurch unübersichtlich. Die Stiftung für Konsumentenschutz zeigt Ihnen deshalb in einem Merkblatt, welche TV-Sport-Angebote erhältlich sind, und wo welche (Schweizer) Fussball- und Eishockeyspiele gezeigt werden.

Merkblatt

 

 


Roaming: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 191 Mal teurer als mit Zusatzabonnement

Wer die Sommerferien im Ausland verbringt und eine hohe Handy-Rechnung vermeiden will, sollte sich mit den Roaming-Tarifen beschäftigen: Im Extremfall kostet die Internetnutzung zum normalen Tarif über 191 Mal mehr als mit einem Zusatzabonnement. Dies zeigt eine von der Stiftung für Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch erstellte Analyse der Roaming-Tarife in den bei Schweizern beliebten Feriendestinationen.

Download der Analyse


Handytarif-Vergleich: Wingo und Aldi Mobile am günstigsten

Handy KostenDschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Handy-Angebote (Prepaid und Abo) sind: Swisscom-Tochter Wingo ist bei zwei von sechs Profilen („Mittelnutzer“ und beim Profil „Viel Telefonie mit wenig Daten“) der günstigste Anbieter. Aldi Mobile ist Spitzenreiter bei ebenfalls zwei Profilen (Vielnutzer und „Wenig Telefonie mit viel Daten“). Sunrise bietet für den Wenignutzer das günstigste Angebot, bei den unlimitierten Abonnements (sogenannte Flatrates) ist es Coop Mobile. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten. Weiterlesen


Handy-Tarife: Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am günstigsten

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneiden die Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am besten ab: Bei fünf von sechs Nutzerprofilen sind die beiden Unternehmen unter den drei günstigsten Anbietern. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden. Weiterlesen


Endlich: Swisscom-Kunden können eigenen Router verwenden

Seit wenigen Tagen können Swisscom-Kunden einen eigenen Router verwenden. Wer vom analogen Telefonnetz auf den neuen digitalen Standard wechselte (All IP), musste bisher den von Swisscom zur Verfügung gestellten Router (sogenannte Internet Box) verwenden. Nun können alle Swisscom-Kunden auch einen eigenen Router, zum Beispiel eine Fritzbox, einsetzen. Swisscom hat die dazu notwendigen Zugangsdaten (SIP Credentials) freigegeben. Damit erfüllt Swisscom eine langjährige Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Der Einsatz eines eigenen Routers empfiehlt sich für technisch versierte Personen. Für einen sicheren Betrieb sind die Hinweise von Swisscom (und der SKS) zu beachten:

Generelle Informationen von Swisscom zu SIP Credentials / Verwendung eines eigenen Routers

Swisscom Faktenblatt SIP Credentials

Merklatt der SKS zur Umstellung des analogen Netzes auf All IP


Was tun, wenn sich die Swisscom meldet?

Technology security and Internet safety and privacy issues with a human eye and digital binary code as surveillance of hackers or hacking from cyber criminals watching prohibited private access to web sites with firewalls.

Die SKS erhält in diesen Tagen zahlreiche Anfragen von Kundinnen und Kunden, welche sich dagegen wehrten, dass die Swisscom ihre Daten weiterverkauft und die nun vom Telekomanbieter  kontaktiert werden. Lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie können darauf bestehen, dass Ihr bisheriger Vertrag weitergeführt wird.

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